Der 29. Februar regt die Fantasie an

Veröffentlicht von: Verlag 3.0 Zsolt Majsai
Veröffentlicht am: 01.03.2016 01:48
Rubrik: Gesellschaft & Kultur


(Presseportal openBroadcast) - Wenn der Monat plötzlich einen Tag mehr hat ...

Wir wissen es alle: Mit schöner Regelmäßigkeit gibt es den 29. Februar, aber keineswegs jedes Jahr. Genau genommen fast jedes vierte Jahr, aber nicht einmal darauf können wir uns verlassen. Denn alle hundert Jahre fällt der 29. Februar aus und stattdessen gibt es den 30. Februar. Zumindest würde das ein bekanntes Magazin behaupten, das in seiner Sonntagsfrage auch schon mal wissen wollte, was seine Leser am 30. Februar machen.

Doch während der 30. Februar schnell und am besten mithilfe von Google als Scherz entlarvt wird, gibt es durchaus ernsthafte Kuriositäten rund um den Schaltjahrestag. So heißen im englischsprachigen Raum die am 29. Februar Geborenen Leapling statt Darling, denn Schaltjahr heißt leap year und folgerichtig gibt es an diesem Tag die Leaplings.

Und eine wichtige Information für Erwachsene (http://verlag-shop.com/epages/es280277.sf/de_DE/?ObjectID=5877838&;ViewAction=FacetedSearchProducts&SearchString=Erwachsene): Der erste Playboy Club wurde 1960 in Chicago eröffnet - am 29. Februar. Fällt unter "unnützes Wissen", man kann aber nie wissen, wozu es mal gut ist, das zu wissen.

Der Verlag 3.0 wollte es auch wissen. Zwar nicht, was seine Leser und Autoren am 30. Februar machen (das ist für 2400 vorgesehen), dafür aber, was sie mit dem geschenkten Tag am 29. Februar 2016 machen. Herausgekommen ist dabei ein lesenswertes Büchlein (https://buch-ist-mehr.de/PWA/buecher/ein-geschenkter-tag-2016/), das die Tradition aus 2012 fortsetzt, als es zu diesem Thema, allerdings mit 2012 nachgestellt, einen Schreibwettbewerb gab. Heuer war es kein Wettbewerb, obgleich es nicht alle eingesandten Beiträge bis ins Buch geschafft haben.

Das Buch "Ein geschenkter Tag - 2016" gibt es im Verlagsshop (http://verlag-shop.com/Ein-geschenkter-tag-2016) und im Buchhandel seit Valentinstag und enthält Lyrik und Prosa. Dabei geht es immer wieder im engsten und im weitesten Sinne um die Frage, wie der geschenkte Tag genutzt werden kann, um die Erde zu einem lebens- und liebenswerteren Ort zu machen.

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