Partnerschaften für ein intaktes Ökosystem - "Europäisches Fluss Symposium" mit erfolgreichen Beispielen

Veröffentlicht von: ZhongDe Metal Group GmbH
Veröffentlicht am: 10.03.2016 15:48
Rubrik: Umwelt & Energie


(Presseportal openBroadcast) -

Stuttgart, 10. März 2016 - Die Flüsse in Jieyang sollen sauber werden und damit die Qualität des Trinkwassers steigen - die Internationale Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Rheineinzugsgebiet (IAWR) und der Oberbürgermeister der Stadt Jieyang unterzeichneten Ende letzten Jahres ein entsprechendes "Memorandum of Understanding". Deutsches Vorbild ist der Rhein. Um das Vorhaben auf eine internationale Plattform zu heben, nahmen die ZhongDe Metal Group GmbH und die IAWR in der vergangenen Woche am "Europäischen Fluss-Symposium 2016" in Wien teil. Eingeladen hatte das "European Centre for River Restoration" (ECRR) - ein internationales Netzwerk, dem 800 Organisationen und Institutionen aus zwölf Ländern angehören. Ziel ist die Förderung der ökologischen Renaturierung von Flüssen und Auen in Europa. Im Mittelpunkt der zweitägigen Tagung standen erfolgreiche Beispiele von internationalen Zusammenschlüssen und nachhaltigen Partnerschaften. Einige Ansätze ließen sich auf das Flussprojekt in Jieyang übertragen.
Auch der Wasserschutz des Rheins stand im Fokus der Veranstaltung. Die IAWR setzt sich seit 1970 für die Verbesserung der Wasserqualität im Rhein ein - so dass bis heute wieder ein intaktes Ökosystem aufgebaut werden konnte. In sechs Anrainerstaaten beliefern etwa 120 Wasserwerke rund 30 Millionen Menschen mit Trinkwasser. Noch vor wenigen Jahrzehnten war Europas wichtigste Binnenwasserstraße, der Rhein, ökologisch verödet. Nach dem Chemieunfall bei Sandoz nahe Basel Mitte der 1980er Jahre, waren die Folgen für die Umwelt nicht mehr zu übersehen. In dem rot gefärbten Fluss starben die Fische, die Trinkwasserversorgung brach in einigen Regionen zusammen.
Die Stadt Jieyang setzt auf die Unterstützung der IAWR, möchte mit ihren Flüssen neue Maßstäbe für China setzen und kurzfristig eine Verbesserung der Wasserqualität erzielen. Die Flüsse in Jieyang haben in den vergangenen drei Jahrzehnten unter dem enormen Wirtschaftswachstum gelitten. 7.600 Unternehmen zählt die Metallbranche in Jieyang. Weitere wirtschaftliche Schwerpunkte sind die Textilindustrie sowie die Pharmaindustrie. Die Kooperation mit der IAWR ist zudem ein wichtiger Bestandteil des Gesamtkonzeptes der Metal Eco City - die ökologische Industriestadt wird nachhaltig am Rande von Jieyang gebaut und stellt bewusst innovative Umwelttechnologien in der Metallindustrie in den Fokus. Die ZhongDe Metal Group GmbH ist Koordinator der gesamten Aktivitäten und hat den Kontakt zur IAWR hergestellt. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com (http://www.metal-eco-city.com).

Bildquelle: ZhongDe Metal Group GmbH

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Firmenportrait:

Die ZhongDe Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der Sino-German Metal Eco City (MEC) in Jieyang. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Die MEC befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die ZhongDe Metal Group Co., Ltd.
Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die ZhongDe Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Firmensitz ist Stuttgart - weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, und Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com.

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