Seminar zu Einblicken in die unterschiedlichen Ebenen des 3D-Druckens und wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten

Veröffentlicht von: Haus der Technik e.V.
Veröffentlicht am: 15.03.2016 15:08
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - Weiterbildung am 31.05. -01.06.2016 im Haus der Technik Niederlassung Berlin

Die Industrie findet sich in einer nie da gewesenen Umbruchphase wieder. Neben Industrie 4.0., Energiewende und deren Auswirkungen auf Innovationen gibt es jetzt auch die Möglichkeit völlig neue Formen aus immer neuen Materialien herzustellen, durch 3 D - Druck.
Schwierig für Entwicklungsingenieure hier immer up to date zu sein. Wann und wofür rentieren sich die Additiven Fertigungsverfahren? Abhilfe schafft das HDT - Spezialseminar „3D-Drucken“ unter Leitung von Professor Dr. Villmer von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und Dr. Klemp vom DMRC - Direct Manufacturing Research Center, Universität Paderborn am 31.05.-01.06.2016 im Haus der Technik Berlin, Alexanderplatz.
3D-Druck steht heute als Synonym für die additive oder generative Fertigung, die ihren Anfang vor 30 Jahren mit der Erfindung der Stereolithographie nahm. Seitdem wurden weitere innovative Technologien entwickelt, wie Lasersintern und Laserschmelzen, Fused LayerManufacturing oder Polyjet Manufacturing.
Längst werden diese Technologien nicht mehr nur zum Rapid Prototyping genutzt. Eher lautet die Zielsetzung der Weiterentwicklung lautet direkte additive Fertigung. Die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt und die Medizintechnik haben das industrielle 3D-Drucken auf einen gut etablierten Stand gebracht. Was seit ein paar Jahren neu ist und für eine Art Medienhype sorgt, ist das personelle 3D-Drucken (auch für Heimanwendungen), das eine Demokratisierung und Individualisierung der Produktion darstellt.
In unserem HDT - Seminar am 31.05.-01.06.2016 im Haus der Technik Berlin, Alexanderplatz soll sowohl die professionell industrielle Seite der additiven Fertigung bis zum direkten Herstellen von Endprodukten als auch die personelle Facette des 3D-Druckens beleuchtet werden.
Auch die erwarteten weitreichenden Veränderungen in dem Produktentstehungsprozessen und daraus resultierend auch in den Lieferketten incl. den damit veränderten Rollen von Produzenten und Verbrauchern werden näher von unseren versierten Referenten Professor Dr. Franz-Josef Villmer und Dr. Eric Klemp erläutert.
Die Teilnehmer erwartet ein Überblick über die Entwicklungen im 3D-Drucken und deren Vertiefung. Des weiteren lernen die Teilnehmer Technologien, Einblicke in die unterschiedlichen Ebenen des 3D-Druckens und wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten kennen.

Information
Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.- Ing.- Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter:

http://www.hdt-essen.de/W-H110-05-129-6

Pressekontakt:

Haus der Technik / Niederlassung Berlin
Karl-Liebknecht-Str.29
10178 Berlin, Mitte

Niederlassungsleiterin
Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch
h.cramer-jekosch@hdt.de
Tel.: 030 39493411
Fax: 030 39493437

Firmenportrait:

1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

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