Wie funktioniert das Abwassersystem?

Veröffentlicht von: Rohrreinigung Seeberger
Veröffentlicht am: 16.03.2016 17:16
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Für die meisten Leute besteht ein Abwassersystem aus einem Abfluss. Hier erfahren Sie mehr dazu, wie ein Abwassersystem funktioniert.

Viele Menschen machen sich überhaupt keine Gedanken darüber, was mit ihrem Abwasser passiert, nachdem es im Abfluss der Spüle, des Waschbeckens, der Badewanne oder der Toilette verschwunden ist. Das führt einerseits zu vermeidbaren Belastungen der Umwelt und andererseits immer wieder zu Rohrverstopfungen, die dann durch die Notdienste von Fachunternehmen wie der Frank Seeberger Rohrreinigung Aachen beseitigt werden müssen.


Die erste Etappe auf dem Weg des Abwassers

In der Regel sitzt hinter dem Abfluss ein so genannter Geruchsverschluss. Dabei handelt es sich und einen v-förmigen Abschnitt des Abflussrohrs, in dem immer etwas Wasser zurückbleibt, damit die Luft aus dem weiteren Verlauf des Abwasserrohrs nicht nach oben aufsteigen kann. Dort wird heißes und fetthaltiges Abwasser sehr schnell abgekühlt, was dazu führt, dass sich in diesem Abschnitt besonders viel Fett anlagert, denn die meisten Speisefette werden schon bei einer Temperatur von 20 Grad Celsius fest. Das ist ein Grund, warum Fett möglichst nicht in die Abwassersysteme gelangen sollte. Es ist besser, das überschüssige Fett in Töpfen mit einem Küchentuch auszuwischen und das dann in den Abfall zu werfen, als die Töpfe mit dem Fett in den Geschirrspüler zu geben.


Die zweite Etappe auf dem Weg zur Kläranlage

Das hintere Ende des Geruchsverschlusses wird durch ein kurzes Rohrstück verlängert, welches dann in das Fallrohr mündet. Dort sorgt die Schwerkraft dafür, dass das Wasser nach unten wandert und sich dabei weiter abkühlt. Die meisten Verstopfungen in Fallrohren finden die Klempner der Frank Seeberger Rohrreinigung (http://www.seeberger-rohrreinigung.de/aachen/) Aachen an den Stoßstellen der einzelnen Rohrabschnitte sowie an Windungen, die beispielsweise an der Übergabestelle zu den bodenverlegten Abwasserrohren zu finden sind, die dann ihrerseits an der öffentlichen Kanalisation enden. Der Übergabepunkt ist noch dazu mit einer Rückschlagklappe gesichert. Diese Rückschlagklappe verhindert, dass Abwasser und Ungeziefer aus der Kanalisation in die Fallrohre eindringen können. Die Rückschlagklappe stellt einen der Gefahrenpunkte im Abwassersystem dar, da ihre Mechanik durch Fremdkörper und angelagertes Fett unbrauchbar gemacht werden kann.


Die letzte Etappe des Abwassers vor dem Ziel Kläranlage

Die öffentliche Kanalisation sammelt das Abwasser und führt es einer Kläranlage zu. Auf diesem Weg fließt das Abwasser aufgrund des oft nur geringen Gefälles sehr viel langsamer als in den Fallrohren. Deshalb lagern sich hier alle möglichen im Abwasser vorhandenen Schwebstoffe und Verunreinigungen ab. Diese Ablagerungen wiederum werden einerseits zu einem Nährboden für Ratten und greifen anderseits die Technik selbst an. Besonders kritisch wird es an den Stellen, an denen der Abfluss beispielsweise durch einen Wurzeldurchsatz behindert wird. Deshalb sollte das gesamte Abwassersystem vom Siphon am Waschbecken bis hin zur Kanalisation regelmäßig von Experten wie den Mitarbeitern der Seeberger Rohrreinigung Aachen geprüft werden.

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