Wie lässt sich eine Rohrverstopfung am besten verhindern?

Veröffentlicht von: Rohrreinigung Seeberger
Veröffentlicht am: 16.03.2016 17:24
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Hier erfahren Sie, mit welchen Hausmitteln Sie einer Rohrverstopfung am besten Herr werden.

Wer in seinem Abwassersystem Prävention gegen eine Rohrverstopfung vermeiden möchte, wird von den Fachleuten der Seeberger Rohrreinigung Dortmund auf zwei Gruppen von Maßnahmen hingewiesen. Zur ersten Gruppe zählen technische Aspekte wie die regelmäßige Kontrolle der Rohrsysteme sowie eine optimale Planung durch einen Experten. In der zweiten Gruppe werden die Maßnahmen benannt, die von den Nutzern der Abwassersysteme selbst zum Schutz vor einer Rohrverstopfung ergriffen werden können.


Die technischen Aspekte der Prävention gegen Rohrverstopfungen

Ein sehr wichtiger Punkt bei der technischen Vorbeugung ist das Gefälle in den Abwassersystemen. Dieses sollte vor allem bei den erdverlegten Verbindungsrohren zwischen dem Haus und der öffentlichen Kanalisation optimal sein. Ist es durch die natürlichen Gegebenheiten nicht realisierbar, sorgen Sammler und Schmutzwasserpumpen für Abhilfe.

Ein zweiter Punkt ist die Planung der Querschnitte. Die Experten der Seeberger Rohrreinigung (http://www.seeberger-rohrreinigung.de/dortmund/) Dortmund können genau berechnen, welche Querschnitte für die Badewanne im Eigenheim und die Abwasserrohre der Toiletten in einem Mehrfamilienhaus mindestens benötigt werden. Grundsätzlich ist es zur Prävention gegen Verstopfungen immer ratsam, die Querschnitte etwas größer als die errechneten Mindestgrößen zu wählen.

Die dritte Maßnahme der technischen Prävention gegen Rohrverstopfungen ist die regelmäßige Wartung und Kontrolle der Abwassersysteme. Einerseits sorgen die Folgen der Alterung für raue Stellen, die Anlagerungen begünstigen. Andererseits können veraltete Erdrohre der Kraft der Baumwurzeln nicht mehr standhalten. Sie sollten ausgetauscht werden, was die erfahrenen Klempner der Seeberger Rohrreinigung Bonn inzwischen sogar ohne die Notwendigkeit der Aufschachtung über die gesamte Länge hinweg erledigen können.


Was können die Nutzer zur Vermeidung von Rohrverstopfungen tun?

Ein erster Beitrag der Nutzer der Abwassersysteme besteht darin, dass die Flusensiebe der Abflüsse nicht entfernt und regelmäßig gereinigt werden. Ein zweiter Schritt ist eine konsequente Trennung von Abwasser und Abfall. Häufig finden die im Notdienst von Frank Seeberger in Dortmund tätigen Klempner Klumpen aus Fett und Speiseresten als Ursache von Verstopfungen. Sie gehören in den Abfall und nicht in den Abfluss der Spüle. Auch sollte darauf geachtet werden, dass keine Fremdkörper wie Damenbinden oder Windeln in den Abfluss gelangen.

Aber auch eine "kleine Wartung" durch die Nutzer der Abwasserrohre macht als Prävention gegen Verstopfungen Sinn. Mit handelsüblichen Abflussreinigern können beispielsweise unvermeidbare Fetteinlagerungen gelöst werden. Auf diese Weise verhindern die Nutzer selbst, dass sich das Abwasserrohr kontinuierlich zusetzt. Im Flusensieb hängen gebliebene Haare sollten regelmäßig entfernt werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sie durch das Wasser mitgerissen werden und an Raustellen in den Rohren hängen bleiben und Knäuel bilden.

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