Sao Miguel intensiv

Veröffentlicht von: picotours
Veröffentlicht am: 16.03.2016 18:16
Rubrik: Urlaub & Reise


(Presseportal openBroadcast) - Gartenkultur, gelebte Tradition und unverfälschte Azoren-Küche

Freiburg, März 2016 - Ponta Delgada, die Hauptstadt der Azoren-Insel Sao Miguel, begrüßt ihre Besucher mit Kolonialarchitektur, barocken Kirchen, einem imposanten Stadttor und einer quirligen Hafenpromenade. Stille Refugien stellen die romantischen Parkanlagen "Jardim Antonio Borges" und "Jardim Jose do Canto" aus dem 19. Jahrhundert - mit über 1.000 uralten Bäumen, exotischen Pflanzen, Farnen aus aller Welt, fantasievoll angelegen Wasserspielen, steinernen Brücken und Kanälen. Der größte Garten auf Sao Miguel heißt "Terra Nostra" und befindet sich in Furnas. Mit über 600 Arten beheimatet er eine der weltweit größten Kamelien-Sammlungen und ist berühmt für seine Saopalmfarne. Eine weitere Attraktion stellt das 39 Grad warme Thermalbecken des Parks dar.

Unsere einheimischen Reiseleiter öffnen die Türen zu kleinen Familienbetrieben, die ihre Gäste mit Selbstgemachtem willkommen heißen. In der "Fabrica Ceramica Micaelense" haben picotours-Gäste die Möglichkeit, selbst eine Fliese zu bemalen und als Souvenir mit nach Hause zu nehmen. Bei einem Spaziergang entlang der Küste zeigt die picotours-Reiseleiterin Ayla die endemische Flora und Fauna: "Baumheide, Myrsinen, Azorianische Picconie, Kugelblumen und Euphorbia Azorica gehören zu den wichtigsten Arten. Außerdem leben hier auch Azoren-Mäusebussarde, Stieglitze, Azoren-Ringeltauben, Azoren-Buchfinken und Rosen-Seeschwalben", erklärt sie.

Die Gastfreundschaft der Insulaner und ihre Heimat-Verbundenheit lässt sich beim Besuch der über 200 Jahre alten Windmühle "Moinho do Pico Vermelho" erleben. An windigen Tagen führt der 69-jährige João Miranda Besucher persönlich durch sein historisches Gebäude, erklärt das Handwerk und die architektonischen Besonderheiten der Windmühlen, die das Landschaftsbild der Azoren prägen.

Die Kraterseen "Lagoa Azul" und "Lagoa Verde" dürfen in keinem Azoren-Programm fehlen. Nach einer Radtour um die Seen wird ordentlich für die Gruppe aufgetischt: Zum azoreanischen Mittagessen gehören Vorspeisen wie Blutwurst mit Ananas, "Cracas" (Seepocken), Napfschnecken oder Frischkäse mit "Pimenta á terra". Es folgen fangfrischer Fisch oder Rindfleisch gegrillt, gebraten, geschmort oder als deftiger Eintopf serviert. Für den Nachmittag ist ein gemächliches Programm geplant: Die Reiseteilnehmer erwartet eine Landpartie wie anno dazumal in der Pferdekutsche. Wenn die Sonne langsam untergeht und der Himmel sich leuchtend rot-violett bis gelb-orange färbt, bleibt noch genügend Zeit für ein Entspannungsbad in den heißen Quellen von Ferraria.

Auch die Getränke-Spezialitäten von Sao Miguel kommen bei picotours nicht zu kurz. "Quinta do Jardinete" heißt ein Weingut, dessen Weine bereits mehrfach ausgezeichnet wurden. Der ambitionierte Winzer berichtet vom mühsamen Anbau im eher kühlen Insel-Klima Sao Miguels, der in kleinen, von Basalt-Mäuerchen geschützten Parzellen erfolgt. Dort kann nur von Hand geerntet werden. Bei einer Verkostung in der "Fábrica de Licores Eduardo Ferreira & Filhos" lernen die Reiseteilnehmer die Likör-Vielfalt kennen, picotours-Reiseleiterin Ayla verrät: "Wir Azoreaner schätzen nach einem guten Essen besonders den Aquadente." Dabei handelt es sich um den landestypischen "Mulher de Capote Gold". Ein Muss ist ferner der Besuch einer Teeplantage, denn die Azoren sind einer der wenigen Orte Europas, wo Tee angebaut wird.

Eine ganztägige Bootstour an der Südküste Sao Miguels führt die Gruppe zur vorgelagerten Ilha de Vila Franca do Campo. Unterwegs können bis zu 25 Wal- und Delfinarten beobachtet werden. Das Eiland ist vulkanischen Ursprungs und als Natur- und Vogelschutzgebiet ausgewiesen. Der im Inneren entstandene, fast kreisrunde Naturpool lädt zum Schwimmen und Schnorcheln ein. Die von Wind und Wasser zu Skulpturen geformten Felsen bieten seltenen Seevögeln wie Gelbschnabel-Sturmtaucher und Seeschwalben Nistplätze. Der Zutritt wird reglementiert, ein ehemaliger Fischer bringt die Gäste in seinem traditionellem Boot "barco de boca aberta" auf die Insel.

Reisetipp: Miguel intensiv - Entdeckertouren für Aktive & Genießer
8-tägige Standortreise mit Direktflug ab Frankfurt, 7 Übernachtungen mit Frühstück im 4-Sterne-Hotel Talisman mit sechs landestypischen Mittag- oder Abendessen. Fünf geführte Ausflüge, ab 1.290,- EUR p.P. im Doppelzimmer, Termine von März bis Oktober. INFO: www.picotours.de, Tel. 0761/45 892 890

Ausführliche Informationen zu dieser Reise unter:
https://www.picotours.de/Wanderreisen-Azoren/articles/sao-miguel-intensiv.html

Bildquelle: @ visitazores.com

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Seit seiner Gründung im Jahr 2008 hat sich der inhabergeführte Veranstalter picotours aus Freiburg im Breisgau auf Aktivurlaube in Form von Individual- und geführten Gruppenreisen nach Portugal spezialisiert. Zu den Zielen gehören die Blumeninsel Madeira und ihre kleine Nachbarin Porto Santo, die Azoren, das portugiesische Festland und die Kapverdischen Inseln. Schwerpunkte der Reisen sind Wandern, Trekking und Mountain-Biken auf möglichst außergewöhnlichen Wegen und Trails abseits vom Massentourismus.
Die Vermittlung von Kultur und Lebensart der Inseln und Portugals ist erklärtes Unternehmensziel von picotours. Dabei liegt die Kernkompetenz auf geführten Kleingruppenreisen mit sechs bis maximal 16 Personen. Zudem bietet der Reiseveranstalter flexible Bausteinlösungen sowie ein offenes Wander- und Ausflugsprogramm an, bei dem sich Individualreisende ihr Wanderpaket selbst zusammenstellen können. Auf außergewöhnliche, sehr komfortable Unterkünfte mit besonderem Charme in bester Lage wird besonders Wert gelegt.
picotours arbeitet vor Ort mit zuverlässigen und persönlich bekannten Partnern zusammen und fördert die wirtschaftliche und nachhaltige Entwicklung in den Regionen. Der Veranstalter bietet nachhaltige Urlaubserlebnisse und stellt seine Gäste in den Mittelpunkt seines Handelns. Diese werden bereits vor der Reise für die ökologischen, ökonomischen und sozialen Gegebenheiten im Gastland sensibilisiert.
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