Zahnphobie praktisch unsichtbar - Kosmetische Zahnschiene ermöglicht Korrekturen bei Zahnarztangst

Veröffentlicht von: Borgmeier PR
Veröffentlicht am: 17.03.2016 14:15
Rubrik: Gesundheit & Medizin


K Line Europe GmbH
(Presseportal openBroadcast) - Düsseldorf im März 2016. Herzrasen, Panik, Übelkeit – es gibt Menschen, die empfinden so etwas, wenn sie zum Zahnarzt gehen müssen. Zahnarztphobie ist seit Jahren eine von der Weltgesundheitsorganisation anerkannte Erkrankung psychosomatischer Natur und wird von Ärzten auch entsprechend feinfühlig behandelt. Zum Beispiel setzen sie Lachgassedierungen oder Laserbehandlungen ein, um den Patienten die Behandlung so angenehm wie möglich zu machen. Trotzdem versuchen Phobiepatienten die Besuche beim Zahnarzt so gering wie möglich zu halten und lassen in der Regel nur die notwendigsten Behandlungen vornehmen. Dabei spielt die Zahnästhetik meist eine stark untergeordnete Rolle, obwohl genau dies ein Problem ist, unter dem viele Betroffene leiden.

Von Angst optisch keine Spur
Im Fall einer bestehenden Zahnarztangst oder Phobie nehmen die wenigsten Betroffenen diese Torturen auf sich, wenn es allein um die Optik der Zähne geht. „Die Überwindung von Phobiepatienten, zum Arzt zu gehen, ist oft so schwer, dass kosmetische Behandlungen wie Bleachings oder professionelle Zahnreinigungen überhaupt nicht wahrgenommen werden. Gleichzeitig wünschen sich jedoch viele Angstpatienten ein schönes Lächeln oder schämen sich für bereits bestehende Zahnprobleme, die optisch auffallen“, weiß Dr. Sherif Kandil, Kieferorthopäde und fachlicher Berater bei K Line, dem Hersteller von K Lamina. Dieser innovative und patentierte Zahnaufsatz ist eine hauchdünne Verblendschale, die sich einfach mit Haftcreme auf den echten Zähnen fixieren lässt. Dabei kaschiert er leichte Schiefstellungen, Zahnfarben, Lücken und sogar komplett fehlende Zähne. Neben dem gesamten Gebiss besteht auch die Möglichkeit, nur den Ober- oder Unterkiefer mithilfe der Schiene zu verändern oder sogar nur den Frontzahnbereich. Trinken, sprechen, kauen funktioniert ohne besondere Vorsicht und sogar feste Nahrung wie Fleisch oder Trockenobst stellt keine Probleme dar. Bei sorgfältiger Pflege hält die Schiene rund eineinhalb Jahre. Zur Reinigung reicht ein Glas Wasser mit Reinigungstabletten.

Schöne Zähne frei Haus
„Für Angstpatienten, die eine ästhetische Veränderung ihrer Zahnsituation wünschen, eignet sich K Lamina, weil das komplette Abdruck-Set direkt nach Hause geliefert wird und die Abdrücke ganz in Ruhe in den eignen vier Wänden unter vollkommener Eigenregie angefertigt werden. Kein Zeitdruck, keine Arztzimmeratmosphäre, keine anderen Patienten“, erläutert Dr. Kandil. Per Post gehen die Abdrücke dann mit einem Informationsblatt, das Auskunft über Wünsche wie beispielsweise Zahnform und -farbe gibt, zurück ins Labor, wo Techniker die Schiene auf Basis der Abdrücke anfertigen. Bei dem Material handelt es sich um Copolyester, das in Deutschland hergestellt wird und sich durch seine biokompatiblen Eigenschaften und seine Flexibilität auszeichnet. Nach höchstens 10 Werktagen ist die Schiene fertig und geht per Post zurück. Doch nicht nur für Phobiker bietet der Aufsatz Vorteile, auch Menschen, bei denen keine kieferorthopädische Behandlung nötig ist, jedoch leichte Schiefstellungen oder Lücken bestehen, können diese mit K Lamina kaschieren. Abgesehen vom kaschierenden Effekt, hilft die Schiene auch allen, die sich weißere Zähne wünschen. Dr. Kandil merkt an: „K Lamina ist eine sinnvolle Lösung, um optische Makel zu kaschieren, allerdings sollte trotzdem in regelmäßigen Abständen ein Facharzt aufgesucht werden, denn kranke, faulende oder abgebrochene Zähne können sich auf die gesamte körperliche Gesundheit auswirken. Dies gilt für alle, auch für Phobiepatienten.“

Weitere Informationen unter www.kline-europe.de

Pressekontakt:

Borgmeier Public Relations
Maren Hasenclever/ Lilian Lehr-Kück
Am Saatmoor 2
28865 Lilienthal
04298-4683-25/ -26
E-Mail: m.hasenclever@borgmeier.de/ lehr@borgmeier.de

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.