Grauer Star-OP: Linsen unter die Lupe genommen

Veröffentlicht von: Mücke Mediendesign - André Mücke
Veröffentlicht am: 17.03.2016 17:43
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Ambulant und unter örtlicher Betäubung wird ein Grauer Star häufig operiert. Bis zu zwanzig Minuten dauert diese Operation in der Regel. Durch eine Premium- oder Standardlinse kann die Fehlsichtigkeit behoben werden. Die Multifokallinse hat den Vorteil, dass sie mehrere Brennpunkte besitzt. Informationen zu den Premiumlinsen erhalten sie auf www.augenarzt-kapralow.de.

Häufig tritt ein Grauer Star im Alter auf. Diese Fehlsichtigkeit kann nicht medikamentös behoben werden, sondern nur durch eine Operation. Während der Operation wird die natürliche Augenlinse, die sich im Laufe der Zeit getrübt hat, durch eine künstliche Augenlinse ersetzt. Dafür gibt es verschiedene sogenannte Intraokularlinsen (IOL). Ob eine Standard-Kunstlinse oder eine Premium-IOL wie zum Beispiel die Multifokallinse eingesetzt wird, hängt von weiteren Fehlsichtigkeiten ab. Es kann beispielsweise noch eine Hornhautverkrümmung vorliegen.

Grauen Star operativ beseitigen

Die Operation des Grauen Star ist eine Operation der Augen, die in etwa 800.000 Mal pro Jahr in Deutschland durchgeführt wird. Bei diesem Eingriff ist in vielen Fällen keine stationäre Aufnahme erforderlich. Diese Operation des Grauen Star wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, und er dauert nicht länger als 15 bis 20 Minuten. Ein Grauer Star tritt häufig im Alter auf. Aufgrund dieser Tatsache wird er auch Alterskatarakt genannt. Katarakt ist der lateinische Begriff für diese Fehlsichtigkeit. Sobald während der Operation die natürliche Augenlinse entfernt ist, wird die Kunstlinse eingesetzt, die eine sehr lange Haltbarkeit aufweist.

Grauer Star und Fehlsichtigkeit: Standard-Kunstlinse oder Premium IOL?

Da sich nicht jede Linse für jedes Auge eignet, wird der Augenarzt aus diesem Grund genaue Messungen durchführen, um die passende Linse auszuwählen. Der Wunsch des Patienten, in welcher Sehdistanz nach der Operation er besonders scharf sehen möchte, soll in hohem Maße berücksichtigt werden. Der Unterschied zwischen der Multifokallinse und der Standard-Kunstlinse besteht darin, dass die Multifokallinse mehrere Brennpunkte besitzt. Das hat gegenüber der Standard-Kunstlinse den Vorteil, dass bei einer Kunstlinse mit zum Beispiel zwei Brennpunkten (bifokal) eine Fehlsichtigkeit in der Nähe als auch in der Ferne korrigiert werden kann. Weist die Fehlsichtigkeit noch eine Hornhautverkrümmung auf, kann auch diese mit modernen Intraokularlinsen (IOL) behandelt werden. Nach dem Einsatz der modernen Intraokularlinsen (IOL) ist eine Brille in der Regel überflüssig.

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