SOMMERAKADEMIE 2016: Seminar zu Lebensdauer und Zuverlässigkeit für KfZ-Komponenten

Veröffentlicht von: Haus der Technik e.V.
Veröffentlicht am: 21.03.2016 17:33
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - Lebensdauer- und Zuverlässigkeitssimulation - Beanspruchungsfälle im Zeit- und Dauerfestigkeitsbereich - statische und dynamische Bauteilauslegung - Werkstoff- und Bauteil - Wöhlerlinie - Dehnungs- und Spannungsermittlung - Belastungskollektive - Schadensakkumulationshypothesen - Rissverhalten - Zuverlässigkeitsverhalten – Weibull - Methode – DoE am 12. - 14.07.2016 in Kassel Schlosshotel Wilhelmhöhe

Die Vorhersage oder Abschätzung der Lebensdauer und Verfügbarkeit in einer bestimmten Nutzungsumgebung ist ein Kernproblem in der Produktentwicklung und vorbeugenden Instandhaltung. Die Rechnersimulation erlangt immer größere Bedeutung da Experimente meist aufwendig sind. Dabei ist eine vollständige Modellierung für die Anriss- und Rissfortschrittsphase erforderlich. Diese ist fallweise auf Komponenten, Einheiten oder Systeme anzuwenden.
Die hier vorhergesagten Daten finden danach erst ihre Bestätigung im richtigen Bauteilverhalten, das bedeutet bei der Auswertung von „kleinen“ Experimentumfängen und ist Kosten und Zeit sparend. Zielsetzung des Seminars „Lebensdauer und Zuverlässigkeit für KfZ-Komponenten“
am 12.-14.07.2016 in Kassel ist es daher den Stand des Wissens in der Lebensdauer- und Zuverlässigkeitsrechnung vorzutragen und auf praktische Fälle zu übertragen. Techniker und Ingenieure aus dem Versuchslabor und der Qualitätssicherung aus der Automobilindustrie aber auch aus dem Maschinenbau sind eingeladen den Ausführungen unseres erfahrenen Referenten Professor Dr. Bernd Klein am 12.-14.7.2016 Juli 2016 auf dem idyllischen Schlossberg im Schlosshotel Kassel zu folgen. Hier beschäftigen sich die Anwesenden mit folgende Themen: Möglichkeiten und Grenzen der Lebensdauer- und Zuverlässigkeitssimulation, Charakterisierung von Beanspruchungsfällen im Zeit- und Dauerfestigkeitsbereich, Prinzipien der statischen und dynamischen Bauteilauslegung, Erstellung einer Werkstoff- und Bauteil - Wöhlerlinie, Rechnergestützte Methoden der Dehnungs- und Spannungsermittlung, Erstellung von Belastungskollektiven, Lebensdauerberechnungen mit linearen und nichtlinearen Schadensakkumulationshypothesen, Berücksichtigung des Rissverhaltens in der Lebensdauerberechnung, Zuverlässigkeitstheorie und Zuverlässigkeitsverhalten, Auswertung von Versuchsdaten mit der Weibull-Methode und Planung von Versuchsreihen mit DoE (Design of Experiments).

Information
Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.- Ing.- Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter:
http://www.hdt-essen.de/W-H110-07-026-6

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1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

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