Erfolgreiche Bilanz: Podiumsdiskussionen auf der CeBIT zu Industrie 4.0, Unternehmen 4.0 und Arbeitswelt 4.0 standen im Fokus des Interesses

Veröffentlicht von: SC.L - Strategy Communication Lötters
Veröffentlicht am: 23.03.2016 11:08
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) -

Die Podiumsdiskussionen rund um die Zukunftsthemen Industrie 4.0, Unternehmen 4.0 und Arbeitswelt 4.0 auf der CeBIT (http://derforumblog.com/) wurden hervorragend angenommen. Sowohl die Diskussionen am ersten Messetag - 14.3.16 - als auch die beiden am Mittwoch - 16.3.2016 - regten zahlreiche Zuhörer zu weiteren Gesprächen auf den Ständen der Aussteller (http://www.cebit.de/de/ausstellung/themen/erp-hr-solutions/) an. "Wir haben unser Ziel voll erfüllt", erklärt Moderatorin und Organisatorin Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters (http://www.sc-loetters.de/events-vermarkter/cebit/), Bonn.

Am CeBIT-Montag stand das Thema "Datensicherheit" auf dem Programm. Experten, darunter u.a. Dr. Herbert S. Halder, Geschäftsführer der PSI Automotive & Industry GmbH, Dr. Günther K. Möckesch, Director Technology and Product Management der asseco Solutions AG sowie Goodarz Mahbobi, Geschäftsführer der axxessio GmbH, gaben Tipps rund um das wichtige Thema Sicherheit in Unternehmen.

Gerade mittelständische Unternehmen seien das Angriffsziel zahlreicher Cyberattacken. Das muss nicht sein, waren sich die Experten einig. Schließlich lassen sich bereits mit kleinen Maßnahmen erste Sicherheitslücken schließen, um für die Industrie 4.0 richtig aufgestellt zu sein. Einig waren sich die drei Experten auch dahingehend, dass ein Konzept der erste notwendige Schritt zu mehr Sicherheit sei.

Auch das im Anschluss stattfindende Gespräch mit Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance und exzellenter Kenner der Branche, zum Thema Arbeitswelt Silicon Valley in Deutschland, erreichte eine breite Zielgruppe. Besonders zahlreich vertreten waren junge Zuhörer.

Der CeBIT-Mittwoch sprengte zeitweise sogar den Rahmen des Forums und sorgte für große Zufriedenheit bei allen Teilnehmern. Freie Sitzplätze waren Mangelware. Das Thema am Vormittag "Arbeitswelt 4.0: Technologischer Wandel erfordert Flexibilität, sind menschenleere Hallen das Ergebnis?" sorgte ebenso für großes Interesse wie das Thema "Unternehmen 4.0: Flexibler Personaleinsatz, die Planung macht den Unterschied" am Nachmittag. In beiden Diskussionen zeigten namhafte Experten Lösungsszenerien aus der Praxis auf. Im Gespräch am Vormittag referierten Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH und Walter Elsner, Geschäftsführer der PCS Systemtechnik darüber wie Hardware und Software, sich ergänzen und Mitarbeitern die tägliche Arbeit erleichtern. Timon Vielhaber, Geschäftsführer des Start-up World of VR GmbH aus Köln, vertrat den Part der Virtual Reality. Er zeigte neue Wege auf, Arbeit auszuführen und zu gestalten. Veränderungen hat es immer gegeben und wird es immer geben, waren sich die Experten sicher. Hierauf sollten sich beide Seiten rechtzeitig einstellen und aktiv an der Veränderung mitarbeiten. Dies gaben die drei Experten den Zuhörern mit auf den Weg.

Zur Diskussion am Nachmittag waren neben Softwareexperte Röhrig, Guido Zander, Geschäftsführer der SSZ Beratung GmbH und Peter Friedrich, Head of Human Resources Germany der Nordzucker AG gekommen. Alle drei diskutierten über mögliche Grenzen der Flexibilität sowie deren Folgen für die Mitarbeiter. Müssen diese rund um die Uhr verfügbar sein? Auch zur Frage nach der Einbindung des Betriebsrates, wenn eine Personaleinsatzplanungslösung eingeführt werden soll, gaben die drei Diskutanten wertvolle Tipps. Alle Beteiligten von Beginn an einbinden, so schafft man Klarheit und Vertrauen, waren sich die drei einig.

Einhelliges Fazit bei Besuchern wie Teilnehmern war schließlich, dass der Mix aus Format und Thema darüber entscheidet, ob eine Podiumsveranstaltung besucht wird oder nicht. Reine Anwendervorträge hätten weitgehend ausgedient. Bei Interesse schaue man sich das Angebot kurz auf der Messe an oder ließe ausgesuchte Anbieter zu einer Präsentation ins Haus kommen. "Diskussionen, wie diese auf der CeBIT, werden genutzt, um sich von der Fachkompetenz eines Anbieters zu überzeugen. Ist das der Fall, sucht man das intensivere Gespräch auf den Ständen", resümiert Lötters und freut sich auf eine Fortsetzung zur CeBIT 2017.

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