Bioresonanz zur Gefahr von Hochspannungsleitungen



(Presseportal openBroadcast) - Elektrosmog-Belastungen, die von Hochspannungsleitungen ausgehen, können Gesundheitsgefahren bedeuten.

Lindenberg, 23. März 2016. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, dass Elektrosmog-Belastungen von Hochspannungsleitungen gesundheitsschädlich sein können. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert den aktuellen Stand und den Ansatz der Bioresonanz.

Wer in der Nähe von Hochspannungsleitungen lebt, hatte schon lange ein mulmiges Gefühl. Immer wieder klagen Anwohner von Stromtrassen über gesundheitliche Beeinträchtigungen. Dazu gehören unter anderem Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Sie machen die Belastungen mit Elektrosmog, die von Hochspannungsleitungen ausgehen, dafür verantwortlich. Für die Betreiber der Anlagen geht es um viel Geld. Und so entbrennen regelmäßig unerbittliche Auseinandersetzungen zwischen ihnen und den betroffenen Bürgern, bis hin zu Bürgerinitiativen.

Neuere wissenschaftliche Nachweise zu Gesundheitsgefahren

Der Druck dürfte weiter zunehmen, denn inzwischen gibt es erste handfeste wissenschaftliche Hinweise darauf, dass tatsächlich mit gesundheitlichen Gefahren durch Elektrosmog von Hochspannungsleitungen zu rechnen ist. So beobachteten Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen an Kälbern, dass elektromagnetische Wechselfelder die Produktion des Hormons Melatonin beeinflussen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news637816)).

Melatonin wird auch als das Schlafhormon bezeichnet, weil es den Tag- und Nachtrhythmus reguliert, also auch unseren Schlaf. So könnten sich die immer wieder vorgebrachten Schlafstörungen von Anwohnern in der Nähe von Hochspannungsleitungen erklären. Weiter beachtlich: Melatonin ist auch für unser Immunsystem wichtig. Erklärt das womöglich gehäufte Fälle von Kinderleukämie in der Nähe von Hochspannungsleitungen? Auch darauf verweisen die Forscher.

Bioresonanz will Lösung bieten

Ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, fühlen sich bestätigt. Sie nehmen diese Einflüsse schon lange an. Für sie erklärt sich auch, warum die energetischen Testungen mit Geräten der Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder entsprechende Hinweise bei Betroffenen liefern. Über diesen Weg wollen sie auch Lösungen bieten, indem sie versuchen, die jeweiligen energetischen Regulationsstörungen durch Elektrosmog zu harmonisieren. Außerdem empfehlen sie den Einsatz von entsprechenden biofeldformenden Geräten (mehr dazu im Artikel Bioresonanz-Statement - Elektrosmog von Hochspannungsleitungen (http://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-statement-elektrosmog-von-hochspannungsleitungen/)).

Klar ist, die Forschung steht noch am Anfang. Aber diese ersten konkreten Erkenntnisse dürften in der Zukunft noch für einige Überraschungen sorgen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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