Gesetzlich vs. privat: So unterscheiden sich die Versicherungen

Veröffentlicht von: ACIO networks GmbH
Veröffentlicht am: 29.03.2016 09:40
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


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Die GKV wird vom Gesetzgeber reguliert

Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkasse unterliegt der Festlegung durch den Gesetzgeber. Der einzelne Versicherte hat darauf keinen Einfluss. Wer in der GKV versichert ist, muss also Leistungskürzungen hinnehmen, die der Gesetzgeber vorgibt. Vor einigen Jahren wurden beispielsweise die Kostenübernahmen für Sehhilfen oder für Zahnersatz drastisch reduziert. Wenn Versicherte entsprechende Leistungen beanspruchen wollen, müssen sie die Kosten heute weitgehend aus eigener Tasche zahlen. In den kommenden Jahren sind aufgrund steigender Krankheits- und Behandlungskosten weitere Kürzungen zu erwarten. Alternativ werden die Beiträge in der GKV vermutliche ansteigen, um die Kosten durch den kontinuierlichen medizinischen Fortschritt und die Überalterung der Versicherten zu decken. Die PKV ist dagegen anders strukturiert.

Individuelle Vertragsgestaltung für privat Versicherte

Wer eine private Krankenversicherung abgeschlossen hat, genießt einen Versicherungsschutz, der sich nur dann ändert, wenn der Versicherte eine Vertragsänderung wünscht. Der private Krankenversicherer ist also an den einmal gewährten Versicherungsschutz gebunden. Eine private Krankenversicherung darf vom Versicherer nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen gekündigt werden. Dazu gehört zum Beispiel, dass der Versicherte seine Beiträge nicht zahlt oder dass er sich beim Vertragsabschluss einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung schuldig gemacht hat. Eine nachträgliche Einschränkung der Versicherungsleistungen, wie sie die gesetzliche Krankenversicherung anwendet, gibt es für privat Versicherte also nicht. Privat Versicherte berichten häufig, dass sie beim Arzt schneller einen Termin erhalten und sich insgesamt besser betreut fühlen. Damit wären einige wichtige Unterschiede zwischen beiden Versicherungssystemen umrissen.

PKV-Versicherte werden schneller behandelt

Mitglieder der GKV müssen häufig sehr lange auf einen Facharzttermin warten. Nicht selten gehen mehrere Wochen ins Land, bevor sie einen Termin bei einem Fachmediziner erhalten können. Gerade in akuten Fällen ist dieser Zustand kaum zumutbar. Wer eine private Krankenversicherung abgeschlossen hat, ist eher selten mit diesem Problem konfrontiert. Um dieses Ungleichgewicht zwischen der GKV und der privaten Versicherung auszugleichen, wurde zum Jahresbeginn 2016 eine Servicestelle für gesetzlich Versicherte eingerichtet. Sie soll es Mitgliedern der GKV ermöglichen, schneller einen Facharzttermin zu erhalten und individuell behandelt zu werden. Damit möchte man die medizinische Versorgung gesetzlich Versicherter verbessern und an das Niveau der privaten Versicherung angleichen.

So optimieren Versicherte in der GKV ihren Schutz

Wer eine gesetzliche Krankenversicherung abgeschlossen hat, kann trotzdem eine Versorgung im Krankheitsfall entsprechend dem Niveau der privaten Krankenversicherung genießen. Die Voraussetzung dazu ist der Abschluss einer zusätzlichen Krankenversicherung. Eine solche private Krankenversicherung ist als Zusatzversicherung ähnlich konzipiert wie die Vollversicherung. Der Versicherte legt seinen Versicherungsbedarf im ambulanten, im stationären und im dentalen Bereich genau fest. Darauf aufbauend wird die zusätzliche private Krankenversicherung ausgewählt und abgeschlossen. Unter www.acio.de können sich gesetzlich Versicherte eingehend informieren, welche Varianten der privaten Zusatzkrankenversicherung es gibt und wie sie ihren individuellen Versicherungsbedarf am besten abdecken können. Gerade für gesetzlich Versicherte mit Kindern oder Ehepartner ohne eigenes Einkommen ist die gesetzliche Krankenversicherung nämlich häufig eine günstigere Alternative für einen hochwertigen Versicherungsschutz als die Privatversicherung. Wer also als Arbeitnehmer aufgrund seines Einkommens oder als Selbstständiger Zugang zur privaten Krankenversicherung hat und Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen mitversichern muss, sollte Preise und Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung mit Zusatzversicherung und der privaten Krankenversicherung unbedingt vergleichen, bevor er sich für eine der beiden Varianten entscheidet.

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