Neuerscheinung: DIE NONNE UND DER TEMPELRITTER (Band II)

Veröffentlicht von: Frank Fabian
Veröffentlicht am: 01.04.2016 14:26
Rubrik: Gesellschaft & Kultur


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“Die Geheimmission des Tempelritters“(Band I)…
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Neuerscheinung:
DIE NONNE UND DER TEMPELRITTER (Band II)
Die zweite Geheimmission des Tempelritters Johannes

Vielleicht war keine Zeit gefährlicher als das 12. Jahrhundert, die Zeit der Kreuzzüge, als das Abendland das Morgenland heimsuchte.
Ritter standen im Mittelpunkt des Geschehens, besonders die legendären Tempelritter – eine faszinierende Mischung aus Mönch und Krieger. Bis heute ist diese spirituelle Kriegerkaste mit vielen Geheimnissen umwoben, nicht zuletzt aufgrund ihres sagenhaften Reichtums. Tatsächlich häuften die Tempelritter ehemals Reichtümer in einem Ausmaß an, dass man nur staunen kann. Durch Überfälle auf den „Feind“ erbeuteten sie sagenhafte Schätze, aber auch der Reliquienhandel füllte ihren Geldbeutel und vor allem die neue Idee, „Wertpapiere“ und „Wechsel“ auszustellen.
Genau betrachtet erfanden die Templer den zahlungslosen Bargeldverkehr, womit sie als die ersten Bankiers der Geschichte bezeichnet werden können. Da die Pilgerwege unsicher waren und räuberische Überfälle an der Tagesordnung, erfanden die Templer den Vorläufer unseres heutigen Schecks. Pilger, Kaufleute und Reisende konnten in einem Templerhaus, in der Heimat, einen Geldbetrag einzahlen – und verfügten damit überall, wo sich Templerniederlassungen befanden, über eben dieses Guthaben.
Templer-Stützpunkte verwandelten sich auf diese Weise in Bankfilialen. Kaufleute besaßen jetzt „Wechselbriefe“ oder „Geldpapiere“, die sie an dem Zielort ihrer Reise einlösen konnten. Damit die Wechselbriefe nicht gefälscht werden konnten, versahen die Templer die „Geldpapiere“ mit Geheimzeichen. Diese „Papiere“ revolutionierte das gesamte Geldwesen. Zusammen mit den Krediten, die sie reichen Kaufherren, Fürsten und sogar Königen gewährten und den Wucherzinsen, die sie dafür verlangten, gerieten die Templer zu dem wohlhabendsten Orden ihrer Zeit.
Der Roman „Die Nonne und der Tempelritter“, der im Jahre 1160 Anno Domini spielt, beschreibt all diese Tatsachen. Konkret wird der Tempelritter Johannes mit einer zweiten Geheimmission betraut: Er soll auf der Insel Zypern, die direkt vor dem Heiligen Land gelegen ist, einen neuen Templer-Stützpunkt, eine Trutzburg
errichten. Dafür wird er von dem Großmeister seines Ordens in den nächsten Geheimgrad der Templer eingeweiht. Zudem wird ihm eine außergewöhnliche Hilfstruppe zur Verfügung gestellt, die ihn begleiten soll. Dazu gehört die Nonne Angela, die ihm jedoch mehr als nur Gefühle der Nächstenliebe entgegenbringt.
Tempelritter Johannes bricht erneut auf in das Morgenland.
Aber auf Zypern herrscht der Sklavenhändler Makarios. Er ist unendlich mächtig und reich, denn er handelt mit Mohren, Eunuchen, Kriegersklaven und Sexsklavinnen, mit denen er sogar das byzantinische Kaiserhaus versorgt.
Johannes gerät zwischen alle Fronten, er muss sich mit dem Großmeister seines Ordens und der Nonne ebenso auseinandersetzen wie mit Byzantinern, Türken, Seeräubern und Muselmanen.
Abenteuer im Morgenland, eine verbotene Liebe, abgefeimte Intrigen, geheime Einweihungen in die höchsten Tempelritter-Grade sowie Sklaven-Liebesdienste, die es eigentlich nicht geben dürfte – das alles bietet dieser Roman.
Titel: Die Nonne und der Tempelritter
Die zweite Geheimmission des Tempelritters Johannes
Autor: Frank Fabian
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