Allergie - harmloser Pollen, gefährliche Schlussfolgerungen



(Presseportal openBroadcast) - Bioresonanz-Experten erläutern, worauf es bei der Allergie, wie dem Heuschnupfen, ankommt.

Lindenberg, 06. April 2016. Im Kampf gegen die Pollen-Allergie Heuschnupfen werden oft die wahren Ursachen übersehen. Mit fatalen Folgen. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert, worauf man achten sollte.

Es ist doch der Pollen, der betroffene Menschen mit Heuschnupfen so quält - diese Schlussfolgerung ist allzu verständlich. Die Reaktion von Heuschnupfen-Betroffenen scheint eindeutig auf den Übeltäter hinzuweisen. Doch damit verdächtigen wir nur einen Auslöser, nicht die eigentlichen Ursachen. Diese Unterscheidung ist wichtig, wenn man nicht falschen Schlussfolgerungen erliegen will. Denn wer den Ursachen nicht nachgeht, kann auf Dauer gesehen noch viele andere gesundheitliche Nachteile erleiden. So jedenfalls befürchten es kritische ganzheitlich orientierte Mediziner. Nachhaltige Hilfe versprechen sie sich von einem ursachenorientierten Ansatz.

Mögliche Ursachen aus der Sicht der Bioresonanz

Die möglichen Ursachen einer Pollen-Allergie, wie der Heuschnupfen, sind zahlreich und vielfältig. Experten der Bioresonanz fassen sie in zwei Hauptgruppen zusammen:

Mögliche Ursachengruppe 1: Umweltbelastungen. Es ist nichts neues, dass unsere zunehmenden Umweltbelastungen dazu beitragen, dass die Menschen immer überempfindlicher darauf reagieren. Der Organismus wird durch Umweltgifte überreizt und reagiert aggressiv. Doch warum bekommt dann nicht jeder dieselben Reaktionen einer Allergie? Entscheidend ist, wie der Körper damit fertig wird. Wie er die Belastungen reguliert. Hier kann es zu erheblichen Störungen kommen, die letztlich zur Allergie führen.

Mögliche Ursachengruppe 2: Der Organismus selbst hat energetische Regulationsstörungen, beispielsweise in der Abwehr, im Stoffwechsel, im Hormonsystem und vielem mehr. Solche teilweise schon angeborenen energetische Regulationsstörungen können möglicherweise erheblich dazu beitragen, dass ein Körper überreagiert. Schon haben wir die Allergie.

Ansatz der Bioresonanz bei Allergie wie Heuschnupfen

Die Bioresonanz sucht auf der feinen energetischen Ebene nach solchen Schwachstellen. Der Ingenieur Paul Schmidt, der Begründer einer nach ihm benannten Bioresonanztherapie, nahm schon 1976 an, dass ein Organismus vermutlich bereits dann mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen reagiert, wenn auf der feinen energetischen Ebene Störungen auftreten, die klinisch noch nicht feststellbar sind. So könnte sich manches gesundheitliche Problem erklären lassen, für das die Medizin noch keine Antwort hat. So auch manche Allergie.

Die Redaktion hat eine Übersicht zusammengestellt, was Bioresonanz-Therapeuten dazu beachten ( zum Beitrag bitte hier bitte klicken (http://www.bioresonanz-zukunft.de/allergie-darauf-sollte-der-bioresonanz-therapeut-bei-allergie-achten/)).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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