Gut gefedert durch die Nacht - Moderne Bettsysteme unterstützen den Körper ganzheitlich bei gesunder Nachtruhe

Veröffentlicht von: Borgmeier PR
Veröffentlicht am: 11.04.2016 17:12
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Hamminkeln/Nordrhein-Westfalen im April 2016. Ein Ziehen im Rücken, ein steifer Nacken – diese Gefühle kennt so mancher, der morgens aus dem Bett steigt und eigentlich ausgeruht sein sollte. Sind Bettaufbau und Matratze nicht auf die körperlichen Anforderungen und Bedürfnisse abgestimmt, wird die nächtliche Erholungsphase schnell zum Albtraum. Ergonomie-Schlafberater Franz-Josef Keiten aus Hamminkeln in Nordrhein-Westfalen kennt diese Probleme und beschäftigt sich seit Jahren mit nachhaltigen und gesundheitsfördernden Bettsystemen. Zusätzlich zu dieser Qualifikation ist er Schreinermeister mit eigener Werkstatt: „Bei der nächtlichen Regeneration denken viele Menschen nur an die Schlafdauer und berücksichtigen viel zu wenig, dass auch die Liegeposition entscheidend zur Erholung beiträgt oder diese negativ beeinflussen kann.“

Der Körper – eine Berg- und Talfahrt
Schultern, Taille, Hüfte, Beine – der menschliche Körper ist keine gerade Linie, sondern hat viele Rundungen. Wie soll er folglich auf einer Liegestätte, die vollkommen gerade und dabei oft sehr hart oder sehr weich ist, optimal unterstützt werden? „Bettsysteme, die keine unterschiedlichen Komfortzonen enthalten, können den menschlichen Körper nicht ausreichend gesund betten, weil stützende und nachgebende Funktionen an den entsprechenden Körperstellen nicht möglich sind“, erklärt Franz-Josef Keiten. Insbesondere die Wirbelsäule sollte optimalerweise während des Liegens bei Seitenschläfern nicht einsinken und bei Rücken- oder Bauchschläfern in ihrer natürlichen S-Form nicht verändert werden. Doch zu weiche Bettsysteme lassen die Wirbelsäule einsinken und führen zu Verkantungen der Wirbelkörper. Zu harte Systeme hingegen rufen Blockaden und Fehlstellungen hervor. Diese Problematik ist bei dem innovativen Bettsystem Relax 2000 durch einzelne Spezialfederkörper aufgehoben. Anders als ein Lattenrost, sorgen hier Ringelemente für die Federung, deren Spannung bei jedem Element individuell eingestellt werden kann. So kann beispielsweise der Schulterbereich bis zu 14 cm einsinken und der Taillenbereich wird durch eine höhere Spannung wieder stärker gestützt. „Bei solchen Bettsystemen, wie dem Relax 2000, passe ich das Bett an den Körper an und nicht umgekehrt“, bemerkt Keiten.

Natur pur im Schlafzimmer
Zur Qualität eines Bettes zählen auch die eingesetzten Materialien und ihre Verarbeitung. Statt auf Kunststoffe, Metalle und Kunstfasern setzen Hersteller vermehrt auf Naturmaterialien wie Naturkautschuk für Matratzen, Naturfaser ohne chemische Zusätze für Bezüge und Kissen sowie Bettgestelle und -aufbauten ohne Plastik oder künstliche Lacke oder Beschichtungen. „Ich arbeite nur mit Herstellern zusammen, deren Bettsysteme aus Naturmaterial bestehen. Dabei wirken bestimmte Holzarten sogar positiv auf die gesunde Nachtruhe“, verrät Franz-Josef Keiten und ergänzt: „So sind die Teller des Relax 2000 aus Zirbenholz, einer Kiefernart aus den Alpen. Ihre ätherischen Öle beruhigen den Herzschlag und stabilisieren den Kreislauf.“ Weiterer Effekt des Alpenholzes: Die Öle schrecken ebenfalls Kleidermotten ab.

Weitere Informationen unter www.schreinerei-keiten.de

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