Glassdoor veranstaltet Diskussion am Runden Tisch zum Thema Transparenz als Schlüsselfaktor zur Bekämpfung des Gender Pay Gap zwischen Frauen und Männern

Veröffentlicht von: Marketwire
Veröffentlicht am: 13.04.2016 16:48
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - Anlässlich des ?Equal Pay Day? - dem Tag der Lohngleichheit für Männer und Frauen, diskutierten Hillary Clinton, die US-amerikanische Goldmedaillengewinnerin Megan Rapinoe und führende ExpertInnen Faktoren, die zu Unterschieden der Bezahlung am Arbei

(Mynewsdesk) NEW YORK, NY und MILL VALLEY, CA -- (Marketwired) -- 04/13/16 -- Anlässlich des Equal Pay Day veranstaltete Glassdoor(R), das weltweit transparenteste Portal für Jobsuchende und Recruiter, einen Runden Tisch zum Thema Lohngerechtigkeit, an dem Hillary Clinton und mehrere anerkannte Führungspersönlichkeiten, ExpertInnen und InteressenvertreterInnen Fragen zu Lohngerechtigkeit zahlen und zum Abbau des geschlechtsspezifischen Lohngefälles diskutierten. Die Diskussion wurde live aus New York City übertragen; eine Aufzeichnung ist unter <a href="https://www.glassdoor.com/Salaries/equal-pay-roundtable/index.htm" title="https://www.glassdoor.com/Salaries/equal-pay-roundtable/index.htm">https://www.glassdoor.com/Salaries/equal-pay-roundtable/index.htm</a> verfügbar.

Im Verlauf einer Stunde untersuchten die Teilnehmer an der Runde die Realitäten und Ursachen des geschlechtsspezifischen Lohngefälles und diskutierten eine Reihe von Lösungen. Die Runde wurde von Diane Brady moderiert, einer preisgekrönten Journalistin, die zuletzt für Bloomberg tätig war. Zu den Teilnehmern gehörten:

* Hillary Clinton, ehem. US-Außenministerin, ehem. US-Senatorin, ehem. First Lady

* Robert Hohman, Mitbegründer und CEO von Glassdoor, Inc.

* Lori Nishiura Mackenzie, Direktorin des Clayman Institute for Gender Research an der Stanford University

* Dan Henkle, Präsident, Gap Foundation & Senior Vice President für Globale Nachhaltigkeit bei der Gap Inc.

* Megan Rapinoe, Weltmeisterin & Olympiasiegerin mit der US-Fußballnationalmannschaft

* Tracy Sturdivant, Mitbegründerin & Co-Geschäftsführerin von Make It Work

Die Diskussionsteilnehmer erörterten Möglichkeiten zur Verbesserung der Entlohnung, einschließlich der Aufforderung an Arbeitgeber, bessere Arbeitsplätze zu schaffen und transparent zu bezahlen; Bereitstellung von Männern und Frauen die gleichen Aufstiegschancen; und die Sicherstellung der richtigen Politik zur Unterstützung zahlen Transparenz und mehr Frauen anzuregen, geben Sie höher bezahlten Bereichen wie Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (STEM). Gezielte Initiativen zur Förderung der beruflichen Entwicklung, Gehaltsverhandlungen, bezahlter Mutterschaftsurlaub sowie erschwingliche Kinderbetreuungseinrichtungen wurden auch als wichtige Möglichkeiten zur Bewältigung der Ursachen, warum Frauen weniger als Männer verdienen, angesprochen.

Hillary Clinton über Transparenz und das geschlechtsspezifische Lohngefälle

?Das geschlechtsspezifische Lohngefälle kostet Frauen, Familien und unserer Wirtschaft jedes Jahr sehr viel Geld?, kommentierte die Außenministerin Clinton. Es ist wichtig, zu betonen, dass die unterlassenen Bemühungen um gleiche Bezahlung für Frauen sich auch auf die Familien und die Wirtschaft insgesamt auswirken. Glassdoor konzentriert sich auf eine Frage, die nahezu universelle Auswirkungen hat. Es gibt bereits Gesetze auf Bundesebene und in den Staaten, die eine ungleiche Bezahlung gesetzwidrig machen. Das Problem ist, dass es nicht genügend Transparenz gibt und wir nicht genau wissen, wie die Lohnunterschiede in vielen Bereichen aussehen?.

Robert Hohman zum Versprechen der Lohngleichheit

?Zwei tausend Arbeitgeber sind zu Glassdoor gekommen und haben sich bei uns zu Lohngleichheit verpflichtet. Sie haben versprochen, dafür Sorge tragen, dass ihr Unternehmen gleichen Lohn für gleiche Arbeit zahlt?, sagte der CEO und Mitbegründer von Glassdoor Robert Hohman. ?Wir wissen, dass 90 Prozent der Mitarbeiter der Meinung sind, dass es gleichen Lohn für gleiche Arbeit geben sollte, und 60 Prozent sagen, dass sie sich nicht für Arbeit in bei einer Firma bewerben wollen, wenn sie wissen, dass dort ein geschlechtsspezifisches Lohngefälle herrscht. In diesem Krieg um Talente schneidet man sich als Arbeitgeber den Zugang und die Fähigkeit, die besten Mitarbeiter langfristig zu beschäftigen ab, wenn man dieses Problem nicht angeht.?

Megan Rapinoe über den Wendepunkt der Transparenz

?Als Team wir haben ein ausgeprägtes Verständnis für unsere Plattform und dieses Problem der Gleichstellung der Frau, und wir wollen diese Last mittragen?, kommentierte Weltmeisterin und Olympiasiegerin Megan Rapinoe. ?Wir wissen schon lange über die Verträge der Männer-Fußballmannschaften Bescheid. Die Transparenz war der Wendepunkt für uns. In diesem Jahr, nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft und der Victory Tour hatten wir wohl das Wissen, aber wir hatten keine Zahlen als Nachweis. Es war Ende Februar oder Anfang März, als dann alle Zahlen veröffentlicht wurde. Und wir hatten tatsächlich Gewinne über 17 Millionen US-Dollar geschrieben. Wir haben bereits bewiesen, dass wir profitabel sind machen - auch ohne die Investition, die wir eigentlixh brauchen. Man stelle sich vor, wie das mit Investitionen aussähe?.

Diese wichtige Diskussion wird zu einem Zeitpunkt geführt, an dem die Lohnlücke für viele US-Bürger und Arbeitnehmer in aller Welt ein zentrales Anliegen darstellt. Laut einer aktuellen Umfrage von Glassdoor(1), sind 9 von 10 Arbeitnehmern in sieben ausgewählten Ländern der Meinung, dass Männer und Frauen für gleiche Arbeit auch gleich bezahlt werden sollten ? und dennoch besteht weiterhin eine signifikante Gehaltskluft. Neue Untersuchungen des Bereichs "Economic Research" von Glassdoor zeigen, dass der Gender Pay Gap real und signifikant ist: 5,4 Prozent in den USA, und dies selbst nach einer statistischen Bereinigung unter Berücksichtigung von Faktoren wie Bildung, Berufserfahrung, Ort, Branche sowie Jobtitel und Unternehmen.

Glassdoor ist ein Marktführer im Bereich Arbeitsplatz und Lohntransparenz und hat volkswirtschaftliche Forschung und globale Umfragen zu diesem kritischen Thema durchgeführt, um das Lohngefälle besser zu verstehen und um Gespräche für ein besseren Verständnis der Ursachen anzuregen und geeignete Lösungen zu finden.

MÖGLICHE AKTIONEN VON ARBEITNEHMERN UND ARBEITGEBERN: Arbeitnehmer und Arbeitgeber können durch eine verbesserte Transparenz und Verpflichtungen zur Lohngleichheit sofort Schritte unternehmen, um zur Überwindung der Gehaltskluft beizutragen.

Arbeitnehmer: Durch größere Transparenz bei Gehältern können Arbeitnehmer in aller Welt leichter feststellen, ob sie unter Berücksichtigung des Gehaltsgefüges im eigenen Unternehmen und des lokalen Arbeitsmarktes gerecht für ihre Arbeit bezahlt werden. Alle Arbeitnehmer können unabhängig von ihrer Tätigkeit oder ihrem Land hierzu einen Beitrag leisten, indem sie auf Glassdoor anonym Angaben zu ihrem Gehalt machen.

Arbeitgenehmer: Fast 7 von 10 (69%) Arbeitnehmer wünschten, sie hätten ein besseres Verständnis davon, was ein gerechter Lohn für ihre Position, die Kompetenzen in ihrem Unternehmen und im lokalen Arbeitsmarkt ist,(1) und drei von fünf Mitarbeitern würden nicht für ein Unternehmen arbeiten, wo ein Lohngefälle besteht(1). Arbeitgeber können sich von der Masse abheben und wie bereits 1800 Arbeitgeber vor ihnen Position beziehen, indem Sie ein Pay Equality Pledge auf Glassdoor abgeben und sich verpflichten, für gleiche Arbeit und Qualifikation auch gleiche Gehälter zu zahlen.

INFORMATIONSBLATT VON GLASSDOOR ZU GENDERSPEZIFISCHEN LOHNUNTERSCHIEDEN UND GEHALTSTRANSPARENZ: Zusätzliche Informationen, Ergebnisse von Wirtschaftsanalysen und Umfragedaten zum Thema genderspezifische Lohnunterschiede und Gehaltstransparenz finden Sie im entsprechenden Glassdoor fact sheet.

(1) Dabei wurden zwischen dem 1. und 5. Oktober 2015 insgesamt 8254 erwachsene Personen mit einem Mindestalter von 18 Jahren befragt. Alle berücksichtigten Antworten stammen von erwachsenen Personen, die in Teilzeit oder Vollzeit beschäftigt sind. Diese Online-Umfrage basiert nicht auf einer Zufallsstichprobe, weshalb keine Schätzung zur theoretischen Stichprobenabweichung berechnet werden kann. Umfassende Information zur Umfragemethodik einschließlich der Gewichtungsvariablen können Sie unter pr@glassdoor.com anfordern.

Über Glassdoor Glassdoor ist das transparenteste Portal für Jobsuchende und Berufskarriere, das mit seinem neuen Ansatz die Art und Weise revolutioniert, wie Menschen Arbeitsplätze suchen und Unternehmen Fachkräfte anwerben. Glassdoor bietet kostenlose und anonym gepostete Bewertungen, Sternewertungen, Gehälter und Stellenausschreibungen, die Stellensuchenden dabei helfen, die besten Jobs zu finden und entscheidende Fragen zu Jobsuche, Bewerbung und Gehaltsverhandlungen zu stellen. Auch für Arbeitgeber hat Glassdoor einiges zu bieten: Tools zum recruiting und Employer Branding helfen Arbeitgebern, hochqualifizierte Kandidaten zu gewinnen, und das zu einem Bruchteil der Kosten anderer Kanäle. Zudem betreibt Glassdoor eine der beliebtesten Job-Apps für iOS und Android Plattformen. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet und hat seither ca. 160 Millionen US-Dollar an Kapital von Google Capital, Tiger Global, Benchmark, Battery Ventures, Sutter Hill Ventures, DAG Ventures, Dragoneer Investment Group und weiteren Unternehmen erhalten.

(c) 2016 Glassdoor, Inc. Glassdoor ist eine eingetragene Marke der Glassdoor, Inc.

Hinweis: Es handelt sich nicht um eine parteipolitische oder Wahlveranstaltung.

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Glassdoor-Kontakt
MaryJo Fitzgerald or Scott Dobroski
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