Intensivpatch für die Nacht: Narben im Schlaf behandeln

Veröffentlicht von: Brickenkamp-PR
Veröffentlicht am: 14.04.2016 09:40
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) -

Ob nach einer Sportverletzung oder Operation: Bleibt eine Narbe auf der Haut zurück, nervt das eigentlich immer. Entweder weil sie an einer sichtbaren Stelle sitzt oder gar juckt und brennt. Doch dagegen können Betroffene etwas tun. Die deutschen sowie internationalen Leitlinien zum Narbenmanagement empfehlen, störende Narben - frische wie auch alte - zweimal am Tag mit Narbengelen wie z.B. Contractubex® Gel zu behandeln. Mit dem Contractubex® Intensivpatch wird die Therapie noch einfacher: Es wird vor dem Schlafengehen auf die Haut aufgelegt und setzt dort über mehrere Stunden seine Inhaltsstoffe Cepalin und Allantoin frei, die den Heilungsprozess fördern. Zusätzlich sorgt die obere Lage des Patches, die aus Mikro-Luftkissen besteht, für ein ausgewogenes feuchtes Hautklima. Das macht die Narbe elastischer. Ein Erfolgserlebnis stellt sich schnell ein: Schon nach drei Monaten wird die unliebsame Narbe weicher, Rötungen, Juckreiz und Spannungsgefühl lassen nach.

Die Anwendung des Intensivpatches ist denkbar einfach: Sobald sich der Wundschorf gelöst hat, können Betroffene mit der Anwendung beginnen. Dazu schneiden sie das Patch auf die gewünschte Größe und legen es auf. Das Intensivpatch sollte mindestens sechs und höchstes zwölf Stunden auf der Haut bleiben. Es ist extrem dünn und weich und schützt die Narbe vor Reibung. Am nächsten Morgen lässt es sich schmerzlos entfernen.

Das Intensivpatch ist perfekt für Patienten, die nicht jeden Tag zweimal cremen wollen - sie müssen nur einmal an die Anwendung denken. Außerdem ist es leichter, schwer zugängliche Stellen, z.B. am Rücken, zu behandeln. Das Gel empfiehlt sich dagegen bei sehr breiten und langen Narben und solchen, die über einem Gelenk verlaufen.

Das Contractubex® Intensivpatch ist in Apotheken erhältlich. Weitere Tipps und Informationen finden Sie unter www.narbeninfo.de.

Bildquelle: Merz Pharmaceuticals

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