Fehlsichtigkeit

Veröffentlicht von: Mücke Mediendesign - André Mücke
Veröffentlicht am: 14.04.2016 12:46
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Aufgrund von Fehlern in der Brechkraft des menschlichen Auges kommt es zu Fehlsichtigkeiten. Diese äußern sich durch eingeschränkte Sehschärfe und können üblicherweise durch Brillen und Kontaktlinsen kompensiert werden. Alternativ kommt hier auch verstärkt refraktive Chirurgie zur Anwendung.

Die klassischen Arten der Fehlsichtigkeit sind die Weit- und Kurzsichtigkeit. Zumeist von den Eltern geerbt, sind keinerlei vorbeugende Maßnahmen möglich. In Kombination mit den beiden Brechungsfehlern tritt oftmals eine Hornhautverkrümmung auf.


Unsere Augen sind dem normalen Alterungsprozess ausgesetzt und daher erfahren die meisten Menschen ab 45 die sogenannte Alterssichtigkeit. Sie bewirkt das unterschiedliche Sehvermögen für Nah und Fern. Dinge in der Ferne können noch sehr gut wahrgenommen werden, Details in unmittelbarer Nähe werden jedoch nur noch unscharf erkannt. Abhilfe verschaffen hier oft die klassische Lesebrille sowie Mehrstärkengläser oder Kontaktlinsen. Auch hier sind refraktive Operationen ein probates Mittel zur Linderung

Fehlsichtigkeiten beeinflussen Betroffene mit unterschiedlicher Intensität. Oftmals treten Kopfschmerzen oder müde Augen als Beschwerden auf, welche sich im Tagesverlauf verstärken. Werden die Fehlsichtigkeiten nicht berichtigt, kommt es zur dauerhaften Beeinträchtigung der Lebensqualität. Unbedingt empfehlenswert ist hier die Kontrolle durch einen Augenarzt. Häufig kann dieser mit Routinebehandlungen schon Besserung verschaffen.

Im Anschluss an die Korrektur einer Fehlsichtigkeit sind regelmäßige Besuche des Augenarztes (www.augenaerzte-in-muenster.de) zur Kontrolle empfehlenswert.

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