ZW3D 2016: Neues Release des 3D-CAD/CAM-Systems für mehr Kollaboration im Unternehmen

Veröffentlicht von: encee CAD/CAM Systeme GmbH
Veröffentlicht am: 14.04.2016 16:48
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - Nicht nur in der Konstruktion werden 3D-Daten benötigt son-dern auch in anderen Bereichen des Unternehmens, beispiels-weise im Vertrieb, bei der Angebotserstellung oder in der Ar-beitsvorbereitung. Das brandneue Release 2016 von ZW3D bietet Funktione

Kümmersbruck, 13.04.2016 - ZW3D 2016 bietet dem Anwender aktuelle Dateischnittstellen zu allen wichtigen CAD-Programmen, optimierte Direct Editing- und Modellanalysetools sowie 3D-Vermerke, die Zeichnungen er-setzen können. Auch bei der Ausgabe von Geometrie- und anderen Daten, beispielsweise Stücklisten, bringt die neue Version wichtige Verbesserungen mit.
ZW3D ist ein komplettes CAD/CAM-Softwarepaket für Konstruktion und Produktionsvorbereitung, das eine Vielzahl von Zusatzfunktionen für speziel-le Arbeitsgänge enthält. So wurde eine neue 3D-Skizzierfunktion implemen-tiert, die beispielsweise für das Definieren von Verrohrungen genutzt werden kann. Ebenfalls neu sind verschiedene Ausrichteoptionen, die das Zusam-menstellen von Baugruppen ermöglichen, sowie das Leistungsstarke Add-ON FASTBLANK von FTI (Forming Technologies Inc.) für das Modellieren komplexer Blechteile.
Bei Funktionen, die auch außerhalb des eigentlichen Konstruktionsbe-reichs zum Einsatz kommen, ist eine einfache Bedienung sehr wichtig. ZW3D hat dies unter anderem bei der Modellanalyse berücksichtigt, hier stehen Funktionen zur Verfügung, um beispielsweise Masse, Rohteilgrößen und andere Maße aus dem Modell zu gewinnen. Diese können dann unter anderem in der Kalkulation für Angebote genutzt werden. Weitere Analyse-funktionen für CAD-Manager umfassen Wandstärkenanalyse, Kollisions-überprüfung und dynamische Schnittansichten, mit denen sich Produktstruk-turen und die Montagefähigkeit von Baugruppen überprüfen lassen.
Weiterentwickelte Funktionen zum direkten Editieren ohne Rücksicht auf den Modellaufbau ermöglichen es, gefundene Problemstellen sehr schnell zu entschärfen.
3D-Fertiungsbemaßungen (PMI) ermöglichen es, die vielen Informationen, direkt am Modell anzubringen, die bisher in Zeichnungen hinterlegt werden, beispielsweise Toleranz- und Oberflächendefinitionen oder auch Bearbeitungshinweise. So lässt sich das mühsame Ableiten von Zeichnun-gen in vielen Fällen vermeiden.
In ZW3D wurden zum einen die Importfilter für die aktuellen Versionen der wichtigsten CAD-Systeme aktualisiert. Zum anderen wurde die Palette der Ausgabeformate erweitert, beispielsweise im Bereich der 2D-Ausgabe für die Blechfertigung, aber auch für Stücklisten für Teile und Baugruppen.
Mit ZW3D bringt der gleichnamige Hersteller eine neue Version auf den Markt, die den Einsatzbereich des ausgereiften Systems nochmals spürbar erweitert, vor allem auch in Bereiche, die nicht täglich mit dem CAD-System arbeiten.

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