Die Zukunft des Sports steckt im Internet der Dinge

Veröffentlicht von: Full Control GmbH
Veröffentlicht am: 15.04.2016 11:08
Rubrik: Gesellschaft & Kultur


(Presseportal openBroadcast) - Walldorfer Start-up packt UEFA-U19-Fußball Europameisterschaft in eine App

Walldorf, 15.4.2016 - Jung-Unternehmer Reza Mehmansefat und sein Team von Full Control programmieren bereits fleißig. Sie packen alles zur UEFA-U19-Fußball-Europameisterschaft, die vom 11. bis 24. Juli 2016 in Deutschland ausgetragen wird, in eine App. Beim Event "#Aufgehende Sterne" im Gründerzentrum innoWerft in Walldorf wurde die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und dem Start-up Full Control vorgestellt. Turnierdirektor Dr. Kyung-Yiub Lee und DFB Marketing Experte Justin Roß, die erst zwei Tage zuvor die Gruppenauslosung miterlebt hatten, zeigten sich begeistert vom Funktionsumfang der App. Neben beispielsweise Spielplänen, Resultaten, Teamaufstellungen, News und Details zu den Spielstätten soll das smarte Anwenderprogramm für Apple- und Android-Geräte für jede Menge Unterhaltung mit Social-Media-Anbindung abseits der Stadien sorgen. Damit alles rechtzeitig fertig wird, erhält das Start-up tatkräftige Unterstützung von BAzubis der SAP SE. Dem Weltkonzern ist die Zusammenarbeit mit innovativen Köpfen wichtig, denn "Gründer sind kreativ und bringen frische Ideen, die uns als SAP gut tun und unser Angebot ergänzen", so Dr. Tanja Rückert, die bei der SAP das Thema "Internet der Dinge" und Industrie 4.0 verantwortet. Die intelligenten Gegenstände, auch "Internet of Things" genannt, werden sogar bei Fußball-Profis eingesetzt, erklärt der Geschäftsführer der TSG 1899 Hoffenheim, Dr. Peter Görlich: "Hier werden Sensoren verwendet um Leistungs- und Spieldaten auswerten zu können". Full-Control-Gründer Reza Mehmansefat ergänzt: "Daraus zum Beispiel Trainingspläne und Spieltaktiken für den Sportler zu generieren, ist dann die Herausforderung". Mit seinem entwickelten "Baukasten" für mobile Sport-Apps kann er das für jede Sportart ermöglichen.

Dr. Thomas Lindner, Geschäftsführer des Gründerzentrums innoWerft, ist stolz auf solche Start-ups wie Full Control. Er möchte noch viele weitere Gründer auf ihrem Weg unterstützen. "Gerade das "Internet der Dinge" ist eine tolle Chance für frische Unternehmen. Das gilt nicht nur für den Sport", erklärt Lindner. Er gab gleichzeitig den Anpfiff für den "Start-up-Sommer". Für Rolf Schumann, der bei der SAP das Feld Innovationen bespielt, ist dieses mehrwöchige Programm der innoWerft wie ein "Elfmeter für Gründer". Denn dort wird den Teilnehmern in Workshops umfassend alles mitgegeben, was zu einer erfolgreichen Gründung gehört, wie ein starkes Netzwerk, Ideen zur Finanzierung, Trainings, Coachings und Mentoring. Zudem gibt es handfeste Tipps, wie ein Produkt am Markt platziert und wo es am besten produziert werden kann. Mit dazu gehört auch das Kennenlernen von bereits erfolgreichen Innovatoren.
Stellvertretend für diese Gruppe plauderte der Kapitän der Deutschen Handball-Nationalmannschaft bei dem Event "#Aufgehende Sterne" aus dem Nähkästchen. Denn Uwe Gensheimer ist nicht nur ein erfolgreicher Sportler, sondern auch Gründer einer Modefirma mit Sitz in der Schweiz. Er rät: "Gründer sollten sich von Sportlern in jedem Fall die Ausdauer als Vorbild nehmen, denn es ist oft ein mühsamer und langer Weg, bis ein Start-up richtig durchstartet".

Wie man den langen Atem trainiert, wird beim "Start-up-Sommer" in der innoWerft gezeigt. Ab Juni sind Bewerbungen hierfür unter www.innowerft.com möglich.
Mehr zu dem sportlichen Start-up Full Control gibt es unter https://fullcontrol.com

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