Das Feuer ist aus, die Wärme bleibt - Guss und Schamotte überzeugen mit exzellenten Speicherqualitäten

Veröffentlicht von: LEDA Werk GmbH & Co. KG
Veröffentlicht am: 15.04.2016 14:08
Rubrik: Freizeit & Hobby


(Presseportal openBroadcast) - Kaminöfen: Unterschiedliche Speichermasse für individuelle Bedürfnisse

An jedem Kaminabend kommt einmal der Punkt, an dem das Feuer erlischt. Durch die verglaste Sichtscheibe strömt keine wohlige Wärme mehr in den Raum. Doch dank moderner Speichertechnik, wie zum Beispiel des ostfriesischen Herstellers moderner Ofentechnik LEDA, kann ein schnelles Abkühlen des Zimmers verhindert werden. Hierbei wird durch die Einbettung von Speichermasse in den Ofen die Wärmenutzung optimiert. Sogenannte Speicheröfen nehmen die Hitze der Flammen in einen massiven Kern aus Schamotte oder Gusseisen auf und geben die Wärme, nachdem das Feuer erloschen ist, nach und nach an den Wohnraum ab.

Gusseisen: Masse auf engstem Raum

Speicheröfen, bei denen auf Guss gesetzt wird, machen sich ein Material zunutze, das über hervorragende Wärmeleit- und Speichereigenschaften verfügt. Gusseisen hat eine sehr hohe spezifische Dichte und ist hinsichtlich seines Könnens extrem kompakt, sodass viel Speichermasse auf engstem Raum verfügbar ist. Zudem nimmt Guss die Hitze der Flammen sehr schnell auf. Ist das Feuer erloschen, geben zum Beispiel der "Novia plus" und der "Delta plus" mit einer Guss-Speichermasse von 45 Kilogramm bis zu drei Stunden länger spürbare Wärme ab als vergleichbare Gussöfen ohne Speichermasse. Öfen mit Gusskern sind also immer dort optimal, wo der Kaminabend in die Verlängerung gehen soll.

Schamotte: Langzeitspeicher ideal für Niedrigenergiehäuser

Schamotte hingegen nimmt viel von der Hitze des Feuers auf und gibt diese sehr langsam wieder ab. Ein Ofen wie der "Colona", der einen 290 kg-Schamotte-Speicherkern hat, strahlt noch viele Stunden nach Abbrand des Feuers wohltuende Wärme aus. Schamotte ist somit ein besonders effizienter Langzeit-Speicher und durch die zeitverzögerte Wärmeabgabe perfekt für gut isolierte Niedrigenergiehäuser.

Durch den Einsatz von Speicheröfen kann insbesondere an kühlen Abenden die Zentralheizung entlastet werden. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Öl oder Gas und ist somit ein bewusster Beitrag für die Umwelt. Mehr dazu unter www.leda.de.

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Harter Wettbewerb gehört für LEDA seit den Gründungstagen im Jahr 1873 zum Kerngeschäft: Aus der Eisengießerei entwickelte sich Zug um Zug ein führender Hersteller in den Bereichen Heiztechnik und Industrieguss, zunächst deutschland-, inzwischen europaweit.

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