Damit das Arbeitsleben nicht in Altersarmut endet

Veröffentlicht von: VUMAK GmbH - Versicherungsmakler München?
Veröffentlicht am: 19.04.2016 14:32
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Mögliche Auswege für eine bessere Zukunft

In den letzten Wochen ist ein Thema immer mehr in den Fokus gerückt: die Altersarmut. Denn die jüngsten Untersuchungsergebnisse des WDR haben gezeigt, dass im Jahre 2030 wahrscheinlich jedem zweiten Deutschen die Altersarmut droht. Das Erstaunliche dabei ist, dass diese Prognose in Zeiten kommt, in denen der Arbeitsmarkt eigentlich positive Zahlen schreibt, mit einer geringen Arbeitslosigkeit und einem hohen Anteil an Beschäftigen.

Eine Befürchtung wird wahr

"Für uns ist das Untersuchungsergebnis leider keine Überraschung", sagt Stephan Mayer, ein Mitarbeiter der VUMAK GmbH, "sondern wir haben diesen Trend schon lange vorhergesehen". Der Versicherungsmakler beobachtet schon seit Jahren, dass viele Arbeitnehmer trotz Warnung die traurige Tatsache nicht wahrhaben wollen oder verdrängen, dass die Rentenhöhe im Alter vielleicht sehr viel niedriger als erhofft ausfallen könnte. Viele Menschen können es sich einfach nicht vorstellen, dass, wenn sie ihr Leben lang gearbeitet haben, die Rente beim Ausstieg aus dem Arbeitsleben für den Lebensunterhalt trotzdem nicht ausreichen kann.

Auch mit niedrigem Gehalt ist Vorsorge möglich

So wartet in der Zukunft auf viele Arbeitnehmer, trotz einer Berufszeit von 40 Jahren und regelmäßiger Einzahlung in die Sozialversicherung, vielleicht am Ende ihrer Berufszeit eine gesetzliche Rente auf Hartz-IV-Niveau. Dies betrifft vor allem Leute mit einem niedrigen Lohn, wie etwa im Einzelhandel oder im Gastgewerbe, als auch die hohe Anzahl an Teilzeitbeschäftigten und Mini-Jobbern.

Aus diesem Grund werden die Arbeitnehmer schon seit Jahren immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, sich auch privat für das Alter abzusichern und so das Altersarmutsrisiko zu senken. "Wir raten unseren Kunden immer, sich möglichst früh um ihre private Altersvorsorge zu kümmern", sagt Stephan Mayer, "denn je früher man damit beginnt, umso günstiger sind die Tarife".

Auch gibt es immer noch Arbeitnehmer, die ihr Recht auf betriebliche Altersversorgung verschenken. Dabei sparen sie mit einer solchen Vorsorge Steuern und Sozialabgaben. Selbst für Menschen mit einem niedrigen Gehalt gibt es passende private Altersvorsorgeangebote. Wichtig ist es nur, sich von einem Experten beraten zu lassen, dem man vertrauen kann. Damit nach einem langen Arbeitsleben der wohlverdiente Ruhestand nicht zum Albtraum wird!

Bildquelle: Shutterstock / Ljupco Smokovski

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