Master für Materialwissenschaften macht fit für Produktentwicklungen

Veröffentlicht von: Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
Veröffentlicht am: 25.04.2016 12:40
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) -

Zum Oktober 2016 führt der Hochschulcampus Tuttlingen das Master-Studium Angewandte Materialwissenschaften (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/materialwissenschaften-master/) ein. Damit macht der dritte Standort der Hochschule Furtwangen Studierende fit für eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli.

Experten-Wissen auf dem Gebiet der Materialwissenschaften ist seitens der Industrie gefragt. Der Master-Studiengang Materialwissenschaften am Hochschulcampus Tuttlingen (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/materialwissenschaften-master/) basiert auf dem chemischen und physikalischen Aufbau von Materie. Er beschäftigt sich mit Werkstoffdesign bis hin zu den Fertigungsverfahren. Kenntnisse in Management und Simulation runden das dreisemestrige Master-Studium ab. Studienschwerpunkte sind beispielsweise Verbundwerkstoffe und Textilien, für die Herstellung von künstlichen Blutgefäßen, Funktionswerkstoffe wie beispielsweise Gläser für optische Technologien, Polymere, Oberflächentechnik und Grenzflächenreaktionen, Bionik, Fertigung von Implantaten oder die Zerspanung von Hochleistungswerkstoffen sowie additive Fertigungsverfahren. Im Lehrplan stehen außerdem Forschungspraktika und Projektarbeiten. Die individuelle Profilierung erfolgt durch Wahlmodule. Das Studium am Hochschulcampus Tuttlingen endet mit dem Master of Science (M.Sc.).

Ob Gesundheit, Energie, Automobiltechnik, Kommunikation oder Umwelt- und Klimaschutz: Deutsche Unternehmen heben sich auf dem internationalen Markt durch innovative Entwicklungen von der Konkurrenz ab. Das Feld Materialwissenschaften ist für die Industrie deshalb bedeutend. Es ist entscheidend für intelligente Produktentwicklungen. Innovative Werkstoffe geben Produkten ihre Eigenschaften und sind ein wichtiger Funktions- und Kostenfaktor. Als Beispiele sind hier korrosionsbeständige Werkstoffkombinationen, Medikamentendepots auf beschichteten Implantaten oder Leichtbau in der Fahrzeug- sowie Flugzeugproduktion zu nennen.

Karrierechancen und Zielgruppe
"Die Karrierechancen für Master-Absolventen des Studiengangs Angewandte Materialwissenschaften (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/materialwissenschaften-master/) sind hervorragend", erklärt Studiendekan Professor Dr. Ulrich Gloistein. "Sie arbeiten branchenunabhängig in der Forschung und Entwicklung neuer Materialien und Produkte." Die Kombination des materialwissenschaftlichen mit den betriebswirtschaftlichen Kompetenzen ermöglicht auch eine Karriere im Technik-Management. Der Master-Abschluss befähigt Absolventen für eine anschließende Promotion.

Der Materialwissenschaften-Master ist vor allem für Werkstofftechniker, Medizintechniker, Maschinenbauer, Fertigungstechniker und Naturwissenschaftler interessant, die ihre Kompetenzen in den Materialwissenschaften ausbauen möchten.

Bewerbung
Studienbeginn von Angewandte Materialwissenschaften ist im Wintersemester 2016. Interessierte bewerben (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studium/bewerbung/) sich bis zum 15. Juli am Hochschulcampus Tuttlingen. Danach erfolgt der Studienstart jeweils zum Sommersemester.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/materialwissenschaften-master (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/materialwissenschaften-master)

Pressekontakt:

Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
Petra Riesemann
Kronenstraße 16 78532 Tuttlingen
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petra.riesemann@hs-furtwangen.de
http://www.hfu-campus-tuttlingen.de

Firmenportrait:

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

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