Bioresonanz - Bei Erkankungen nicht nur Lebensstil maßgeblich



(Presseportal openBroadcast) - Bioresonanz-Experten fordern Umdenkungsprozess bei chronischen Erkrankungen.

Lindenberg, 27. April 2016. Bei chronischen Erkrankungen verdächtigen Therapeuten sehr oft zuerst den Lebensstil der Patienten. Doch nicht immer ist das zielführend, erläutern die Experten der Bioresonanz.

Tu dies, lass jenes - als hätten chronisch kranke Menschen nicht schon genug Sorgen, sollen sie jetzt auch noch auf liebgewordene Lebensgewohnheiten verzichten. Gewiss leben wir in einer Zeit, in der viele Menschen sehr ungesund leben. Typisches Beispiel ist der Missbrauch von Reizstoffen, wie Tabak und Alkohol. Doch nicht jeder Kranke ist von solchen extremen Exzessen gleichermaßen betroffen. Schwierig wird es, wenn es um alltägliche Dinge geht. Hierbei ist das Thema Ernährung ganz besonders beliebt. Auf was dabei viele Kranke verzichten sollen, das ist häufig schon grenzwertig. Was kann ich eigentlich überhaupt noch essen, diese Frage belastet das ohnehin schon eingeschränkte Leben von Kranken zusätzlich.

Anregungen aus der Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz-Therapeuten warnen schon lange davor, dass es mit einer eingeschränkten Lebensweise alleine nicht getan ist. In Extremfällen mag das zutreffen. Und es ist unbestritten, dass man mit einer vernünftigen und vor allem gesunden Ernährung vieles bewegen kann. Da gehen auch Bioresonanz-Therapeuten mit. Worauf sie jedoch besonders hinweisen ist, dass die wirklichen Krankheitsursachen sehr oft viel tiefer liegen. Ihrer Beobachtung zu Folge beruhen schwere Erkrankungen häufig auf bioenergetischen Störungen unserer körpereigenen Regulationssysteme. Dazu gehören beispielsweise die Regulationssysteme der Abwehr, des Stoffwechsels und der hormonellen Steuerung.

Immer öfter fühlen sie sich dabei durch die Wissenschaft bestätigt. Dort mehren sich die Hinweise dafür, dass bei schwerwiegenden Erkrankungen, wie beispielsweise der erhöhte Blutzucker beim Diabetes mellitus, reine Lebensstiländerungen auf Dauer nicht ausreichen (mehr dazu im Bioresonanz-Kommentar - Lebensgewohnheiten und Krankheiten (http://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-kommentar-lebensgewohnheiten-und-krankheiten/)).

Bioresonanz-Therapeuten fordern daher einen Umdenkungsprozess hin zum ursachenorientierten Ansatz bei chronischen Erkrankungen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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