Hilferuf - Bluthochdruck 200:110 mmHg! Was tun?

Veröffentlicht von: Dr. Johann Georg Schnitzer
Veröffentlicht am: 27.04.2016 17:32
Rubrik: Wissenschaft & Forschung


(Presseportal openBroadcast) -

von Dr. Johann Georg Schnitzer

Eine verzweifelte Anfrage

Am 17.04.2016 erhielt ich folgende Anfrage: 'Hilfe - habe nach mehreren Tagen mit einem Blutdruck von 200:110 mmHg drei Ärzte gebeten, mit 80 ml Blut abzuzapfen. Alle haben das entrüstet abgelehnt und wollten 'zur Einstellung' ins Krankenhaus schicken. Meine beiden Heilpraktiker nehmen kein Blut ab. Wie finde ich einen geeigneten Arzt oder Heilpraktiker? Danke A. S (70). Einwilligung zur anonymisierten Veröffentlichung; Ja.'

Zur Orientierung: Als idealer Blutdruck gilt, im Sitzen und in Ruhe gemessen, 120:80 mmHg. Die Grenze zu Bluthochdruck wurde von der Weltgesundheitsorganisation WHO mit 140:90 mmHg festgelegt.

Es ist natürlich, dass bei körperlicher und geistiger Anstrengung die autonome Blutdruckregulation des Organismus mit einem höheren Druck arbeitet als im Ruhezustand, um die nötige erhöhte Sauerstoff- und Energieversorgung sicherzustellen. Deshalb wird in Ruhezustand gemessen, um zuverlässige Vergleichswerte zu erhalten.

Eine auch für Andere an Bluthochdruck Leidende hilfreiche Antwort

'Sehr geehrte Frau S., Ihre Erfahrung ist typisch für das Beharrungsvermögen weiter Bereiche der Schulmedizin in wissenschaftlich längst überholten Lehrmeinungen. Schließlich habe ich schon 1987 auf der Medizinischen Woche Baden-Baden einen ganzen von mir moderierten Tag lang den Ärzten diese Heilbehandlung des Bluthochdrucks vermittelt. Dort berichteten mehrere Ärzte, die schon Erfahrung damit hatten und die ihre geheilten Patienten vorstellten. Diese konnten auch vom Auditorium befragt werden.

Falls noch nicht geschehen, stellen Sie sogleich Ihre Ernährung auf artgerecht um (nur frische pflanzliche Lebensmittel, weitgehend und anfangs vollständig roh). Eine grundsätzliche Anleitung ist in dem Buch 'Bluthochdruck heilen' enthalten, und eine sehr ausführliche finden Sie in dem Buch 'Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost'.

Um schnellstmöglich einen geeigneten Arzt in Ihrer Nähe zu finden, gehen Sie am besten so vor:

Suchen Sie in den Gelben Seiten des Telefonbuches/Ärzte nach solchen mit Zusatzbezeichnungen wie Homöopathie, Naturheilverfahren, Elektroakupunktur. Diese telefonieren Sie durch.

Sagen Sie, dass Sie ihren Bluthochdruck nicht mit Medikamenten behandelt, sondern ausgeheilt haben wollen. Dann fragen Sie, ob der Arzt die Methode nach Dr. Johann Georg Schnitzer kennt, Bluthochdruck zu heilen, zu der außer artgerechter Ernährung wenn nötig eine Serie von kleinen Blutentnahmen von ca. 80 bis 100 Milliliter gehört (sagen Sie nicht 'Aderlässe' dazu, da der Begriff bei etlichen Ärzten mittelalterlich-emotional belastet ist).

Vielleicht finden Sie ja gleich einen Arzt, der die Methode schon kennt. Dort gehen Sie hin.

Wenn der angerufene Arzt die Methode nicht kennt. sagen Sie auch: Blutspenden hilft nicht, weil die übliche Menge von 500 Milliliter viel zu groß ist und so die Blutneubildung anregen würde, was bei dieser Therapie gerade vermieden werden soll.

Damit nehmen Sie dem Arzt die Angst, etwas 'Gefährliches' oder 'Unübliches' zu machen, als 'Außenseiter' zu gelten und von seinen Kollegen 'ausgegrenzt zu werden', weil die Methode nicht dem herrschenden Dogma (der 'Herrschende Lehrmeinung') entspricht.

Dieses Dogma besagt nämlich, dass Bluthochdruck unheilbar sei, dass seine Ursachen unbekannt seien und dass eine lebenslängliche Dauerbehandlung mit blutdrucksenkenden und gerinnungshemmenden Medikamenten erforderlich und 'alternativlos' sei.

In der Praxis kommen dann meistes weitere Medikamente gegen die Nebenwirkungen der ersteren hinzu. Das ist ebenso lukrativ für die Pharmawirtschaft wie für die Medizin, welche etwa die Hälfte ihrer gesamten Einnahmen aus den Patienten mit nicht geheiltem, sondern dauerbehandeltem Bluthochdruck erzielt.

Solange Sie bei dieser Telefonaktion keinen Arzt gefunden haben, der die Methode kennt, aber wenigstens auf Interesse stoßen, können Sie den Arzt direkt am Telefon zu den entsprechenden Informationen führen, indem Sie sagen:

'Sitzen Sie gerade vor Ihrem Computer? Dann geben Sie doch mal ein: www .dr-schnitzer.de .

Dort finden Sie im hellgelben Feld mit der Überschrift 'Lebensgrundlagen' unter der Laufschrift den Link zu dem Buch 'Bluthochdruck heilen'.

Direkt darunter ist ein Link zu einer wissenschaftlichen Studie, welche die hohe Wirksamkeit dieser Methode beweist.'

Bestimmt werden Sie so rasch einen Arzt finden, der Ihnen diese Serie kleiner Blutentnahmen durchführt - und der nach dem innerhalb weniger Wochen offensichtlich werdenden Erfolg vielleicht auch seinen anderen Bluthochdruckpatienten zur Heilung verhelfen könnte.

Fragen Sie ihn danach, nachdem Sie selbst geheilt sind. Es ist eine Sache der Berufsethik! Er wird diese Patienten zwar als Dauerpatienten verlieren, weil ihr Bluthochdruck ausheilt. Aber diese werden ihn bestimmt weiterempfehlen, sodass er viele neue Patienten bekommt.

Es gibt eine genaue Therapieanleitung für Ärzte zu dieser Methode, welche Sie wenn nötig dem gefundenen Arzt empfehlen oder ausleihen können - das Buch 'Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie' (auf Deutsch etwa 'Die an den Ursachen ansetzende Heilbehandlung des Bluthochdrucks unbekannter Ursache'.

Für Ihre Telefonaktion empfiehlt es sich, eine Liste zu führen, die Angerufenen abzuhaken und dahinter den wichtigsten Satz der Reaktion zu notieren. Das hilft Ihnen, den Überblick zu behalten. Anonymisiert (Herr Dr. A.B., Frau Dr. X.Y.) könnten Sie mir später die Liste per Email-Anlage als Beitrag zu unserer wissenschaftlichen Studie senden.

Außerdem freuen wir uns schon jetzt auf Ihren Erfolgsbericht mithilfe des Fragebogens der Studie (w w w.dr-schnitzer.de/inquiry.html).

Diesen können Sie sich gleich im Querformat ausdrucken und darauf die Angaben sammeln, um sie nach dem sicher erfolgreichen Abschluss des Heilprozesses online einzutragen und an uns abzuschicken.

Ich wünsche Ihnen einen vollen Erfolg! Danke, dass ich Ihre Anfrage anonymisiert publizieren darf. Ich möcjte die Zuschrift zusammen mit meiner Antwort dazu nutzen, den Vielen in ganz ähnlicher Situation eine Anleitung zu praktischem Vorgehen zu geben. Mit freundlichen Grüßen Dr. Johann Georg Schnitzer.'

Kurzer Zwischenbericht 1 Tag später (18.04.2016)
'Ganz vielen Dank für die Prompte Antwort. Eine sündhaft teure Naturheilpraxis in F. hat mir heute 150 ml Blut abgezapft. Ich hatte einfach so ein Notfallgefühl. Jetzt rufe ich reihum Ärzte und Heilpraktiker an. Die meisten Heilpraktiker nehmen kein Blut ab. Ärzte sind empört ... Den Erfolgsbericht werde ich gerne schicken,'

Meine Antwort: 'Gut, dass Sie sogleich eine erste Blutentnahme machen konnten. 150 ml sind für das erste Mal ganz in Ordnung. Dadurch sind Sie sofort aus dem größten Risiko raus. Jetzt können Sie weitermachen, 1 x pro Woche 80 bis höchstens 100 ml, 10 Wochen lang, dann einige Wochen Pause. Wiederholung der Serie wenn nötig.

Auf Dauer können Sie alle 6 Wochen eine einzelne Blutentnahme von 80 bis 100 ml machen. Das hält Sie auf der sicheren Seite und verjüngt das Blut. Alles unter der Grundvoraussetzung artgerechter Ernährung wie beschrieben.'

Am selben Tag (18.04.2016) kam per Mail ein Erfolgsbeispiel aus den Niederlanden:

Sehr Gehrter Herr Schnitzer, Hier wieder ein Bericht aus die Niederlande. Seit 2 Jahre und 4 Monate ernahre ich, Mann 58 Jahr, nach ihre Bucher, meistens Schnitzer-normalKost. In diese Zeit bin ich keinen Tag krank gewesen, auch nicht ein Bischen. Meine Bluthochdruck ist geheilt, ich brauche die Stutzstrumpfe nicht mehr, ich bin 20 kg abgenommen, ohne Muhe. . Auch meinen Augen sind besser geworden. War links -4,75 rechts -3,75. Ist nun Links -1,75, rechts -0,75. Ess geht nun uber einen Freund, Mann 50 Jahre. Er ernahrt sich 2 Jahre nach meinen Rat, meristens nach Ihren Bucher. Hat dabei ohne Muhe 30 kg abgenommen. Er ist am Samstag gefallen und hast nun dass Compartiment-Syndrom. Bitte konnen Sie uns Rat geben wass zu tun. freundlichen Grussen. D. S. (58)'.

(Anmerkung hierzu: Sogleich antwortete ich noch in derselben Nacht, weil das Kompartmentsyndrom eine gefährliche akute Sache ist, bei der sofort chirurgisch gehandelt werden muss. Am nächsten Morgen musste ich feststellen, dass meine Mailantwort als unzustellbar zurück gekommen war, weil Herr D. S. einen dieser unintelligenten 'Spamkiller' vor seine Mailbox geschaltet hatte ...).

Wie Sie Anderen Hilfe leisten können

Es ist wichtig zu wissen und auch weiterzusagen, dass es viel wirksamer und erfolgreicher ist, sogleich die richtigen hier beschriebenen Maßnahmen zu treffen, als es erst mit den nicht heilenden üblichen Bluthochdruckpillen zu versuchen.

Denn diese Bluthochdruckpillen setzen die autonome Blutdruckregulation des Organismus außer Kraft oder versuchen es zumindest. Dabei wird diese nicht selten beschädigt, sodass die Normalisierung des Blutdrucks mit den hier beschriebenen kausalen Maßnahmen danach schwieriger sein kann. In einzelnen Fällen erfolgt sie überhaupt nicht mehr.

Gelingt dem behandelnden Arzt die 'Normalisierung' des Blutdrucks mittels Pillen nicht so recht, was oft der Fall ist, so erhöht er die Dosis und die Zahl der Medikamente so lange, bis die Abwehr des Organismus zusammenbricht. Dann ist zwar der gemessene Blutdruck 'normal', aber sonst nichts.

Vielmehr ist dieses ganz übliche Vorgehen ein gefährliches Pokerspiel, das jede Menge Nebenwirkungen mit sich bringt, weil die eigentlichen Ursachen fortbestehen. Die Blutgefäße sind dann immer noch verengt durch Einlagerung von Eiweißüberschüssen in den Wänden der Blutgefäße (der Basalmembranen).

Während aber der erhöhte Fließwiderstand vorher von der autonomen Blutdruckregulation durch entsprechende Erhöhung des Blutdrucks kompensiert wurde, verlangsamt sich bei dem medikamentös gesenkten Blutdruck jetzt das Fließen des Blutes. Da gleichzeitig eine erhöhte Gerinnungsneigung fortbesteht, wird es jetzt lebensgefährlich: Es können sich Gerinnsel bilden, welche wichtige Blutgefäße verstopfen und so zu Schlaganfall, Herzinfarkt oder Embolie in den Beinen führen.

Deshalb werden zusätzlich die Gerinnung hemmende Pillen verordnet. Diese haben ihre eigenen Nebenwirkungen und können z.B. zu einem Leberschaden führen.

Das ist der Mechanismus, warum trotz (oder gerade wegen) der millionenfach verordneten Bluthochdruckpillen und Gerinnungshemmer jeder zweite Zivilisationsbürger weit vor Erreichen seiner natürlichen Lebenserwartung an den Folgen des Bluthochdrucks und dessen üblicher Behandlung verstirbt.

Wenn Sie in Gesprächen Dritter das Wort 'Bluthochdruck' hören oder den medizinischen Ausdruck dafür 'Hypertonie' oder auch 'essentielle Hypertonie', mischen Sie sich ein und berichten von den hier beschriebenen Zusammenhängen.

Was bedeutet dabei eigentlich 'essentiell'? Das fragte ich einmal einen Professor der Inneren Medizin. Er antwortete: 'Essentiell sagen wir, wenn wir nicht wissen woher es kommt.'

Wo man das Leben und Gesundheit erhaltende Wissen findet

Es steht in diesen Büchern, die aus umfangreichen Forschungen über Ursachen des Bluthochdrucks und Wiederherstellung natürlicher Gesundheit ganz praktisch nutzbare Anwendung vermitteln:

'Bluthochdruck heilen - Risikofaktor Hypertonie, lebensgefährlich, aber heilbar!' - und 'Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie'.

Erkenntnis und Rat für Alle, die lang leben und gesnd bleiben wollen

Es gibt zwei völlig getrennte Ebenen von Nachrichten: Die offizielle der Mainstream-Medien, die berichten, was wir glauben sollen - und die privaten Verteilerkanäle, über die wir erfahren, was uns die Mainstream-Medien verschweigen sollen.

Halten Sie sich, Ihrer Familie und Ihren Freunden immer vor Augen: Wer heutzutage 'normal' lebt, wie die meisten Menschen, wird auch krank, wie die meisten Menschen. Wer das nicht will, muss 'anders' leben als die meisten Menschen.

Diesen Artikel mit Links zu den erwähnten Quellen, Büchern und Abbildungen im Internet lesen:

Hilferuf - Bluthochdruck 200:110 mmHg! Was tun? (http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-hilferuf-bluthochdruck.html)
w w w.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-hilferuf-bluthochdruck.html

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