Rheuma-Früherkennung leicht gemacht: Xiralite macht Entzündungen in den Händen sichtbar

Veröffentlicht von: mivenion GmbH
Veröffentlicht am: 28.04.2016 12:32
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) -

Treten plötzlich stark geschwollene, warme, schmerzhafte Gelenke auf? Sind die Finger- und Handgelenke morgens steif und werden erst nach einiger Zeit beweglich? Dann nichts wie zum Arzt! Die Ursache kann rheumatoide Arthritis sein. Und je eher dies diagnostiziert wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten der Therapie. Eine fundierte Diagnose ermöglicht das Fluoreszenzkamerasystem Xiralite. Dann kann die Entzündung therapiert werden, bevor sie irreversiblen Schaden anrichtet.

Schwellungen, Schmerzen und Morgensteifigkeit einzelner Finger- und Handgelenke sind ernst zu nehmende Hinweise auf das Bestehen einer rheumatoiden Arthritis, im Volksmund Rheuma genannt. Denn die Autoimmunkrankheit zeigt sich typischerweise durch schmerzhafte Gelenkentzündungen. Wird die Erkrankung im Anfangsstadium festgestellt und wirksam behandelt, bestehen optimale Voraussetzungen für einen bestmöglichen Therapieerfolg: Beschwerdefreiheit. Bei unzureichender Behandlung und einem Fortschreiten der Krankheit können die Schäden irreversibel sein. Eine chronische Entzündung der Gelenkinnenhaut greift auf Knorpel, Knochen und Weichteilgewebe über und zerstört sie langsam. Es kommt zu Verformungen und Fehlstellungen der Finger.
Daher ist die frühe Diagnose einer rheumatoiden Arthritis besonders wichtig! Allerdings ist gerade zu Beginn der Krankheit die eindeutige Diagnose nicht immer möglich, da oft nur wenige typische Zeichen vorhanden sind bzw. erst im Verlauf der Krankheit auftreten.
Neben den bekannten Diagnoseverfahren etabliert sich unter den Rheumatologen das Fluoreszenzkamerasystem Xiralite der mivenion GmbH, Berlin. Das Gerät macht Entzündungsaktivitäten in den Finger- und Handgelenken frühzeitig sichtbar und bietet damit Diagnosesicherheit.

Xiralite in der Praxis
Die gestörte Mikrozirkulation ist ein wichtiges Kennzeichen einer aktiven rheumatischen Erkrankung in den Händen. Dort, wo eine akute Entzündung vorliegt, ist die Durchblutung erhöht. Das innovative Bildgebungsverfahren Xiralite macht diese Störung mithilfe des Fluoreszenzfarbstoffes Indocyaningrün (ICG) sichtbar. Durch den vermehrten Blutfluss gelangt mehr Farbstoff zum entzündeten Gelenk. Xiralite regt die Fluoreszenz des ICG durch Leuchtdioden im dunkelroten Lichtbereich an und die entzündeten Gelenke bilden sich mittels Nahinfrarotlicht ab. Die Software steuert die Untersuchung und unterstützt die Auswertung. Bereits nach 60 Sekunden kann eine Anreicherung des Fluoreszenzfarbstoffes in der gestörten Mikrozirkulation der entzündeten Gelenke festgestellt werden. Der Arzt erhält Informationen zum Entzündungsstatus in mehr als 30 Gelenken beider Hände.

Komfortable Untersuchung für die Patienten
Für die Patienten ist eine Untersuchung mit Xiralite äußerst komfortabel, da sie lediglich, neben einer intravenösen Injektion von ICG, die Hände bequem für sechs Minuten in das Gerät legen müssen.
Die Kostenübernahme für die Xiralite-Untersuchung wird von den Krankenkassen unterschiedlich gehandhabt. Während die privaten Krankenversicherungen die Kosten in der Regel übernehmen, erstatten die gesetzlichen Krankenversicherungen sie nur im Einzelfall.

Interessierte finden auf der Website www.xiralite.com (http://www.xiralite.com) unter den Informationen für Patienten eine Übersicht mit allen Rheumatologen, die Xiralite im Einsatz haben.

Bildquelle: (c) mivenion

Pressekontakt:

hellblau PR
Heike Suck
Lohbrügger Landstraße 129a 21031 Hamburg
040-72104145
heike.suck@hellblau-pr.de
http://www.hellblau-pr.de

Firmenportrait:

Die mivenion GmbH, Berlin, ist ein im Jahr 2007 gegründetes Medizintechnikunternehmen und Spezialist für die Bildgebung bei Rheuma.
Das Fluoreszenzkamerasystem Xiralite® ist das führende Produkt von mivenion und wurde im April 2009 in den europäischen Markt eingeführt. Es wird komplett in Deutschland produziert.

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.