Warum auch Landesverbände Krisenkommunikation trainieren sollten

Veröffentlicht von: medientrainer-berlin
Veröffentlicht am: 29.04.2016 08:40
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) -

Weil die meisten Krisen überraschend kommen und Sie vorbereitet sein sollten. Katastrophen, Unfälle, Sensationen sind die Stoffe, aus denen in unserer Mediengesellschaft die Nachrichten sind. Durch die besonderen Verbands-Strukturen haben die Landesverbände meist selber die volle Verantwortung, wenn sie Krisen meistern müssen. Wie gut, wenn sie einen Krisenkommunikationsplan (http://www.medientrainer-berlin.de/index.php?id=166) haben!

Es könnte Ihre Krise sein, auf die die Medien sich stürzen. Es könnte Ihr Image oder das Ihrer Organisation sein, dass dadurch ein völlige Wandlung erfährt. Deshalb ist es gut, vorbereitet zu sein. Eine Strategie zu haben. Und es ist wichtig, sich immer wieder im Unternehmen / der Organisation die Frage zu stellen: was könnte für uns oder bei uns zu einer Krise werden? Diese Überlegungen sind Teil der Risiko-Kommunikation. Wenn alle MitarbeiterINNEN die Risiken kennen, können alle die ersten Anzeichen sehen und sie sofort melden - und sie wissen auch, an wen (wenn die Kommunikationswege vorher festgelegt wurden).

Krisenkommunikation (http://www.medientrainer-berlin.de/index.php?id=178) verlangt genauso wie das Krisenmanagement klare Strukturen und vorbereitete Strategien. In Krisen ist es erforderlich, bei allen Verantwortlichen den gleichen Informations- und Wissensstand sicherzustellen. Wer spricht mit der Öffentlichkeit? Wer informiert die Sprecher über den aktuellen Stand? Wie verlaufen die Kommunikationswege innerhalb des Unternehmens / der Organisation? Was sollte gesagt werden - und wie kann durch die Art der Kommunikation die Krise eingedämmt werden?

Krisenkommunikation ist äußerst komplex. Wie gut, wenn die Verantwortlichen aus den Abteilungen Presse / Öffentlichkeitsarbeit den Prozess durchgespielt haben und Checklisten (http://www.medientrainer-berlin.de/uploads/media/aktuelles_KK-Seminar_2016_01.pdf) mitnehmen können, um die eigene Organisation vorbereiten zu können. Denn in der Schock-Stimmung in einer Krise müssen die Verantwortlichen sofort reagieren.
Es gibt Sicherheit, wenn die wichtigsten wordings vorbereitet sind.

Das Interesse der Öffentlichkeit, der Wettbewerb von Medien sowie die gewachsene Bedeutung des Internets verstärken die Tendenz zu immer spektakuläreren Meldungen. Dieser Dynamik und dem Druck zur Veröffentlichung muss ein Unternehmen gewachsen sein. Der Druck auf die Verantwortlichen steigt - und damit das Risiko, etwas falsch zu machen. Sich nicht widersprechen!
Vorbereitung ist auf jeden Fall gut!

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