Unfallforschung-info-center.com stellt sich vor

Veröffentlicht von: EU-Partner Consulting Ltd.
Veröffentlicht am: 02.05.2016 17:24
Rubrik: Freizeit & Hobby


(Presseportal openBroadcast) - Unabhängige Webseite publiziert Unfallforschungsergebnisse, die der ADAC und die Versicherer nicht an die Öffentlichkeit gelangen lassen wollen.

"Uns geht es in erster Linie darum, Unfallopfern dabei zu helfen, die Schwere ihrer eigenen Verletzungen und den Zusammenhang zwischen einer Verletzung und dem Unfall besser verstehen zu können", so der Initiator der Seite unfallforschung-info-center.com, Heinz-Jürgen Wagner. Selbst durch einen Verkehrsunfall schwer verletzt kann er das Martyrium vieler Geschädigter gut nachvollziehen. Insbesondere die Schwierigkeiten bei der Schadensregulierung, die entstehen, wenn es darum geht, Versicherungsunternehmen den Beweis der Ursächlichkeit (Kausalität) des Unfalls für die erlittenen Schädigungen zu erbringen, kennt er aus eigener Erfahrung.
Beim Nachweis dieser Kausalität helfen könnten Erkenntnisse aus der Unfallforschung, die bei vergleichbaren Unfällen oder Crashtest-Szenarien gewonnen wurden. Allerdings werden solche Forschungsergebnisse nur unzureichend oder gar nicht veröffentlicht, sodass Unfallopfer, aber auch Ärzte, Anwälte und Richter zum einen nicht darauf zugreifen können, zum anderen oft gar nicht erst wissen, dass sie existieren.
Vor allem der ADAC und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) erforschen in zahlreichen Crashtests und Projekten die Folgen verschiedenster Unfallszenarien und dabei typische Verletzungsmuster von Fahrzeuginsassen, behalten die Ergebnisse dieser Forschungsbemühungen aber fast ausschließlich für sich. Es drängt sich die Vermutung auf, die Resultate würden bewusst unter Verschluss gehalten, damit sie im Streitfall nicht auch von Unfallopfern zur Beweisführung bei der Geltendmachung ihrer Ansprüche und damit gegen die Versicherer verwendet werden können. Das ist in doppelter Hinsicht tückisch: Zum einen werden Betroffene so um ihre berechtigten Ansprüche gegen die Versicherungsunternehmen gebracht, da ihnen der Beweis der Kausalität des Unfalls für die erlittenen Verletzungen oft nicht gelingt. Zum anderen werden Beschwerden wie Schwindel, Gangunsicherheit oder Fallneigung selbst von Fachleuten oft nicht mit dem Unfall und einer dabei erlittenen Schädigung beispielsweise der Halswirbelsäule in Zusammenhang gebracht. Eine konsequente Veröffentlichung von Unfallforschungsergebnissen könnte hier Abhilfe schaffen und über mögliche Verletzungsarten durch Verkehrsunfälle aufklären.

Da dies zumindest vonseiten des ADAC und der Versicherer jedoch nicht geschieht, möchte unfallforschung-info-center.com an diesem Punkt eingreifen. Auf der Webseite sollen so viele Informationen und Fakten wie möglich zu den Themen Unfallforschung, Verletzungsentstehung und zu den Zusammenhängen zwischen Unfall und entstandenen Verletzungen zur Verfügung gestellt werden. Daten, Fakten und Ergebnisse aus nationaler und internationaler Unfallforschung sollen dabei helfen, eigene, oft als unbegründet eingestufte Symptome und Beschwerden nach einem Unfall besser zu verstehen und sich im Streitfall gegen Versicherungsgesellschaften behaupten zu können.
Informationen zu den Folgen verschiedener Unfallhergänge, beispielsweise von Seiten-, Heck- und Frontalaufprall, helfen dabei, die Verletzungsentstehung, mögliche Verletzungsarten und eventuelle Sicherheitsschwachstellen von Kraftfahrzeugen nachvollziehen zu können und vielleicht sogar einigen davon durch ein gesteigertes Gefahrenbewusstsein der informierten Verkehrsteilnehmer vorzubeugen.

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