Brocade veröffentlicht neue Studie "Why Smart Organizations Maximise Application Performance 2016"

Veröffentlicht von: Brocade Communications GmbH
Veröffentlicht am: 03.05.2016 16:40
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) -

München, 03. Mai 2016 - Brocade stellt in Zusammenarbeit mit dem renommierten Forschungsunternehmen Vanson Bourne eine neue und umfassende Studie vor. Thema der Untersuchung ist wie und warum smarte Unternehmen im Jahr 2016 die Leistung ihrer Applikationen maximieren.

Den umfassenden Bericht zur Studie finden sie als Download unter "Why Smart Organizations Maximise Application Performance 2016" (http://info.brocade.com/NewIP-ENT-GDG-16Q2-RPT-SM-VansonBourneAppPerformance-LP.html?src=SM&;lsd=Blog&lst=BRCD&cn=NewIP-ENT-GDG-16Q2-RPT-VansonBourneAppPerformance). Der folgende Blog-Beitrag von Brocade befasst sich mit den zentralen Themen und Ergebnissen der Studie: http://community.brocade.com/t5/Brocade-Deutschland-Blog/Gewinnen-Sie-mehr-Zuversicht-in-Ihre-App-Performance/ba-p/86338 .

Brocade gab die Studie in Auftrag, um die Herausforderungen von Unternehmen bei der Verwendung verschiedener Applikationen zu identifizieren und damit auch besser zu verstehen. Die Umfrage beschränkt sich nicht nur auf IT-Abteilungen, sondern umfasst auch die Anwenderebene. Es wurden 440 Interviews mit IT-Abteilungen und Abteilungsleitern in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern in den Vereinigten Staaten, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, China und Russland durchgeführt.

Gegenstand der Untersuchung ist es, die Wichtigkeit von Applikationen in einem Unternehmen zu erfassen, die Strategien zu ermitteln, die benötigt werden, um Anwendungen einzusetzen, die Herausforderungen und die Wirksamkeit der gewählten Lösungen sowie die Auswirkungen, die es auf das Unternehmen hat, wenn Anwendungen nicht voll ausgeschöpft werden, zu erfassen. Dabei spielen zum Beispiel Faktoren wie Einflüsse auf die Leistung, die Effizienz und den Umsatz sowie Kundenbeziehungen und die Sicht von Abteilungen außerhalb der IT eine Rolle.

Wichtige Untersuchungsergebnisse

Die schlechte Performanz von Anwendungen hat signifikante Auswirkung auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens
- 74% der Befragten stimmten darüber ein, dass eine schlechte Leistung von Applikationen Unternehmen daran hindern kann eine marktführende Rolle zu spielen.
- Kritisch ist hier, dass der Anwender (z.B. im E-Commerce) im Normalfall den Schaden trägt und das völlig unabhängig davon, was das Problem der Anwendung ist oder wie sie eingesetzt wird.
- Das Ergebnis sind Unzufriedenheit (36% bei den cloudbasierten Anwendungen, 44% bei den nicht-cloudbasierten Applikationen), Verzögerungen (40% bei den Cloud-basierenden Anwendungen, 36% bei den nicht-cloudbasierten Applikationen) und weniger Nachfolgeaufträge (26% bei den cloudbasierten Anwendungen, 29% bei den nicht-cloudbasierten Applikationen)

Klare Übereinstimmung - die Beseitigung der Probleme bringt viele Vorteile
- Die Befragten antworteten, dass ihre Unternehmen bei Maximierung der Applikationsleistung durchschnittlich 11% mehr Umsatz erzielen und die Produktivität um durchschnittlich 13% steigern könnten.
- Bei der Verdopplung der Applikationsgeschwindigkeit glauben 63%, dass die Kundenzufriedenheit und 44%, dass die Kundenloyalität gesteigert werden könnte.

Nur wenige Befragte sind überzeugt von der derzeitigen Leistung ihrer Applikationen
- Nur 29% der Befragten gaben an, dass sie überzeugt davon sind, dass ihre Unternehmensanwendungen bei hoher Auslastung die Leistung aus den Service Level Agreements (SLAs) erfüllen
- Insbesondere der Unterschied im Vertrauen in die Applikationsperformanz in Zeiten mit wenig Auslastung (51%) im Vergleich zu Zeiten mit wenig Auslastung (29%) ist besonders besorgniserregend.
- Obwohl nur etwa die Hälfte aller Anwender durchgehend unter Druck stehen, leidet der Großteil insbesondere in den für den Vertrieb kritischen Zeiten unter Leistungseinbußen.
- 76% stimmten überein, dass die Fähigkeit, die Marktanteile ihres Unternehmens zu halten oder auszubauen, in solchen Nachfrage-Hochzeiten direkt mit der Leistung der genutzten Anwendungen verbunden ist.
- 77% der Befragten gaben an, dass Unternehmen so in Stoßzeiten nicht ihre Verkäufe maximieren können.
- Unterstrichen wird dies noch von der Tatsache, dass 60% angaben, sich in solchen Belastungszeiten größere Sorgen um die Leistung der Anwendung als um die Sicherheit zu machen. 50% der IT-Verantwortlichen sagten, dass genau diese Zeiten der Hochauslastungen sehr schwer vorauszusagen sind.

Applikationen in der Cloud führen nicht automatisch zu den gewünschten Vorteilen
- 61% der Befragten sagten, dass ihr Unternehmen cloudbasierte Anwendungen nutzt.
- Gleichzeitig gaben die Studienteilnehmer an, dass ihr Unternehmen bei cloudbasierten Applikationen ähnlichen Herausforderungen gegenübersteht, wie bei nicht-cloudbasierten Anwendungen - 89% glaubten, dass beides große Herausforderungen für ihr Unternehmen sind.

Unternehmen haben Hunderte Applikationen im Einsatz
- IT-Verantwortliche gaben an, dass ihre Unternehmen durchschnittlich 329 Anwendungen (inklusive 196 mobilen Applikationen) im Einsatz haben.
- 63% der Befragten glauben, dass diese Zahl in den nächsten fünf Jahre noch steigen wird.
- Stetig werden neue Anwendungen entwickelt, um alte Applikationen zu ersetzen. 60% bestätigten, dass sie alte Anwendungen durch neue ersetzen anstatt sie zu aktualisieren.

Mobile Anwendungen sind besonders wichtig
- Mobile Applikationen werden derzeit als sehr wichtig eingeschätzt und als noch kritischer in fünf Jahren.
- 59% der Befragten schätzen sie schon jetzt als sehr wichtig für ihr Unternehmen ein.
- 54% glauben, dass mobile Anwendungen in den nächsten fünf Jahren noch weitaus kritischer für ihre Unternehmen werden.
- 72% stimmen überein, dass in den nächsten fünf Jahren fast die gesamte Umsatzgenerierung ihres Vertriebes über Online- oder mobile Anwendungen laufen wird - E-Commerce wird bald Standard sein.

Abteilungen übergehen die IT und nutzen ihre eigenen Anwendungen
- Fast zwei Drittel (63%) der befragten Abteilungsleiter gaben an, dass ihre Abteilungen eigene Applikationen entweder schon installiert haben oder Anwendungsprojekte auf den Weg bringen möchten und dies ohne, dass die IT-Abteilung etwas davon weiß.

"Es ist eindeutig: Die Performanz von Anwendungen führt zu großen Problemen in Unternehmen, insbesondere in Zeiten hoher Auslastung. Leidtragender ist da häufig der Kunde. Die Folge ist, dass Unternehmen oft Möglichkeiten, ihren Umsatz signifikant zu steigern, verpassen. Viele der Befragten haben die Wichtigkeit von cloudbasierten Anwendungen erkannt - aber eine Anwendung in die Cloud zu verlegen bringt nicht automatisch eine bessere Leistung für den Kunden", kommentiert Rein de Jong, Director EMEA Central Regional Sales bei Brocade. "Alle in unserer Studie genannten Schwierigkeiten verlangen nach einem neuen Ansatz bei den Application Delivery Services. Der Einsatz von virtuellen Application Delivery Controllern (ADC) ermöglicht es Unternehmen, die Leistung ihrer Applikationen signifikant zu steigern, nahtlos mit Geschäftshochzeiten - vorhersehbar oder nicht - umzugehen, Anwendungen einfach zu migrieren sowie den Einsatz von Applikationen durch automatische ADC Services zu beschleunigen.
Die vADC-Lösungen von Brocade können problemlos in jede Netzwerkumgebung integriert werden und sorgen für verbesserte Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit sowie für mehr Sicherheit, bessere Anwendungsleistung, Integration und Kontrolle. So kann man einfacher neue Anwendungen einführen, Höchstleistung von den virtualisierten Servern erreichen und gleichzeitig seinen Kunden glücklich machen."

Bildquelle: Brocade

Pressekontakt:

HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2 81929 München
+49 (0)89 / 99 38 87 30
corinna_voss@hbi.de
http://www.hbi.de

Firmenportrait:

Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können. (www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog, auf YouTube sowie täglich auf Twitter und speziell zum Thema SDN, NFV und OpenFlow auch unter www.software-defined-network.com.

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.