Viral-fraktales Marketing: 1. Wellnesstag für Kuscheltiere - So macht man Kinder glücklich.

Veröffentlicht von: Store-Development GmbH
Veröffentlicht am: 05.05.2016 13:08
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) -

Je stärker jedwede Kundenkommunikation von Algorithmen regelrecht unterwandert wird, um den Verkauf anzukurbeln, desto mehr gewinnen solche Ideen und Angebote an Sympathisanten, die nicht dem seelenlosen Mathematik-Fetisch des "Alles ist machbar"-Gedanken verfallen sind. Ein schönes Beispiel dafür liefert erneut der Näh-Szene-Store ZiC´nZaC aus Essen mit seiner angeschlossenen Näh-Akademie.

Dort hat man den 1. Wellnesstag für Kuscheltiere eingerichtet, der fortan einmal pro Jahr immer am Pfingstdienstag veranstaltet wird. Die Idee dahinter ist einfach und wird jede Familie mit Kindern erfreuen. Heißgeliebte Kuscheltiere müssen bekanntlich so manche rustikale Liebkosung ertragen. Sie landen in Sandkisten, verlieren Füllwatte, reißen an den Nähten und Stoffen. Und dann kullern die Tränen, und Mutti soll es richten. Selbst die näh-erfahrene Mutter hat aber nicht unbedingt alle Utensilien für eine Reparatur daheim. Wohl aber ein Laden, der vom Nähen alles versteht und vor allem aber auch alles auf Lager hat. Knöpfe, Stoffe, Reißverschlüsse. Nähmaschinen, Füllwatte, Fäden... Alles überreichlich da. Und natürlich ein halbes Dutzend ausgebildeter Schneiderinnen, die mit dem Blick für das Wesentliche die kleinen Blessuren am Kuscheltier in Windeseile in den Griff nehmen.

Wenn der "Wellnesstag" allein mal nicht ausreicht für eine umfassende Schönheitspflege, dann wird der Patient auch schon mal "stationär" aufgenommen. Kaum sind Fellpflege, Maniküre, Massage und ambulante Versorgung abgeschlossen, erstrahlt das geliebte Kuscheltier in neuem Glanz. Kind glücklich,
Familie glücklich. Alles ist gut. Und gekostet hat es nichts, denn hier ist ein Kinderlächeln der größte Lohn für die Mühen. Sehr viel wertvoller: Die Kundenbeziehung wurde denkbar positiv aufgeladen. Dazu dienen auch weitere kleine aber wichtige "Giveaways". Während der Wartezeit gibt´s zusätzlich und gratis heiße Schokolade für´s Kind und Latte Macchiato im angeschlossenen Café Nahtlos für die Begleitpersonen. So einfach kann Marketing sein.

Nun wäre die Geschichte nur niedlich, wenn sie nicht exemplarisch wäre für die Chancen, die der stationäre Handel im Online-Zeitalter hat. Gute Unternehmen überzeugen im Online-Wettbewerb durch Empathie. "Läden mit Seele haben Zukunft" ist das Credo von ZiC´nZaC-Initiator Dr. Joachim H. Bürger, u.a. Gewinner des Deutschen Handels-Innovationspreises 2011 und Finalist beim Querdenker-Award, der mit diesem Konzept einmal mehr beweist, wie recht er hat mit seiner These der immer wichtiger werdenden emotionalen Kundenorientierung.

Joachim H. Bürger gilt als Vorreiter des viral-fraktalen Marketing und hat mit seinem Näh-Szene-Store-Konzept "ZiC´nZaC" zum Umdenken einer kompletten Branche beigetragen. Seine Idee, den 1. Wellnesstag für Kuscheltiere einzurichten, besitzt also eine gewisse Symbolkraft, die für die Marketing-Ausrichtung dem gesamten stationären Handel ein gutes Beispiel liefert: Es gilt, Nähe zum Kunden auszubauen und Serviceleistungen zu bieten, welche kein Onliner jemals plagiieren kann. Empathie per Algorithmus zu konstruieren, dürfte sehr, sehr schwierig sein...

So ist die "gelebte Mitmenschlichkeit" ein Ansatz, welches den stationären Handel für seine Kunden auch zukünftig außergewöhnlich interessant macht. Der "Hardcore-Kundenfang" mittels Cookies und anderer Methoden stößt immer mehr auf allgemeine Ablehnung und kannibalisiert auf Dauer das Online-Marketing bei Sortimenten, bei denen die Präsenz von Menschen zu besseren emotionalen Verknüpfungen führt.

Damit kommt also dieser - auf den ersten Blick kleinen - Service-Leistung für Kinder eine größere Bedeutung bei als es auf Anhieb zu vermuten wäre. Wenn immer mehr Einzelhändler die mit dem viral-fraktalen Marketing verbundenen Chancen erkannt haben, dann wird die gruppendynamische Bewegung im Einkaufsverhalten rasch zu einem Wandel "pro Innenstadt" führen. Schon heute nutzen immer mehr Menschen das Internet, um sich dann stationär mit Ware einzudecken. Die Renaissance des Einzelhandels hat längst begonnen. Nähere Details auf www.zicnzac.com (http://www.zicnzac.com).

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Natasa Vuckovic
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http://www.zicnzac.com

Firmenportrait:

ZiC´nZaC Näh-Szene-Stores

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