Wer immer Ja sagt, blockiert seine eigene Karriere

Veröffentlicht von: Nicola Schmidt Image-Impulse
Veröffentlicht am: 08.05.2016 11:24
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - Nicola Schmidt, Wirkungsverstärkern gibt Karrieretipps: Ja-Sager haben es keinesfalls leichter im Leben, denn wer immer "Ja" sagt, kommt schnell unsicher rüber. Nein-Sager wirken zwar im ersten Moment unbequemer, sind jedoch beliebter bei Chef und

Viele Menschen wollen es allen Recht machen. Harmonie steht im Vordergrund. Doch werden sie gerne gesehen bei Vorgesetzten und Kollegen? Untersuchungen zeigten, dass kompetente Nein-Sager bei Chef und Kollegen tatsächlich beliebter sind.
Doch wie oft sagen wir Ja zu einer Sache und ärgern uns über unsere Entscheidung? Auch hier haben Studien gezeigt, dass die Älteren über Sechzig leichter "Nein" sagen können, als die jüngeren Menschen bis 39 Jahre. Das fängt in der Partnerschaft an und hört am Arbeitsplatz auf. Denn es braucht sich niemand aufzuopfern, nur um dem anderen zu gefallen. Jedoch sind es meistens Frauen, die schlecht "Nein" sagen können, da die Harmonie sonst zerstört werden könnte.
Wie weit kommt man, wenn man sich im Arbeitsleben "hochnickt"? Das klappt nämlich gar nicht. Vorgesetzte freuen sich, wenn jemand im Team ist, der alles widerspruchslos abarbeitet. Viele Chefs sind da eher der Ansicht, solange ich nichts sage, ist alles in Ordnung. Ungünsterweise werden Ja-Sager auch gerne ausgenutzt. Somit landen sie in einem "Dauer-Stress-Karussell", was auf Dauer krank macht.
Angst, zurückgewiesen zu werden
Was viele Menschen ins "Ja" treibt, ist die Angst, nicht zu gefallen und dadurch zurückgewiesen zu werden. Die meisten Menschen machen sich zu viele Gedanken über die möglichen Folgen des "Nein". Wenn man "Nein" sagt, bekommt man weder eine Kündigung noch wird man verbal "fertig gemacht". Diese Ängste sind tatsächlich unbegründet, denn die Reaktion des Gegenübers auf das "Nein" tritt in abgeschwächter Form oder sogar gar nicht auf, wie erwartet.
Selbstbewusst auftreten mit einem "Nein"
Das Nein ist jedoch eine Möglichkeit gesehen zu werden. Ein selbstbewusster Arbeitnehmer bekommt mehr Respekt entgegengebracht, als ein Ja-Sager. Ein "Nein" selbstbewusst rüberzubringen kann beispielsweise so aussehen:
Angenommen der Kollege sagt: "Kannste das mal eben miterledigen?"
So kann eine elegante Ablehnung aussehen: "Tut mir leid, heute klappt das nicht mehr."

Also raus aus der "Ja-Sager-Tretmühle" und rein ins "Nein-Sager-Abenteuer"! Auch wenn jeder Neuanfang etwas holprig ist, ist der Erfolg langfristig vorprogrammiert.

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