AquaContour GmbH fertigt Teile für FaSTDa-Racing-Boliden

Veröffentlicht von: AquaContour GmbH
Veröffentlicht am: 09.05.2016 16:16
Rubrik: Gesellschaft & Kultur


(Presseportal openBroadcast) -

FaSTDa-Racing, das studentische Rennsport-Team der Hochschule Darmstadt setzt erneut auf die langjährige Erfahrung und Kompetenz im Bereich Wasserstrahlschneiden (http://www.aquacontour.com/wasserstrahlschneiden/) des Unternehmens AquaContour aus Usingen im Taunus. Der langjährige Sponsor fertigte auch in diesem Jahr Teile aus Carbon und Aluminium per Wasserstrahl für den neuen F16, welcher beim Rollout am 19. Mai 2016 in der h_da vorgestellt wird.

Der Wasserstrahl hat sich bewährt

Schon seit einiger Zeit unterstützt das Unternehmen AquaContour verschiedene studentische Rennsport-Abteilungen als Sponsor, wie zum Beispiel die Berliner FaSTUBe-Racing oder das Team von FaSTDa von der Hochschule Darmstadt. Die jungen Konstrukteure entwerfen jedes Jahr ein neues Fahrzeugkonzept, lernen aus den Erfahrungen auf den Rennpisten der Formula Student und verfeinern ihre Boliden bis ins letzte Detail. In diesem Jahr stellt das FaSTDa-Racing-Team ihren F16 unter dem Motto "Evolution statt Revolution" vor.
Noch hält sich das rund 40-köpfige Team aus jungen Maschinenbaustudenten um die Teamleiter Fabian Puth und Andreas Schleifer über das Aussehen und die technischen Details des neuen Boliden bedeckt, doch man darf davon ausgehen, dass leichte Materialien wie Karbon und Aluminium erneut eine Rolle spielen werden - schließlich hat AquaContour Zuschnitte aus diesen Werkstoffen mittels Wasserstrahlschneidetechnik für den F16 angefertigt.

Vorfreude auf den Rollout des F16

"Wo der Laser aufhört, fängt der Wasserstrahl erst an.", erklärt AquaContour-Geschäftsführer Harald Lange. Für Ihn ist klar, weshalb das FaSTDa-Team auf das Wasserstrahlschneiden setzt. Kaum ein anderes Verfahren bietet eine so hohe Präzision und Flexibilität, wenn schwierig zu bearbeitende Werkstoffe wie etwa Carbon (CFK) geschnitten werden müssen oder sehr feine Konturen bei Teilen aus Aluminium gefordert sind. Im Gegensatz zu thermischen Trennverfahren, wie zum Beispiel per Laser, entsteht beim Wasserstrahlschneiden nämlich keine unerwünschte Materialveränderung durch Wärmeentwicklung: Keine Randzonenaufhärtung, keine Mikrorisse, keine Gratbildung. Folglich lässt sich das Teil sofort einsetzen, ohne dass eine aufwändige Nachbearbei-tung nötig wäre.
Diese Vorteile schätzt auch die Rennsportabteilung der Hochschule Darmstadt seit nunmehr drei Jahren. Lange und sein Unternehmen betreiben Sponsor-Engagement mit vollem Elan: "Für AquaContour ist das Ehrensache. Wir freuen uns sehr, dass wir bei einem so spannenden Projekt mit Rat und Tat dabei sein dürfen und sind gespannt, was das Darmstädter Rennsport-Team in diesem Jahr auf die Straße bringt."

Ein echter Profi in seinem Metier

Die AquaContour GmbH (http://www.aquacontour.com/) aus dem hessischen Usingen im Taunus hat sich als innovativer Dienstleister mit langjähriger Erfahrung und umfassendem Know-how einen Namen gemacht. Seit 2001 steht das hochmotivierte Team aus Technikern und Ingenieuren um die Geschäftsführer Rene Saraber und Harald Lange für höchste Präzision und Kompetenz im Bereich des Wasserstrahl-scheidens. Die Kunden profitieren von den nahezu unbegrenzten Möglichkeiten dieser Schneidetechnik, indem die AquaContour GmbH stets das technisch Machbare mit dem wirtschaftlich Sinn-vollen verknüpft. Dies macht individuelle Lösungen möglich, die zur höchsten Zufriedenheit des Kunden in die Tat umgesetzt werden.

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Firmenportrait:

AquaContour GmbH ist ein Dienstleister für Wasserstrahlschneiden. Mit Hilfe der Wasserstrahlschneidetechnik lassen sich Edelmetalle, sowie NE-Metall wie Aluminium, Messing, Kupfer und zudem weitere Materialien effizient schneiden. Die Firma AquaContour hat Ihren Sitz in Usingen bei Frankfurt.

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