paysafecard-Studie: Deutsche Internetnutzer hängen an "ihrem" Bargeld

Veröffentlicht von: PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
Veröffentlicht am: 10.05.2016 16:08
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Die Deutschen zahlen gerne mit Bargeld - das ist ein Ergebnis der aktuellen paysafecard-Studie, die unter Internet-Usern in acht Ländern Europas durchgeführt wurde. 50 Prozent der befragten Internetnutzer in Deutschland gaben an, dass sie lieber mit

- 50 Prozent der befragten deutschen Teilnehmer ziehen das Bezahlen mit Bargeld bargeldlosen Zahlungsmethoden vor - darunter vor allem jüngere Nutzer
- Über 70 Prozent der deutschen Internetnutzer lehnen die Abschaffung von Bargeld sowie eine Bargeld Obergrenze ab
- Die Mehrheit steht einer Zahlungsmethode, welche die Vorteile von Bargeld im Internet bietet, offen gegenüber
- Internetnutzer in Deutschland sind im internationalen Vergleich besonders bargeldaffin
- Datensicherheit und ein breites Angebot an Zahlungsmethoden beim Online-Shopping bleiben für deutsche Internetnutzer wichtige Aspekte

Kronberg / Wien, 10. Mai 2016 - paysafecard, einer der globalen Marktführer bei Prepaid-Zahlungsmitteln im Internet mit Sitz in Wien und Teil der Paysafe Group plc mit einer starken Marktposition in Deutschland, hat die Umfrage "Zahlungsradar Europa" unter Internet-Usern in acht Ländern Europas durchgeführt.

Zahlen, bitte! Bargeld bleibt hoch im Kurs

Die Deutschen zahlen gerne mit Bargeld - das ist ein Ergebnis der aktuellen paysafecard-Studie. 50 Prozent der befragten Internetnutzer in Deutschland gaben an, dass sie lieber mit Bargeld als mit bargeldlosen Methoden (39,6 %) bezahlen. 10,4 Prozent waren unentschlossen. Vor allem eine Gruppe schätzt die Vorteile von Bargeld: 66,6 Prozent der Teilnehmer der paysafecard-Studie, die zwischen 18 und 25 Jahre alt sind, favorisieren das Bargeld gegenüber dem bargeldlosen Bezahlen.

Mit ihrer Bargeld-Präferenz heben sich die deutschen Internetnutzer vom Durchschnitt aller acht ausgewerteten Länder ab: 37,2 Prozent der Befragten bevorzugen Bargeld beim Bezahlen, 48,2 Prozent bargeldlose Methoden (14,6 % unentschlossen). Besonders deutlich fiel der Unterschied in Polen und Frankreich aus, wo es bereits Bargeldobergrenzen gibt: 74,8 Prozent der polnischen Internetnutzer bevorzugen bargeldlose Zahlungsmethoden, nur 17,2 Prozent das Bezahlen mit Bargeld (Frankreich: 59 % bargeldlose Methoden zu 23,4 % Zustimmung für Bargeld).

Frauen zahlen lieber mit Bargeld

Doch nicht nur zwischen Ländern, auch zwischen den Geschlechtern lassen sich Unterschiede feststellen, was die Präferenz von Zahlungsmethoden angeht. Weibliche Internetnutzer scheinen die Vorzüge von Bargeld dabei besonders zu schätzen: Über 50 Prozent der befragten Internetnutzerinnen in Deutschland sprechen sich klar für diese Zahlungsmethode aus (Männer unter 50 %).

A never ending story? Die Deutschen und "ihr" Bargeld

Soll das Bargeld abgeschafft werden? Und ist eine Bargeldobergrenze sinnvoll? In der Studie von paysafecard wurde die aktuelle politische Diskussion in Deutschland aufgegriffen. Laut Umfrage hängen die Deutschen an "ihrem Bargeld": 46,4 Prozent wären "überhaupt nicht" (73,6 % insgesamt ablehnend) mit einem Bargeldverbot oder einer Bargeldobergrenze einverstanden. Und nur 5,6 Prozent würden dieser Änderung ausdrücklich zustimmen (21,4 % insgesamt zustimmend). Vor allem ältere Menschen würden sich laut Studie nur ungern von "ihrer" vertrauten Zahlungsmethode verabschieden: 80 Prozent der 51- bis 59-Jährigen und knapp 74 Prozent der 60- bis 69-Jährigen wären laut Studie nicht mit einer Bargeldabschaffung und einer Bargeldobergrenze einverstanden. Allerdings ist Bargeld auch bei den 26- bis 35-Jährigen weiterhin beliebt: Knapp 70 Prozent sprechen sich "sehr" oder "eher" gegen eine Abschaffung von Bargeld und gegen eine Bargeldobergrenze aus.

Auch in der Auswertung aller Länder stößt ein Bargeldverbot auf wenig Zustimmung. Rund 46 Prozent wären "überhaupt nicht" mit einer solchen Veränderung einverstanden. Nur 4,6 Prozent gehen "vollkommen" mit einem Verbot konform. Auch in Italien, wo es bereits eine Bargeldobergrenze von 3000 Euro gibt, lehnen insgesamt 49,3 Prozent der Studienteilnehmer eine Bargeldabschaffung nicht ab.

Nutzer sind offen gegenüber neue Zahlungsmethoden

Sicherheit beim Surfen und Online-Shopping bleibt dabei ein wichtiger Aspekt. 56 Prozent der befragten deutschen Internetnutzer achten genau darauf, wo sie ihre persönlichen und Kreditkartendaten eingeben (internationaler Durchschnitt: 56,3 %). Auf die Frage "Wenn Ihnen eine Online-Zahlungsmethode mit den Vorteilen von Bargeld zur Verfügung stünde - würden Sie diese nutzen?" gaben 35,4 Prozent der deutschen Internetnutzer an, diese "zumindest einmal auszuprobieren". 10,6 Prozent möchten diese sogar "so oft wie möglich" nutzen. Auch im internationalen Durchschnitt stößt ein solches Zahlungsverfahren auf Interesse: 28,8 Prozent würden die Zahlungsmethode "zumindest einmal ausprobieren".
44,8 Prozent der Teilnehmer an der deutschen Studie gaben an, sich kürzlich gegen einen Einkauf im Internet entschieden zu haben, weil ihre bevorzugte Zahlungsmethode nicht verfügbar war. 30,6 Prozent verzichteten auf einen Einkauf, weil Daten erforderlich waren, die sie nicht mitteilen wollten. 31 Prozent kaufen nicht online ein, wenn als Zahlungsmethode nur die Kreditkarte zur Verfügung stand. 42,4 Prozent hatten Bedenken, ob die Webseite vertrauenswürdig ist.

Udo Müller, CEO von paysafecard, zu der aktuellen paysafecard-Studie: "Wenn ein Online-Shop paysafecard als Zahlungsmittel anbietet, erweitert dies für die Konsumenten die Wahlmöglichkeit beim Bezahlen. Das wird die Kaufabbrüche senken und die Käuferrate deutlich nach oben treiben - genau das ist die Erfahrung, die wir mit praktisch allen unserer Partnern bisher gemacht haben. Mit paysafecard bieten wir genau jenes Zahlungsmittel an, das im Internet dem Zahlungserlebnis mit Bargeld am nächsten kommt: Keine Dateneingabe, kein Sicherheitsrisiko beim Bezahlen, und keine Kosten für das Zahlungsmittel selbst. Dass vier Fünftel der Befragten genau das wollen passt exakt zum starken Erfolgskurs, auf dem wir mit unserer Prepaid-Zahlungslösung in 43 Ländern weltweit unterwegs sind."

Zur Befragung:
Die Online-Umfrage - im Auftrag von paysafecard vom Marktforschungsinstitut Marketagent durchgeführt - unter Personen im Alter zwischen 18 und 69 Jahren in acht Ländern (Österreich, Deutschland, Griechenland, Italien, Polen, Frankreich, Spanien, Vereinigtes Königreich), zeigt, dass deutsche Internetnutzer im internationalen Vergleich die Sicherheit von Bezahlen mit Bargeld besonders schätzen und beim Online-Shopping genau überprüfen, wo sie ihre Daten eingeben. 4.010 Personen zwischen 16 und 69 Jahren wurden befragt, Befragungszeitraum 15. März bis 23. März 2016. In Deutschland waren 50,4 Prozent der Befragten männlich, 49,6 Prozent weiblich.

Über paysafecard:
paysafecard ist ein weltweit in 43 Ländern und an über 500.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar - Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard MasterCard(R) zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Group plc. Paysafe Aktien werden an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol (PAYS.L) gehandelt.
Werden Sie paysafecard Fan auf Facebook, besuchen Sie uns auf Google+ sowie YouTube, folgen Sie uns auf Twitter, informieren Sie sich auf unserem Corporate Blog und werfen Sie einen Blick auf unser Medieninformationsservice.
Weitere Infos zu paysafecard finden Sie unter www.paysafecard.com. Weitere Informationen zu Paysafe unter www.paysafe.com.

Pressekontakt:

PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
L. Liessfeld
Liessfeld 61476 Kronberg
06173-926716
liessfeld@prpkronberg.com
www.prpkronberg.com

Firmenportrait:

-

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.