Arnika und Rosskastanie für schöne und schmerzfreie Beine im Sommer

Veröffentlicht von: Hansapharm Media GmbH
Veröffentlicht am: 11.05.2016 16:32
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Pflanzliche Hilfe bei Besenreisern, Krampfadern, Cellulite und schweren Beinen

Schlaffes Bindegewebe, unschöne Dellen, Besenreiser und Krampfadern - 70 bis 90 Prozent der Frauen leiden darunter. Ihnen kommt jetzt eine Extraktmischung aus Rosskastanien und Arnikablüten zu Hilfe. Ärzte berichten: Die bewährte Pflanzenkombination (PIM Beinfluid, in Apotheken, PZN 07503336) befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen; konsequente Anwendungen verhelfen Frauen auch zu junger, schöner Haut - dies oft schon nach kurzer Zeit. Positiver Nebeneffekt: Durch den Zusatz von Menthol werden müde und schwere Beine belebt bzw. erfrischt. Daher auch hilfreich nach dem Sport oder längeren Wanderungen.

Rosskastanienextrakt ist seit langem bekannt für seine positive Wirkung auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert. Und das Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen, entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin. Chinesische Zellbiologen der Chang-Gung Universität (Taiwan) stellten in einer Studie fest: Helenalin wirkt Alterungsprozessen in der Haut entgegen, dem erneuten Auftreten von Entzündungen wird vorgebeugt.

Wissenschaftlich begründet sind damit die Beobachtungen österreichischer Mediziner. Nach der Erprobung des Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen "straffer und hübscher" als zuvor. Hierzu der Hamburger Wissenschaftler Dr. Ulrich Fritsche: "Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen kommen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt."

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