Nachhaltige Alternativen zu herkömmlichen Schaumstoff Menüboxen

Veröffentlicht von: Pack4Food24.de - moderne & praktische To Go Verpackungen und mehr...
Veröffentlicht am: 12.05.2016 14:08
Rubrik: Umwelt & Energie


(Presseportal openBroadcast) - Klappboxen aus EPS sind im Imbiss- und Außerhausverkauf von Speisen und Snacks kaum weg zu denken, doch der Markt bietet nachhaltige Alternativen.

Imbissverpackungen aus geschäumten Kunststoff, kurz EPS (expandiertes Polystyrol) sind in der Gastronomie sehr beliebt. EInerseits handelt es sich um ein sehr günstiges Material, welches auf der anderen Seite auch gute isolierende, also warm- bzw. kalthaltende Eigenschaften besitzt.
Aus dem Material wurden meist praktische Klappboxen für Hamburger, Fingerfood oder Menüs, aber auch Suppenbecher oder Transportbehälter hergestellt. Im Imbissbereich wurden gerade die Boxen auf der Inneseite nochmals laminiert, da ungeschütztes EPS nur bis zu einem gewissen Hitzegrad belastbar ist, was gerade bei heißen und fettigen Produkten zu Auflösungserscheinungen führen kann. Im Zuge des Kostendrucks wurden mit entsprechenden Hinweisen aber auch unlaminierte Varianten der Snack- und Menüboxen angeboten.
Auch wenn der Kostenfaktor und die Praxistauglichkeit ein großer Vorteil sind, so lässt sich nicht verschweigen, dass der Herstellungsprozess des geschäumten Kunststoffs sehr energieaufwendig ist. Darüber hinaus ist das Material nur bedingt wieder recyclebar, und wird meist im Restmüll entsorgt und verbrannt.
Mit der Entwicklung am Markt für lebensmittelnahe Einweg- und Imbissverpackungen, in welcher nachhaltige und umweltverträgliche Verpackungslösungen und Bio Einwegverpackungen (http://www.pack4food24.de/Bio-Einwegverpackungen) immer beliebter werden, hat man sich natürlich auch Gedanken um passende und ökologisch vorteilhaftere Alternativen im Bereich der Menüboxen gemacht, und letztlich auch gefunden.
Im gut aufgestellten und zukunftsorientierten Fachhandel für Einwegverpackungen findet man längst Menüboxen und Snackboxen aus nachwachsenden und kompostierbaren Rohstoffen. Zum einen wäre da ein Materialmix aus Bambus, Zuckerrohr und Schilf, welcher Chinagras genannt wird. Auf Grund der Zusammensetzung können aus Chinagras stabild und belastbare Foodboxen, Snackboxen und Menüboxen, aber auch Einwegteller und Servierplatten (http://www.pack4food24.de/Chinagras-Verpackungen) hergestellt werden, jedoch sind Einwegverpackungen und Einweggeschirr aus Chinagras auch kostenintensiv.
Eine günstigere Variante, gerade im Bereich der Klappboxen, finden Gastronomen, Imbissbetreiber und Lieferdienste in Einwegverpackungen aus Bagasse (http://www.pack4food24.de/Bagasse-Menueboxen). Bagasse ist ein Restprodukt, welches bei der Zuckerproduktion entsteht, und wird im Produktionsprozess zu einem harpapierähnlichen Material. Kostengünstiger als Chinagras können Imbiss- und Einwegverpackungen aus Bagasse wohl auch in Sachen Preis/Leistung am ehesten eine Alternative darstellen, wenn man Wert auf ein nachhaltiges Imbiss- und Außerhausgeschäft legt. Mit einem besonders hohen Anspruch an Qualität, Service und Umweltbewusstsein ist man dann mit qualitativ hochwertigen Verpackungen aus Chinagras ebenfalls sehr gut bedient.

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