Parken auf dem Bordstein kann Reifenschäden verursachen

Veröffentlicht von: Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Veröffentlicht am: 17.05.2016 12:08
Rubrik: Logistik & Verkehr


(Presseportal openBroadcast) - RDKS IntelliSens von Huf warnt Fahrer bei Luftdruckverlust

Eine der häufigsten Ursachen für Reifenschäden ist das Parken auf dem Bordstein. Denn die harten Steinkanten können einem Autoreifen ganz schön zusetzen. Kommt es zu Schäden, informiert im Neuwagen das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) IntelliSens von Huf den Fahrer zuverlässig über zu niedrigen Luftdruck.

Intakte Reifen und der richtige Luftdruck sind für die Sicherheit beim Fahren besonders wichtig. Denn die Pneus müssen viel Gewicht tragen und sind vor allem bei hohen Geschwindigkeiten extremen Belastungen ausgesetzt. Was viele nicht wissen: Eine der häufigsten Ursachen für Reifenschäden ist das Parken auf dem Bordstein. Denn die harten Steinkanten können einem Autoreifen ganz schön zusetzen. Deshalb gilt: Bordsteine langsam und möglichst im rechten Winkel hoch- oder runterfahren. Beim Parken darauf achten, dass der Reifen nicht an der Kante gequetscht wird und dass die komplette Lauffläche des Reifens auf dem Bordstein aufliegt.
Kommt es dennoch zu Reifenschäden, macht sich dies meist sofort am Luftdruck bemerkbar: Die Reifen verlieren schnell an Luft und die Fahrsicherheit ist beein-trächtigt. Fahrer von Wagen, die ab 2014 zugelassen wurden, haben den Vorteil, dass sie auf den Schadenaufmerksam gemacht werden. Denn seit Beginn 2015 ist ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) in Neuwagen Pflicht. Bei direkt messenden Systemen ist in jedem Reifen ein Funksensor montiert, der den Druck an die Bordelektronik des Fahrzeugs übermittelt und jeden Druckabfall anzeigt. Falls ein neuer Reifen beschafft werden muss, hat Huf Hülsbeck & Fürst, einer der führenden Hersteller von RDKS, dafür den Universalsensor IntelliSens auf den Markt gebracht. Er lässt sich schnell und zuverlässig montieren und die Insassen sind wieder auf der sicheren Seite.

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Firmenportrait:

Huf Hülsbeck & Fürst entwickelt und produziert weltweit mechanische und elektronische Schließsysteme, Türgriffsysteme, Fahrberechtigungssysteme, Passive-Entry-Systeme, Fahrzeugzugangssysteme, sowie Systeme für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsysteme und Telematiksysteme. Huf wurde 1908 in Velbert (Deutschland) gegründet und lieferte erstmals 1920 Schlösser und Schließsysteme an Mercedes-Benz.
Neben der Muttergesellschaft in Velbert gehören zur Huf-Gruppe in Deutschland vier Unternehmen, in Europa, Amerika und Asien gibt es weitere Tochtergesellschaften. Insgesamt beschäftigt Huf weltweit rund 7.400 Mitarbeiter, davon 1.400 Mitarbeiter im Mutterhaus in Velbert. 2015 erwirtschaftete die Huf-Gruppe einen Umsatz von über 1,3 Milliarden Euro.

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