Dice-Report: IT-Fachleute aufgeschlossen gegenüber Social Recruiting

Veröffentlicht von: Dice
Veröffentlicht am: 17.05.2016 13:48
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - Jobangebote aber häufig unpassend; Personalsuchende sollten besser recherchieren und mehr IT-Know-how mitbringen

Frankfurt am Main, 17. Mai 2016. 93 Prozent der Technologie-Spezialisten sind offen für Job-Angebote, die sie von Personalbeschaffern oder Unternehmen über soziale und Karrierenetzwerke erhalten. Das ergab der jährlich erscheinenden Job Market Report von Dice (http://de.dice.com), der Online-Karriereseite für Technologieberufe. Befragt wurden 323 Technologie-Spezialisten und 298 Personalreferenten aus Deutschland. Letztere nutzen soziale und Karrierenetzwerke in erster Linie für die Suche nach potenziellen Kandidaten, für Hintergrund-Recherchen und die Kontaktaufnahme. Die sollte in den Augen der IT-Fachleute aber verbessert werden: 52 Prozent fänden es besser, wenn ihnen ausschließlich passende Jobs angeboten würden.

Netzwerke haben sich als Karriere- und Personalbeschaffungsinstrument etabliert

Die große Mehrheit der befragten IT-Fachleute nutzt soziale und Karrierenetzwerke, um neue Jobs zu finden. 85 Prozent bringen ihre Profile auch regelmäßig auf den neusten Stand, um für Personalbeschaffer und Arbeitgeber attraktiv zu sein. Neben der aktiven und passiven Jobsuche dienen die Netzwerke vor allem dem Austausch mit Kollegen (72 Prozent). Die meisten IT-Fachleute sind auf Xing (37 Prozent), LinkedIn (28 Prozent) und Facebook (11 Prozent) registriert.

Personalbeschaffer wollen in sozialen und Karriere-Netzwerken in erster Linie Fachkräfte finden, die sich derzeit nicht aktiv bewerben. Darüber hinaus recherchieren sie auf diesen Plattformen Hintergrundinformationen und bauen Kontakte auf. Die Art, wie sie das tun, könnte in den Augen der IT-Spezialisten allerdings verbessert werden: 52 Prozent von ihnen raten Recruitern, sie nur mit relevanten Jobs anzusprechen. Darüber hinaus wünschen sich 29 Prozent, dass Personalbeschaffer besser recherchieren, um ihre Arbeit, ihren Hintergrund und ihre Fähigkeiten zu verstehen. 14 Prozent beklagen außerdem mangelndes technisches Verständnis der Personalbeschaffer.

Kommunikation hauptsächlich über klassische Kanäle

Auf Anfragen und Job-Angebote antworten am meisten IT-Fachleute, wenn sie per E-Mail kommen (69 Prozent). Auf Anrufe reagieren 15 Prozent, auf LinkedIn-Mails 8 Prozent und Nachrichten über Xing 7 Prozent. Demgegenüber werden Anfragen über Facebook, per SMS oder Instant Messenger sehr selten oder gar nicht beantwortet.

Über den Job Market Report

Im Dezember 2015 befragte Dice 298 Personalreferenten und 323 Technologie-Fachleute in Deutschland. Die Mehrheit der 323 Technologie-Fachleute ist männlich (87 Prozent) und arbeitet in Unternehmen (73 Prozent). Die Daten wurden teilweise nach Festangestellten (77 Prozent) und Freelancern (23 Prozent) getrennt ausgewertet.

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