Hybrid-Aktivkohlefilter stoppen den Gestank aus Kanalschächten

Veröffentlicht von: Fritzmeier Umwelttechnik GmbH & Co. KG
Veröffentlicht am: 18.05.2016 16:16
Rubrik: Umwelt & Energie


(Presseportal openBroadcast) - Fritzmeier Umwelttechnik präsentiert auf der IFAT (Halle B6, Stand 428) das Filtersystem coalsi

Stinkende Kanäle gehören mit coalsi, einem Filtersystem für Straßenabläufe und alle gängigen Schachtabdeckungen der Vergangenheit an. Auf der IFAT, der Leitmesse für Umwelttechnologien, die vom 30. Mai bis 3. Juni in München stattfindet, präsentiert Fritzmeier Umwelttechnik (Halle B6, Stand 428) das patentierte Filtersystem, das geruchsintensive Gase der Kanäle filtert und zugleich die Entwässerung der Oberfläche problemlos sicherstellt.

Patentiertes Siphonsystem stoppt unangenehme Gerüche

Das patentierte Siphonsystem, das es für alle gängigen Schachtabdeckungen gibt, stoppt die Geruchsbildung durch Hybrid-Aktivkohlematten. Das System ist einfach und sicher zu Handhaben und gewährleistet die dauerhafte Belüftung des Kanalsystems. Auch ein Nachwässern der Filter erübrigt sich - selbst nach langen Trockenperioden. Kommunen, die getrennte Kanalsysteme haben, profitieren von den Aquastop-Modellen (Fremdwasserverschluss) , die den Zulauf von Regenwasser effektiv verhindern.


Kommunen ersparen sich Ärger und Investitionskosten

Durch die konsequente Belüftung der Kanäle, bei gleichzeitiger Filterung der Gerüche, ersparen sich Kommunen nicht nur jede Menge Ärger, sondern auch viel Geld. Denn durch die Belüftung wird die chemische induzierte und mikrobielle induzierte (CIC und MIC) Korrosion im Kanalsystem deutlich reduziert, was die Investitionskosten niedrig hält. Der natürliche Gasaustausch im Kanalsystem bleibt erhalten. Die Schad- und Geruchsstoffe werden nicht nur gefiltert, sondern durch biologisch aktive Filtermatten abgebaut.
Ein weiterer Vorteil: Die Filterelemente lassen sich nach einem bis zu drei Jahren im Dauereinsatz schnell und günstig austauschen.

Gerüche werden dauerhaft gefiltert und abgebaut

"Gerüche aus Schachtabdeckungen, oder Straßenabläufen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch das Wohlbefinden beeinträchtigen," erklärt Helmut Kiertscher, Sales Manager coalsi & inocre airport. Darüber hinaus beeinflussen sie die Konzentrationsfähigkeit und können sogar gesundheitsschädlich sein. Die unangenehme Geruchsbildung wird durch Gärung, Fäulnis oder Zersetzung ausgelöst. Die coalsi Hybrid-Aktivkohlefilter filtern die Gerüche dauerhaft und bauen diese ab. Vor allem sauerstoffarme, anaerobe Abbauvorgänge aber auch anorganische Substanzen, wie Schwefelwasserstoff und Ammoniak werden zurückgehalten.

Nicht nur für Straßenkanäle geeignet

Gut zu wissen: coalsi gibt es nicht nur für Straßenkanäle. Denn es stinkt nicht nur aus Kanalschächten, sondern auch aus Pumpen- und Sammelschächten (Sonderbauwerke) sowie Silo- oder Dachbelüftungen. Für diese Einsatzgebiete hält das Unternehmen ebenfalls Lösungen aus der Produktreihe coalsi bereit mit der in der Stunde bis zu 2.800 Kubikmeter Luft gefiltert werden kann. Für besonders penetrante Gerüche bietet sich der Mehrfachkammerfilter von coalsi an. Mehr Infos gibt es unter www.coalsi.com

Pressekontakt:

Krämer & Strack. Public Relations & Content.
Ilona Krämer
Am Stocker 12b 83661 Lenggries
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Firmenportrait:

coalsi ist ein Geruchsfiltersystem und ein patentiertes Produkt der Fritzmeier Umwelttechnik. Das System, neutralisiert unangenehme und gesundheitsschädliche Gerüche aus der Kanalisation, der Landwirtschaft und Gewerbebetrieben und hat sich mit seinen
Hybrid-Aktivkohlefiltern bereits in zahlreichen Kommunen und
Unternehmen bewährt. Die Einzigartigkeit des Systems besteht nicht nur im konsequenten Filtern von Gerüchen, sondern stellt zeitgleich auch die Belüftung der Kanalsysteme sicher, was den vorzeitigen Korrosionsprozess verhindert. Die spezielle Oberflächenstruktur der Filtermatten nehmen die Gerüche, die durch Gärung, Fäulnis oder Zersetzung ausgelöst werden auf und zersetzen sie. coalsi ist schnell und einfach in bestehende Kanalschächte einzubauen. Geringe Folgekosten fallen nach einem bis zu drei Jahren durch den Austausch der Filter an.

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