Thermalkameras nehmen den Kampf gegen Nashorn-Wilderer auf

Veröffentlicht von: Axis Communications
Veröffentlicht am: 19.05.2016 08:40
Rubrik: Freizeit & Hobby


(Presseportal openBroadcast) - Die Q1931-E von Axis Communications schützt Nashörner in Südafrika

Im vergangenen Jahr starben in Südafrika über 1.100 Nashörner durch die Hand von Wilderern. Jedes Jahr verringert sich die Zahl der lebenden Tiere dort um über 1.000. Der Grund dafür sind die Hörner: Ein Kilogramm bringt bis zu einer Million Dollar. Sogar der Goldpreis ist niedriger. Das zieht das organisierte Verbrechen, internationale Syndikate und verarmte Soldaten an. Immer mehr Nashorn-Wilderer nehmen das Risiko auf sich. In einem Nashorn-Schutzgebiet in Südafrika finden die bedrohten Tiere ein Zuhause - und Schutz. Um dies zu unterstützen, spendete Axis Communications mehrere Thermalkameras.

Um die Tiere vor Wilderern zu schützen, haben sich die Besitzer der Tiere mit der Organisation Thaba Manzi Wildlife Services zusammengeschlossen und ein Nashorn-Schutzgebiet geschaffen. Dutzende von Nashörnern aus Privatbesitz, aber auch verwaiste Tiere, deren Eltern Opfer der Wilderer wurden, haben dort ein Zuhause gefunden.

Der Einsatz für ein sicheres Leben ist auch Teil des Prinzips von Axis Communications. Daher hat das schwedische Unternehmen mehrere Thermalkameras an das Schutzgebiet gespendet. Der Wärmebildkamera AXIS Q1931-E entgeht niemand, auch wenn er sich hinter Staub, Rauch oder in kompletter Dunkelheit versteckt. Die Kamera nimmt vor allem menschliche Wärme wahr und kann die Wärmesignale auch noch auf dem Boden entdecken.

"Das ist nicht nur eine großartige Gelegenheit, sondern auch ein Privileg für uns", so Roy Alves, Country Manager South Africa bei Axis Communications. "Sollten Nashörner aussterben, können sie durch nichts ersetzt werden. Axis will seinen Beitrag dazu leisten, diese majestätischen Tiere zu schützen."

Thermalkameras wie die Q1931-E erschweren es den Wilderern ihr Ziel überhaupt erst zu erreichen. Die Wärmebilder erlauben es Personen, Objekte und Vorfälle jederzeit zu erkennen - egal, ob der Bereich extrem dunkel ist oder lichtdurchflutet. So können verdächtige Aktivitäten bereits erkannt werden, bevor in das Gelände eingebrochen wird und präventive Maßnahmen ergriffen werden.

Die Wilderer agieren oft sehr dreist und sind gut organisiert. Der gemeinnützige Sicherheitsdienst, der das Schutzgebiet überwacht, hat zu einem früheren Zeitpunkt trotz engmaschiger Überwachung einige Einbrüche erlebt. Die intelligenten Thermalkameras, die eine 24 Stunden-Überwachung liefern, erschweren jetzt den Wilderern, Afrikas Erbe in schnelles Geld zu verwandeln.

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