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Veröffentlicht von: samoware.info
Veröffentlicht am: 20.05.2016 16:19
Rubrik: Gesundheit & Medizin


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(Presseportal openBroadcast) - Viel trinken ist bekanntlich gesund. Teetrinken ist ein Genuss. Man kann also das gesunde mit dem genüsslichen kombinieren. Ein Samowar ist ein russischer Teekocher, mit dem man Tee, bzw. das heiße Wasser für den Tee dafür zubereitet. Früher hat es keinen Strom gegeben, sodass man sein Essen und das Wasser über dem Feuer heiß machen musste. So wurde im 18. Jahrhundert der Samowar in Russland erfunden. Dieser wurde am Anfang nur bei der höheren Schicht und somit den wohlhabenderen verwendet. Mit der Zeit konnten sich auch normale Bürger einen Samowar leisten, nachdem diese lang genug dafür gespart hatten, schließlich hielt solch ein Samowar meist ein Leben lang und wurde sogar später weitervererbt.

Der Samowar war deshalb von Erfolg gekrönt, weil es so besser und einfacher möglich war, das Wasser für den Tee zu erhitzen und entsprechend zu transportieren. Aber auch das Design eines klassischen russischen Samowars ist sehr ansprechend. Die verwendeten Materialien bei der Herstellung zur damaligen Zeit waren vorwiegend Messing und Kupfer. Edelstahl und Kunststoff sowie Porzellan kamen früher nicht zum Einsatz, da diese später erst entdeckt wurden. Heute sind die meisten Samoware hingegen aus Edelstahl oder Kunststoff. Samoware aus Kunststoff sind meist in Kombination mit Edelstahl oder auch Glas zu finden.

Da es früher noch keinen Strom gab, wurde als Heizmedium Feuer verwendet. Dafür wurde Holz verwendet. Heute ist es allerdings anders. Denn heute wird Strom verwendet, um das Wasser zu erhitzen. Holzkohle Samoware sind heute sehr selten anzutreffen. Der eine Grund ist, dass man mit einem elektrischen Samowar diesen Teekocher Daheim verwenden kann, da keine Rauchentwicklung entsteht. Aber auch deswegen, weil wir Menschen heute verstärkt Strom verwenden, der Bequemlichkeit halber. Auch ist durch die Ablöse von Feuer als Heizmedium die Gefahr reduziert worden. Denn sonst war es einfacher sich zu verletzen, bzw. zu verbrennen.

Und heute, einige hundert Jahre später, ist der Samoware noch immer vorzufinden und der Trend ist sogar umgekehrt. Denn auch heute ist die Verbreitung wieder leicht nach oben gegangen, sodass immer mehr Leute Interesse an einem traditionellem russischen Teekocher zeigen. Vor allem in den Ländern, wo viel Tee getrunken wird, sind Samoware stark im Kommen und auch nicht mehr wegzudenken, auch - oder besonders - im geschäftlichen Umfeld. Auf https://www.samoware.info/ werden zahlreiche Hersteller vorgestellt, sowie Tipps gegeben, wie man den passenden Samowar für sich findet. Auch gibt es hier weitere viele Informationen (https://www.samoware.info/ratgeber/) rund um den historischen Teekocher. Aber auch Testberichte (https://www.samoware.info/samowar-test/) finden sich auf samoware.info. So kann jeder den passenden Samowar für sich finden.

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https://www.samoware.info ist ein Ratgeberportal, welches zahlreiche Informationen rund um die klassischen Teekocher, nämlich Samoware bereitstellt. Nicht nur die Geschichte der schönen und klassischen Teekochern wird behandelt, sondern auch wie diese funktionieren, aus welchem Metall diese hergestellt werden und welche Größe für was am besten geeignet ist.

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