Für Startups das richtige Arbeitgebermarketing

Veröffentlicht von: Mücke Mediendesign - André Mücke
Veröffentlicht am: 23.05.2016 11:49
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Leider ist es so, dass einige Startups recht bald nach ihrer Gründung, vor der Frage stehen, wie schnell sie den wachsenden Personalbedarf decken könnten. Mit ihren spannenden Geschäftsideen können sie zwar neue Auftraggeber locken, aber eine sichere Zukunft, können sie ihren Mitarbeitern und Startups jedoch nicht bieten. Auch die Sicherheit und höhere Gehälter lassen eher zu wünschen übrig. Eine gute Möglichkeit, das eigene Unternehmen zu einer Arbeitgebermarke zu machen, ist das Employer-Branding.

Das Employer-Branding für eine wertvolle Arbeitsgebermarke

Das Employer-Branding hat sich zur Aufgebe gemacht, ein Unternehmen al einen attraktiven Arbeitgeber darzustellen. Auf dem Arbeitsmarkt entsteht so eine Marke, mit der ein potenzieller Mitarbeiter positive Werte verbinden kann. Hierzu gibt es aber einige Fragen, die sehr in den Vordergrund geraten.

Wie soll sich ein Startup als guter Arbeitgeber präsentieren, wenn nicht einmal der Gründer weiß, was in 10 Jahren sein wird?
Um eine neue Geschäftsidee zu verwirklichen, braucht es neue Köpfe. Wie kann da der Mitarbeiter gefunden werden, der dieses Wagnis eingeht?
Wie können Höchstleistungen motivierend sein, wenn in der Entstehungsphase, die finanziellen Anreize einfach zu gering ausfallen?

Tolle Geschichten, die von Startups kommen

Für das Employer-Branding ist das Storytelling eine sehr gute Möglichkeit. Anders als so manch etabliertes Unternehmen haben durchaus mehr Startups als gedacht, spannende Geschichten zu erzählen. Wenn ein Mitarbeiter das Gefühl bekommt, ein Teil der Geschichte zu sein, ist das gewünschte Ziel erreicht.
Die Vision einer tollen Erfindung kann eine richtig gute Geschichte werden. Wenn sich jeder Mitarbeiter in dieser Vision eingebunden fühlt, ist es zufriedenstellend, trotz geringem Gehalt, an etwas richtig Großen zu arbeiten.
Gerade Menschen, die sich in den Dreißigern befinden, sind gute Ausbilder und motiviert genug, um diese Chance zu ergreifen trotzdem es weniger Geld gibt. Dies geschieht aber nur in dem Wissen, etwas Sinnvolles damit zu tun. Selbst Bonusleistungen und Urlaubstage treten in den Hintergrund. Dies, weil jeder Einzelne an der Version mitwirken kann.

Genau aus diesem Grund sollten Gründer, die einen hohen Personalbedarf haben, ihre Geschichte authentisch verkaufen. Währen in Stellenanzeigen die tatsächlichen Leistungen eher in den Hintergrund gestellt werden sollten, muss die Geschichte und die Chance des jeweiligen Unternehmens in den Vordergrund treten. Ein weiteres Zeichen dafür, dass ein Unternehmen anders ist, zeigt eine Stellenanzeige, die den Pfad verlässt.

Das Social Recruiting

Da Stellenportale eine sehr große Reichweite haben, sind Startups darauf angewiesen, ihre Stellenanzeigen dort zu schalten. Andere Alternativen zur klassischen Jobbörse sind z.B. Projektbörsen wie www.Hunchster.com, Startnext.de oder Freelancer.de.

Für Projektarbeiten ist Hunchster.com die beste Anlaufstelle. Dies ist ein Online-Portal, welches Unternehmen unterschiedlichster Branche zu einem Projekt erfolgreicher Zusammenarbeit macht. Dabei ist es egal, ob es sich um den Bereich der Medien, Finanzen, Kunst, oder IT handelt. Selbst das Design wird hier nicht außer Acht gelassen.
Die eigens entwickelte Matching-Technologie ist für Mitglieder äußerst profitabel. Da wenige Klicks gebraucht werden, ist der passende Projektpartner in einigen Sekunden zu finden.
Zur Stärkung der Arbeitgebermarke wird das Portal ebenfalls genutzt. Der potenzielle Mitarbeiter soll mit dem individuellen Firmenporträt aufmerksam gemacht werden und so Interesse wecken.

Ja, das Employer-Branding zahlt sich aus

Startups sind oft schnell wachsend. Dadurch, dass Größe und Wachstum nicht unbedingt die eigentlichen Probleme sind, ist der schnelle Wachstum der Startups gut. Das eigentliche Problem liegt darin, dass Mitarbeiter viel zu schnell eingestellt werden ohne das gründliche Kontrollen stattgefunden haben. Sollte die Arbeit ins Stocken geraten und die Kunden eine schlechte Bewertung abgeben, ist schnell für ein schlechtes Image gesorgt.

Damit die Unternehmensentwicklung auch wirklich klappt, ist ein früh implementiertes Employer-Branding mit einer guten Geschichte das wichtigste Instrument. Dabei sollten die festen Strukturen jedoch nicht fehlen. Natürlich benötigt es anfangs einige Versuche herauszufinden was denn richtig und gut ist, letztendlich mach sich das Employer-Branding aber bezahlt.

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