Immobilien als Kapitalanlage als letzte sichere Geldanlage?

Veröffentlicht von: Deutsche Anlage- und Sachwertinvestitionen GmbH
Veröffentlicht am: 24.05.2016 09:16
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Die Geldanlage in Immobilien erscheint vielen Anleger als letzter sicher Hafen

Niedrige Zinsen und Situation an den Finanzmärkten sind wichtige, aber nicht die einzigen Faktoren

Die nunmehr seit einigen Jahren betrieben Niedrigzinspolitik der EZB -aber auch der FED- gelten unlängst als wichtigste Motor für die hohe Nachfrage nach Immobilien. Dies betrifft, aber nicht nur inländische Privatanleger, sondern auch institutionelle Anleger aus dem In- und Ausland. Letztere investieren verstärkt in den deutschen Immobilienmarkt, da dieser im internationalen und europäischen Vergleich als gesund und teilweise sogar als unterbewertet gilt.
Als nächsten wesentlichen Faktor Stufen die meisten Experten die Situation an den Finanzmärkten ein. Das ewige auf und ab bei den Leitindizes, das wanken vieler großer Garanten für Sicherheit, Stabilität und starke Dividenden trägt dazu bei, dass viele Privatanleger stark verunsichert sind. Das nächste Sparpaket für Griechenland, Brexit, rückläufige Exportzahlen aus China und Verfall des Öl-Preises sind nur einige der Schreckgespenster, die immer wieder durch die Medien kreisen und dafür sorgen, dass sich die meisten Anleger eine sichere Geldanlage wünschen. Aktien, die als extrem sicher dargestellten ETFs, die riskanten CFD, Fonds und sämtliche an den Finanzmärkten orientierten Investitionen scheinen heute nicht mehr sicher und garantieren nicht einmal mehr den Werterhalt.

Etablierte Anlageformen bietet kaum noch Rendite

Auf der Suche nach einer sicheren Geldanlage entdecken dann vielen Anleger, dass die sicheren Anlageformen, wie Tages- und Festgeldkonten, Lebensversicherungen und Bausparverträge kaum bis gar keine Rendite mehr bieten. Wer aktuell 1-2% pro Jahr erhält darf sich bereits glücklich schätzen. Wer bestehende Verträge hat, erhält teilweise Kündigungen der Banken und Versicherer oder erhält Angebote, die ihn dazu anhalten sollen, die bestehenden Konditionen aufzuweichen oder gar ganz "über Bord zu werfen". Aktuelle Klagewellen seitens der Anleger gegen diese Kündigungen stehen Synonym für eben dieses Szenario. Hinzu kommt, dass durch freiwerdendes Kapital aus Lebensversicherungen, Bausparverträgen und auch viele Erbschaften immer mehr Geld in die Kapitalmärkte fließt bzw. bereitsteht, um investiert zu werden.

Inflation, Strafzinsen undAbschaffung von Bargeld

Ein weiterer nicht zu vernachlässigender Faktor ist die Sorge der Menschen, um die Devisen. Für galt: "Die Mark ist sicher." Nur trauen heute viele Menschen dem Euro dies eben nicht zu, so dass auch Sparkonten nicht mehr als absolut sicher empfunden werden. Dazu kommt, dass einige Banken bereits Strafzinsen erheben oder diese zumindest diskutieren.
Ein weiterer nicht unwichtiger Punkt ist, die diskutierte Einführung von Obergrenzen bei der Bargeldzahlung sowie der beschlossene Abschied von der 500-EURO-Note. In den Medien wird dies zumeist im Hinblick auf das Unterbinden von illegalem Handel und Schwarzgeldzahlungen argumentiert, doch gibt es auch für den normalen, ehrlichen Bürger Folgen, die nicht zu unterschätzen sind: Banken können Strafzinsen ohne Probleme auf digitale Zahlen erheben, doch eine Banknote erhält seinen Wert - zumindest vor dem Hintergrund der Inflation. Darüberhinaus ist dies nur der erste Schritt auf einem langen Weg zur Abschaffung des Bargelds.

Sachwerte als kriesensichere Geldanlage

Macht der verunsicherte Anleger sich nun auf und sucht nach anderen Anlageformen stößt er neben diversen dubiosen Angeboten, die 7-10% oder sogar noch mehr versprechen auf die Sachwerte: Gold und andere Edelmetalle, Schmuck, Kunst, Oldtimer und natürlich Immobilien. Nun unterliegen Edelmetalle dem Handeln an den internationalen Finanzmärkten, Schmuck, Kunst und Oldtimer sind zumeist nur etwas für Kenner, Experten und sehr finanzstarke Anleger -zumindest in den Bereichen, wo diese Sachwerte nennenswerten Renditen unterliegen (Selbstverständlich gilt auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel).

Ist man jedoch erstmal bei den Immobilien angekommen stehen Anleger vor dem nächsten Problem: Welche Immobilienarten gibt es? Welche Immobilienarten bietet welche Vorteile? Welcher Standort ist der richtige?

Immobilienarten gibt es viele, allerdings sind nicht wirklich alle für private Kapitalanleger geeignet. Einzelhandelsmärkte oder -zentren, Bürohäuser, Logistikimmobilien und Hotels haben in der Regel 7- bis 8-stellige Einstiegspreise und erfordern entsprechendes know-how, so dass diese häufig im Fokus institutioneller Anleger sind, aber für den privaten Anleger wenig taugen.
Natürlich ist die klassische Eigentumswohnung -aus der Familie der Wohnimmobilien, dass erste woran man denkt, wenn man an den Kauf einer Immobilie als Altersvorsorge oder zum Vermögensaufbau denkt. Jedoch gibt es weitere zum Teil perfekt auf die Bedürfnisse der Anleger zugeschnittene Immobilienarten. Die bekannteste dieser Immobilienarten ist wohl die Ferienwohnung bzw. das Ferienhaus, daneben gibt es noch die aktuell besonders beliebten Pflegeimmobilien und Studentenappartements, sowie die von Sonder Abschreibungen profitierenden Denkmalimmobilien. Nur welche Vorteile bietet welche dieser Renditeimmobilien, auf was muss man bei der Auswahl achten und welchen hat den größten Nutzen für den jeweiligen Anleger?

Ferienimmobilien: Ferienwohnungen kaufen verspricht hohe Renditen und die Möglichkeit der Selbstnutzung
Für das Investment in eine Ferienimmobilie gilt neben dem klassischen Gesetzt für den Immobilienkauf "Lage, Lage, Lage", auch auf die Ausstattung zu achten. Bei der Auswahl der Ferienimmobilie macht es Sinn sich in die Lage des Urlaubers zu versetzten. So erzielt eine vergleichbare Wohnung im selben Haus, mit beispielsweise Meer-, See-, oder Weitblick und besserer Ausstattung signifikant höhere Vermietungspreise als die ohne diese Attribute.Ein höherer Kaufpreis kann in diesem Marktsegment auch eine höhere Rendite bedeuten. Auch der Standort, das Entwicklungspotential und vieles mehr spielen hier eine wichtige Rolle.
Ferienwohnungen als Geldanlage bieten dem Kapitalanleger den Vorteil, dass er diese sogar selbst nutzen und somit fast kostenlos Urlaub in den eigenen vier Wänden machen kann.
Ausgewählte Ferienwohnungen (https://dasinvest.de/ferienwohnungen.html)

Pflegeimmobilien kaufen und vom Sorglosprinzip profitieren

Der Kauf einer Pflegeimmobilie gilt gemein hin als einer der Geheimtipps unter den Pflegeimmobilien. Die Pflegeimmobilie wird vor dem Verkauf langfristig an einen Betreiber vermietet. Die Laufzeit der Verträge beträgt in der Regel 20 Jahre und mehr und garantieren dem Käufer jeden Monat Mieteinnahmen über den gesamten Zeitraum, sogar bei Leerstand der eigenen Einheit. Dies funktioniert, weil der Betreiber die gesamte Immobilie mietet und nicht etwa die einzelnen Einheiten. Hinzu kommt, dass der demografische Wandel dieser Immobilienarten sprichwörtlich in die Karten spielt. Dank indexierten Mietverträgen bietet diese Immobilienarten zudem einen eingebauten Inflationsschutz. Dazu kommt der wohl für viele wichtigste Grund für viele die eine Pflegeimmobilie kaufen: Der Eigentümer hat faktische keinen bzw. nur ganz geringen Eigenaufwand. Durch den Betreiber, der sich um die Bewirtschaftung der Immobilie kümmert sowie durch den Einsatz einer professionellen Verwaltung ist der Arbeitsaufwand für den Kapitalanleger auf ein Minimum reduziert.
Alle Pflegeimmobilien im Überblick (https://dasinvest.de/pflegeimmobilien.html)

Stundendenappartements oder investieren in moderne Wohnformen

Eine aktuell sehr gefragte Form der Renditeimmobilie ist der Kauf von
Studentenappartements. Der Wohnraum in Universitätsstädten wird zumeist immer teurer. Das Vorhandensein von vielen Fachkräften lockt selbstverständlich viele Unternehmen an, die führt dazu, dass immer mehr qualifizierte Arbeitskräfte von diesen Städten angezogen werden. Dies führt zu einer Verknappung von Wohnraum und lässt wiederum die Preise steigen. Dadurch wird der bezahlbare Wohnraum für Studenten jedoch knapp. Von eben diesem Effekt profitiert diese Anlageform der Studentenappartements. Sie werden immer gefragter und der Effekt verstärkt sich zusehends. Die gute Vermietbarkeit, geringe Einstiegspreise und große Flexibilität sind nur einige Argumente die viele Kapitalanleger überzeugen.
Studentenappartements in Großstädten (https://dasinvest.de/studentenwohnungen.html)

Denkmalimmobilien kaufen und von der Sonder-Afa profitieren

Denkmalimmobilien eignen sich zumeist für Anleger, die von steuerlichen Abschreibungen profitieren wollen. Käufer von Denkmalimmobilie sowie Immobilien in Sanierungsgebieten können von einer der letzten Sonder-Abschreibungen in Deutschland profitieren. Gemäß §7i bzw. §7h EstG können die Sanierungskosten in zwölf Jahren -in den ersten 8 Jahren jeweils 9% in den letzten vier Jahren jeweils 7%- voll abgeschrieben werden. Der betreffende Sanierungsanteil liegt bei solchen Immobilien zumeist bei 60-80% vom Gesamtkaufpreis. Bei einem Kaufpreis von 200.000 Euro und einem Sanierungsanteil von 70% bedeutet dies, dass 140.000 Euro von dem Kapitalanleger über 12 Jahren abgeschrieben werden können. Auch für Eigennutzer können von Denkmalimmobilien profitieren. Gemäß §10f EstG können diese 90% der Sanierungskosten linear über 10 Jahre abschreiben.
Hochwertige Denkmalimmobilien (https://dasinvest.de/denkmalimmobilien.html)

Vorteile von Neubau- und Bestandsimmobilien

Bestandsimmobilien sind besonders für Barzahler von großem Interesse, da hier eine sofortige Mietzahlung für den Kapitalanleger fließt. Zudem bieten Bestandsimmobilien häufig höhere Renditen als Neubauimmobilien. Neubauimmobilien wiederum sind vor allem für Kapitalanleger interessant, die von den günstigen Finanzierzungskonditionen der aktuellen KfW-Programmen profitieren wollen. Für KfW-40 und KfW-55 Häuser werden über die KfW vergünstigte Finanerzierungskonditionen angeboten. Anleger können pro Wohneinheit bis zu 100.000 Euro für 0,75% p.a. über bis zu 20 Jahre finanzieren.
Eine große Auswahl an Neubauimmobilien (https://dasinvest.de/neubauimmobilien.html)
Ausgesuchte Bestandsimmobilien (https://dasinvest.de/bestandsimmobilien.html)

Eine gute Beratung ist ausschlaggebend und wichtig für den richtigen Überblick

Besonders wichtig ist eine gute Beratung. Hier bietet es sich an einen Immobilienberater zu wählen, der den richtigen Überblick hat und auf Grund der persönliche Anforderungen des Kapitalanlegers zielgerichtet die richtigen Immobilienarten auswählen und anbieten kann. Auch ist es zumeist nur solchen Immobilienberater möglich objektiv und unabhängig über die Vor- und Nachteile zu informieren. Die Deutsche Anlage und Sachwertinvestitionen GmbH aus Hannover ist über die Webseite https://dasinvest.de sowie 0511-16908070 zu erreichen. Das Expertenteam der DAS INVEST kann auf eine langjährige Erfahrung im Bereich der Kapitalanlageimmobilien zugreifen und ist unabhängig.
Zum Protal von DAS INVEST (https://dasinvest.de)

Pressekontakt:

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+49 511 16908070
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Firmenportrait:

Die Deutsche Anlage und Sachwertinvestitionen GmbH ist Ihr unabhängiger Partner für Immobilien als Kapitalanlage seit 1984. Wer eine Pflegeimmobilie kaufen, eine Denkmalimmobilie erwerben, in Studierendenwohnheime investieren oder eine Ferienwohnung sein Eigen nennen möchte bzw. einfach eine geeignete Anlageimmobilie sucht ist hier genau richtig: Wir - die Deutsche Anlage und Sachwertinvestitionen GmbH aus Hannover- sind der größte unabhängige, spezialisierte Einzelanbieter von Kapitalanlageimmobilien im gesamten Bundesgebiet. Wir haben über das Portal dasinvest.de ständig mehr als 5.000 Wohneinheiten an über 50 Standorten im Bundesgebiet im Angebot. Dabei informieren wir kompetent, umfassend und unabhängig über spezielle Kapitalanlageimmobilien, wie
Pflegeimmobilien, Studentenwohnen / Serviced Apartment und Ferienimmobilien.
Oder auch über die unterschiedlichen Typen der Wohnimmobilien:
Denkmalimmobilien, Bestandsimmobilien und Neubauimmobilien.

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