Mit dem Kloster Marienberg in Boppard kommt das größte Barockdenkmal im UNESCO Weltkulturerbe Mittelrhein unter den Hammer

Veröffentlicht von: Westdeutsche Grundstücksauktionen AG
Veröffentlicht am: 24.05.2016 09:16
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - 30. Immobilien-Auktion in Köln: 55 Objekte aus fünf Bundesländern und dem Stadtstaat Bremen

(Köln, 24. Mai 2016) Am Freitag, 10. Juni 2016, findet ab 11 Uhr die große Grundstücks-Sommerauktion in Köln statt. Das Top-Objekt ist das ehemalige Kloster Marienberg in Boppard, das als das größte Barockdenkmal im UNESCO Weltkulturerbe Mittelrhein gilt. Veranstalter Westdeutsche Grundstücksauktionen AG (WDGA) präsentiert im Kölner "Hilton Cologne Hotel" insgesamt 55 Immobilen aus fünf Bundesländern und aus dem Stadtstaat Bremen. Bei dieser Sommerauktion finden vor allem Profi-Investoren ein großes Angebot attraktiver Gewerbeobjekte, aus denen sie mit überzeugenden Revitalisierungs-Konzepten ertragreiche Investments machen können.
"Der künftige Eigentümer des ehemaligen Klosters Marienberg dürfte sich über ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Objekt freuen", ist Florian Horbach, Auktionator und Vorstand der Westdeutsche Grundstücksauktionen AG, überzeugt. Seit dem Jahr 2002 ist das Kloster Marienberg (Katalog-Nr. 28) Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Oberes Mittelrheintal. Die Marienkapelle wurde im Jahr 1120 erstmals erwähnt. In den Jahrzehnten und Jahrhunderten danach erfolgte der Ausbau zur Klosterkirche und zum Nonnenkloster.
Besonders attraktiv für Investoren: Es besteht eine Baugenehmigung über den Umbau und die Nutzungsänderung zum Wohngebäude und Museum sowie über den Neubau von sechs Reihenhäusern und einer Tiefgarage mit 44 Einstellplätzen, 12 Carports und 15 Stellplätzen. Insgesamt sind rund 8.700 Quadratmeter Wohnfläche zuzüglich Nutz-, Funktions- und Tiefgaragenflächen möglich. Das Mindestgebot beträgt 450.000 Euro.
Ebenfalls ein besonderes Augenmerk dürften erfahrene Investoren auf zwei Liegenschaften in Nordrhein-Westfalen legen. Denn "Einzelhandelsobjekte in Einkaufslagen von Castrop-Rauxel und Warstein werden zu extrem günstigen Startpreisen aufgerufen", erklärt Florian Horbach. In Castrop-Rauxel wird das Woolworth-Gebäude in der Einkaufsstraße Lange Straße versteigert (Nr. 22). Das zwei- bis dreigeschossige und unterkellerte Warenhaus stammt aus dem Baujahr 1975. Die derzeitige Jahresnettomiete beträgt rund 60.000 Euro, das Mindestgebot 125.000 Euro.
In der Stadt Warstein (Kreis Soest) ist das Warenhaus gelegen, das unter Katalog-Nr. 49 ebenfalls zur Versteigerung steht. Das Objekt aus dem Jahr 1993 erzielt derzeit eine Jahresnettomiete von nahezu 100.000 Euro, die bei Vollvermietung auf fast 160.000 Euro steigen kann. Hier beträgt das Mindestgebot 595.000 Euro.
Kreativität gefragt ist beim künftigen Eigentümer eines Hochbunkers in Saarbrücken. Dieses aus dem Bestand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben stammende Objekt liegt am westlichen Stadtrand der saarländischen Landeshauptstadt. Der Hochbunker verfügt über insgesamt sechs Etagen und ist über drei Eingänge begehbar. Der auf dem Dach befindliche Funkmast bringt eine Jahresnettomiete von fast 4.000 Euro. "Bei einem Mindestgebot von 33.000 Euro ein renditestarkes Investment", sagt WDGA-Vorstand Horbach (Katalog-Nr. 17).
Das wohl originellste Objekt der diesjährigen Sommerauktion ist ein Silo in Mannheim mit 23.000 Kubikmetern, welches unter der Katalog-Nr. 55 zum Aufruf kommt. Der derzeitige Eigentümer, ein weltweit tätiges Unternehmen, sieht für das Objekt keine Verwendungsmöglichkeit mehr. Das denkmalgeschützte bis zu zehngeschossige Gewerbeobjekt aus dem Ursprungsbaujahr 1930 besteht aus zwei Silo-Gebäuden. Der im Jahr 2010 stillgelegte Gebäudekomplex ist Bestandteil eines großen Industriedenkmals und verfügt über eine direkte Gleis- und Wasseranbindung. Das Mindestgebot beträgt 65.000 Euro.
Die diesjährige Sommerauktion der WDGA hält auch für Anleger, die in renditestarken Wohnimmobilien eine erstklassige Alternative zu Minirenditen wie bei Bundesanleihen oder zu riskanten Investments wie Aktien sehen, interessante Objekte bereit. So sind bei einem Mehrfamilienhaus in Bremerhaven (Nr. 20) oder acht Eigentumswohnungen (Nr. 21) ebenfalls in Bremerhaven, bei Vollvermietung Mietrenditen von deutlich mehr als 20 Prozent im Jahr möglich. Voraussetzung ist, dass man zum Mindestgebot den Zuschlag bekommt. Ähnlich ertragreich für Investoren mit ebenfalls guten Wohn- bzw. Nutzungskonzepten dürften das ehemalige Augustiner-Internat in der Eifelgemeinde Mayen (Nr. 25) sowie ein ehemaliges Pflegeheim im sauerländischen Schmallenberg (Nr. 43) sein. Bei Mindestgeboten von 15.000 und 35.000 Euro "haben die künftigen Eigentümer noch genug Kapital für Projektentwicklungen übrig" glaubt Horbach.
Der Katalog für die 30. Immobilien-Auktion wird in einer Auflage von rund 61.000 Exemplaren gedruckt. Mehr als 40 Prozent davon erhalten Interessenten im Ausland. Der Online-Katalog auf der Internetseite des Veranstalters Westdeutsche Grundstücksauktionen AG (www.wdga-ag.de) hat regelmäßig mehrere 100.000 Zugriffe. Auktionstermin: Freitag, 10. Juni 2016, im "Hilton Cologne Hotel", Marzellenstraße 13 - 17 in 50668 Köln. Beginn ist um 11 Uhr.

Bildquelle: Bild: WDGA

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Die Westdeutsche Grundstücksauktionen AG versteigert hauptsächlich Liegenschaften in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und vereinzelt auch in Bayern. Für die bundesweit flächendeckende Verwertung von Objekten aus Insolvenzmassen sorgt die Einbindung der WDGA in den Firmenverbund der börsennotierten Deutsche Grundstücksauktionen AG. Neben der WDGA gehören dazu die Norddeutsche Grundstücksauktionen AG, die Sächsische Grundstücksauktionen AG, die Plettner & Brecht Immobilien (Auktionen) GmbH sowie die Deutsche Internet Immobilien Auktionen GmbH.

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