Wer optimale Diät- und Ernährungsberatung sucht, findet sie bei Diätassistenten

Veröffentlicht von: Zentrum für Kulturkommunikation
Veröffentlicht am: 27.05.2016 09:32
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Diätassistenten sind die einzige Berufsgruppe in Deutschland, die speziell für die Diät- und Ernährungsberatung ausgebildet ist

Verbraucher, die eine optimale Diät- und Ernährungsberatung suchen, sind bei Diätassistenten an der richtigen Stelle. Diätassistenten sind durch eine dreijährige Ausbildung zur Diät- und Ernährungsberatung bestens befähigt. Keine andere Berufsgruppe hat eine ähnlich spezialisierte Ausbildung. Auch in der Diätetik und der Ernährungsmedizin spielt das Internet mit seinen vielfältigen Angeboten auch für Fachleute eine immer größer werdende Rolle. Für Diätassistenten gibt es beispielsweise im Bereich Social Media verschiedene Angebote und Möglichkeiten. Bei Xing gibt es beispielsweise eine Gruppe speziell und exklusiv für Diätassistenten/Diätologen. Die Mitgliedschaft bei XING ist kostenfrei und die in der XING-Gruppe für die Berufsgruppe der Diätassistenten natürlich auch. Hier geht"s zur XING-Gruppe für Diätassistenten: in neuem Fenster öffnenhttps://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-bb1c-1000668.

Die XING-Gruppe für Diätassistenten und Diätologen hat sich sehr gut entwickelt. Inzwischen hat sie 578 Mitglieder, die 426 Beiträge verfasst haben. Ich freue mich, wenn Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen hier bei XING auf unsere Gruppe aufmerksam machen und einladen, sich auch zu beteiligen. Und natürlich auch, wenn Sie selbst Mitglied werden. Die Xing-Gruppe wurde am 6. August 2008 gegründet und wendet sich exklusiv an Diätassistenten, Diätologen (Austria) und Berufsgruppen, die eine ähnliche Ausbildung in Europa absolviert haben. Anders Berufs- oder Interessengruppen sind nicht vorgesehen.

Gerade im Bereich der Ernährungsberatung und der Entwicklung des Berufs DiätassistentIn gibt es in der Zukunft viele verschiedene Anforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Hier müssen sich Diätassistentinnen und Diätassistenten verstärkt engagieren und die Berufspolitik in Vereinen, Verbänden und Organisationen wie dem Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (www.dkgd.de) voranbringen. Es gibt viele Themen, die für den Berufsstand der Diätassistenten entscheidend sind und endlich angepackt werden müssen:

Rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung,
Anerkennung der Diätetik/Diätberatung als Heilmittel,
Anerkennung der Diätassistenten als Heilmittelerbringer (Heilmittel Diätetik/Diätberatung) und/oder
Änderung der Berufsbezeichnung (!? ...)

Die Diätassistenten in Deutschland müssen sich verstärkt für ihren Berufsstand engagieren. Seit Jahrzehnten gibt es eine vorrangig intern geführte Diskussion über die Berufsbezeichnung/Berufstitel Diätassistent. Es stellt sich immer wieder die Frage, ob der Beruf damit richtig dargestellt ist. Sollte die Berufsbezeichnung nicht akzeptabel sein, muss ein Vorschlag erarbeitet werden. Vorschläge für einen neuen Berufstitel/eine neue Berufsbezeichnung, die dann in einer Modifikation des Gesetzes des Berufs der Diätassistenten eingebracht und durchgesetzt werden muss sind beispielsweise

Diätologe (analog Österreich etc.),
Medizinisch diätetischer Assistent (MDA) analog anderer Assistenzberufe (MTA, BTA, PTA etc.),
Ernährungsmedizinischer Assistent (EMA) analog anderer Assistenzberufe (MTA, BTA, PTA etc.),
Ernährungsmedizinischer Berater und Diätassistent oder
Diät- und Ernährungsberater

Im Rahmen von Social Media Gruppen wie Xing, Linkedin oder Facebook ist es wichtig, die Einstellung und die Notwendigkeit einer Umbenennung des Berufs und Änderung des Gesetzes zu ergründen und die Vorschläge zu sammeln. Wichtig ist aber auch, dass allein aus dem Wort Assistent nicht etwas Negatives abzuleiten ist. Das wäre sicher falsch und eindimensional gedacht. Es gibt so viele Assistenzberufe, die ein gutes oder sogar sehr gutes Image haben. Sicher haben MTA oder PTA kein negatives Image. Es stellt sich die Frage, ob die Berufsbezeichnung Diätassistent ein gutes, akzeptables oder schlechtes Image hat. In jedem Falle bedürfen Diätassistenten und ihre Tätigkeit einer optimierten Öffentlichkeitsarbeit. Hier ist berufspolitisch in den vergangenen Jahrzehnten mutmaßlich viel versäumt worden. Vor diesem Hintergrund sollten sich Diätassistenten verstärkt einbringen und diskutieren. Das Internet mit seinen vielfältigen Social Media Möglichkeiten sollte auch von Diätassistenten verstärkt genutzt werden. Neben der Vernetzung und des Marketings steht hier auch die Berufspolitik im Mittelpunkt.

Neben der Xing-Gruppe für Diätassistenten gibt es im "World Wide Wartezimmer" viele andere Möglichkeiten, die den Austausch, Dialog und Kampagnen ermöglichen. Auch bei Facebook und anderen Social Media Netzwerken gibt es spezielle Gruppen/Fan-Seiten für Diätassistenten (beispielsweise in neuem Fenster öffnenhttps://www.facebook.com/diaetassistenten/, in neuem Fenster öffnenhttps://www.facebook.com/groups/234886010007/ oder in neuem Fenster öffnenhttps://www.facebook.com/groups/163620530328774/).

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist nicht nur Träger der Xing-Gruppe für Diätassistenten, sondern engagiert sich auch bei Facebook, Linkedin und natürlich Twitter für den Berufsstand der Diätassistenten und die Gesundheitsförderung. Die Organisation strebt auch eine enge Zusammenarbeit mit der Donau Universität in Krems an, um die Akademisierung der Diätassistenten voranzutreiben. Die Donau Universität Krems bietet zwei verschiedene berufsbegleitende Masterstudiengänge an, die auch von Diätassistenten absolviert werden können:

Klinische Ernährungsmedizin, MSc. (http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/nutritivemedizin/)
Ernährung und Sport, MSc. (http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/ernaehrung_sport_msc/index.php)

Informationen dazu erhalten Sie bei Frau Doktor Christiane Fischer (bei Xing unter in neuem Fenster öffnenhttps://www.xing.com/profile/Christiane_Fischer19 erreichbar). In jedem Falle müssen sich Diätassistenten zukünftig noch mehr engagieren, um weiterhin ein wichtiger Bestandteil im Gesundheitswesen zu sein/zu bleiben. Es gibt also viel zu tun! Einerseits ist der Berufsstand der Diätassistenten im Gesundheitswesen sehr wichtig und andererseits fehlt die öffentliche Wahrnehmung. Zudem scheint es notwendig, über die Berufsbezeichnung Diätassistent nachzudenken und aktiv zu werden. In der Xing-Gruppe für Diätassistenten gibt es einen Bereich, wo über die Berufsbezeichnung diskutiert werden kann und soll: in neuem Fenster öffnenhttps://www.xing.com/communities/forums/100009686.

Es ist wichtig, Kolleginnen und Kollegen in diese Xing-Gruppe einzuladen, in anderen Foren und Gruppen aktiv zu bleiben oder zu werden, denn nur dann können entscheidende Akzente gesetzt werden. Eine ernstzunehmende Initiative zur Änderung der Berufsbezeichnung, Änderung des Gesetzes über den Beruf des Diätassistenten mit Änderung der Ausbildung, Bezeichnung des Berufs, die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung und/oder die Anerkennung der Diätetik/Diättherapie/Diätberatung als Heilmittel ist nur möglich, wenn zuvor konstruktive Diskussionen und ein Konsens erreicht wurden.

Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist ONLINE unter in neuem Fenster öffnenhttp://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich. Es ist wichtig, dass viele Diätassistenten sich in dieser Xing-Gruppe oder anderen Social Media Netzwerken wie Facebook (Gruppe für Diätassistenten: in neuem Fenster öffnenhttps://www.facebook.com/diaetassistenten/) aktiv einbringen.

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.
Sven-David Müller, staatlich anerkannter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin)
1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.
Heinersdorfer Straße 38
12209 Berlin
www.svendavidmueller.de
info@dkgd.de

Pressekontakt:

Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Ostheimer Straße 27d 61130 Nidderau
0172-3854563
info@svendavidmueller.de
http://www.svendavidmueller.de

Firmenportrait:

Das Zentrum für Kulturkommunikation (ZEK) mit Sitz in Nidderau-Windecken widmet sich insbesondere der Berichterstattung im kulturellen Bereich. Sven-David Müller arbeitete unter anderem als Opernkritiker für die Fachzeitschriften Orpheus und Opernglas. Er übernahm die Pressearbeit für die Freiluftaufführung der Richard Wagner Oper Rienzi (Regisseur Wolfgang Gratschmeier von der Volksoper Wien), moderierte Opernkonzerte unter anderem in Lünen und berichtet über Musiktheaterpremieren in Braunschweig (Staatstheater Braunschweig, Staatsorchester Braunschweig) und der Wiener Volksoper.

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