MasterCard Social Fanalytics Report - Spanische Fußballfans nutzen am stärksten Social Media in Europa

Veröffentlicht von: WBCO - Wöllstein Business Communications GmbH
Veröffentlicht am: 27.05.2016 13:11
Rubrik: Gesellschaft & Kultur


(Presseportal openBroadcast) - MasterCard befragte über 5.000 Fußballfans in Europa zu ihren Social Media-Gewohnheiten

• Mit 63 % ist Facebook der beliebteste Social Media-Kanal unter den Fußballfans (In Deutschland ist es ebenfalls Facebook mit 54 %)
• Spanische Fußballfans zeigen während der Übertragung von Fußballspielen die höchste Aktivität in den sozialen Medien (49 % der deutschen Fußballfans sind nie während einer Fußball-Live-Übertragung in den sozialen Medien aktiv)
• Über 69 % der Fußballfans wünschen sich die Einführung von WLAN in allen Stadien (39 % der deutschen Fußballfans wünschen sich WLAN in den Stadien)
• Nur 50 % der Fans in Großbritannien sind der Ansicht, dass Fußballspieler in den sozialen Medien vertreten sein sollten (56 % der deutschen Fußballfans wünschen sich, dass ihre Fußballstars in den sozialen Medien aktiv sind)
• Deutschland hat die treuesten Fußballfans in den sozialen Medien; nur 4 % folgen auch anderen Clubs.

Mailand, Frankfurt am Main, 25. Mai 2016 Im Vorfeld des UEFA Champions League-Finales zwischen Real Madrid CF und dem Club Atlético de Madrid am kommenden Samstag, den 28. Mai, blickt ganz Europa nach Mailand. Aus diesem Anlass hat MasterCard die Social Media-Gewohnheiten der europäischen Fußballfans untersucht.

Laut dem Social Fanalytics Report liegen spanische Anhänger bei der Unterstützung ihrer Teams in den sozialen Medien ganz weit vorne. Während des Spiels postet lediglich ein Drittel der englischen Fußballfans Beiträge in den sozialen Medien, im Vergleich zu 84 % der türkischen Fans. Deutsche Fans sind etwas zurückhaltender. So posten 49 % nie etwas während einer Live-Übertragung im Fernsehen und sind die Fans im Stadion, steigt die Zahl sogar auf 63 %.

Der Social Fanalytics Report von MasterCard, dem offiziellen Sponsor der UEFA Champions League, zeigt außerdem: Die Möglichkeit zur Interaktion mit ihren Fußballidolen in den sozialen Medien ist für die Mehrzahl der europäischen Fans (69 %) wichtig. Dies gilt vor allem für die Anhänger in der Türkei (92 %) und in Spanien (86 %). Allerdings gehen bei diesem Thema die Meinungen in Europa auseinander: in Deutschland sind nur 56 % der Fans der Ansicht, dass Fußballstars auf sozialen Medien vertreten sein sollten. Englische Fans liegen mit 50 % noch darunter.
Facebook (63 %) ist der beliebteste Social Media-Kanal unter den Fußballfans – insbesondere in der Altersgruppe der 45 - 54-Jährigen. Speziell in Italien gilt das soziale Netzwerk bei 81 % der Fans als bevorzugte Plattform, gefolgt von Rumänien (78 %) und Portugal (77 %). In Deutschland haben 54 % eine Präferenz für Facebook..

Beim Thema Social Media-Nutzung nennen 64 % der Fußballfans (Deutschland 62 %) den Abruf von aktuellen Informationen und Nachrichten als wichtigsten Aspekt. Dies gilt insbesondere für die Altersgruppe der 25 - 35-Jährigen. Die sprichwörtliche Leidenschaft der türkischen Fans spiegelt sich in allen sozialen Medien wider. Hier führen die türkischen Anhänger das Feld beim Feiern von Siegen (71 %) im Vergleich zu den englischen Fans (29 %) deutlich an.

Weitere wesentliche Erkenntnisse der Umfrage umfassen:

• Die spanischen Fußballfans, die live im Stadion dabei sind, sind am aktivsten in den sozialen Medien; sie veröffentlichen durchschnittlich zwei Beiträge pro Spiel und damit doppelt so viele wie der europäische Durchschnitt.
• Die Ukraine hat die am positivsten eingestellten Fans in Europa, während die Anhänger in der Türkei und in Großbritannien besonders kritisch sind.
• YouTube rangiert auf Platz 2 der populärsten Social Media-Plattformen und ist bei den Fußballfans in der Ukraine (32 %) besonders beliebt.
• Spanische (23 %) und türkische (27 %) Fußballfans zeigen die höchste Aktivität auf Twitter, mit über 10 Prozentpunkten mehr als die Fans in Großbritannien.
• Italienische (42 %) und spanische (47 %) Fans folgen lieber dem Live-Kommentar, während die Anhänger in Russland (68 %), Rumänien (63 %) und in Tschechien (61 %) soziale Medien überwiegend zum Chatten mit anderen Fußballfans nutzen.
• Im Vergleich zu weiblichen Fans ist die Wahrscheinlichkeit unter männlichen Fußballfans, auch anderen Fußballclubs auf sozialen Medien zu folgen, doppelt so hoch.

Der Social Fanalytics Report zeigt auch die enorme Bedeutung der Bereitstellung von Zugriffsmöglichkeiten auf das Internet bzw. soziale Medien: 69 % der Fußballfans wünschen sich WLAN in den Stadien. Dies gilt vor allem für Italien und Portugal, wo sich 79 % bzw. 70 % der Befragten für den Zugang zum Internet aussprechen. Dieser Aspekt stößt unter den deutschen Fans auf weitaus weniger Interesse - nur 39 % stimmten dafür.

Auch bei der Nachfrage nach kontaktlosen Zahlungsmöglichkeiten ist in ganz Europa ein Anstieg zu verzeichnen. 31 % der Fußballfans würden die Einführung dieser Technologie in Stadien begrüßen. Über die Hälfte (54 %) der Fußballfans in der Türkei möchten beim Bezahlen gerne auf kontaktlose Bezahlmethoden zugreifen, während bei den Befragten in Rumänien (54 %) und in Tschechien (44 %) eher die Einführung von kontaktlosen Zutrittskontrollen bzw. -Drehkreuzen in Stadien hoch im Kurs steht.

Gianluigi Buffon, MasterCard Ambassador für die UEFA Champions League, meint dazu: „Ich spiele nun seit über 20 Jahren Fußball und bin von der zunehmenden Bedeutung der sozialen Medien für den Sport wirklich begeistert. Auf diese Weise werden die Fans viel näher an den von ihnen so geliebten Sport gebracht, und wir Spieler können mit ihnen auf einer persönlicheren Ebene kommunizieren.“

Ann Cairns, President International Markets, bei MasterCard erklärt: „Soziale und digitale Medien verändern die Art und Weise, mit der wir unseren Interessen nachgehen und uns austauschen. Nachdem diese Technologien auch künftig eine wesentliche Rolle in sämtlichen Bereichen unseres Lebens spielen werden, ist es völlig selbstverständlich, dass die Menschen ihre Gespräche und Interaktionen in eine digitale Umgebung verlegen. Der Social Fanalytics Report zeigt: Unabhängig von den jeweils bevorzugten Kanälen stellt die Möglichkeit zur Interaktion und Teilnahme an Konversationen den wichtigsten Aspekt dar. Ähnlich wie Fußball überschreiten soziale Medien internationale Grenzen und bieten den Fans die Möglichkeit, mit anderen zusammenzukommen und sich auszutauschen.“

Die Umfrage für den Social Fanalytics Report für MasterCard wurde von Mortar ausgeführt. Befragt wurden 5.000 Teilnehmer aus 16 europäischen Ländern – England, Deutschland, Spanien, Frankreich, Niederlande, Italien, Türkei, Russland, Schweden, Portugal, Griechenland, Ukraine, Rumänien, Israel, Tschechien und Polen.



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