Zahnärztin (Reutlingen): Auf Zahnimplantat setzen

Veröffentlicht von: Praxis für Zahn- und Mundheilkunde
Veröffentlicht am: 31.05.2016 00:40
Rubrik: Freizeit & Hobby


(Presseportal openBroadcast) - Zahnimplantat statt Brücke lautet die Empfehlung von Zahnärztin Geragori aus Reutlingen

REUTLINGEN. Immer mehr Menschen, das zeigt die Statistik, entscheiden sich beim Zahnersatz für Zahnimplantate (http://ganzheitliche-zahnaerztin-reutlingen.de/presse/artikelansicht.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=23&;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b3fd4276afecd19541151606b874e2c0). Aus gutem Grund: Auch für die ganzheitliche Zahnärztin (http://ganzheitliche-zahnaerztin-reutlingen.de/presse.html) Maria Geragori aus Reutlingen haben Zahnimplantate im Vergleich zu herkömmlichem Zahnersatz über Brücken unbestreitbare Vorteile. Patienten haben kein Fremdkörpergefühl im Mund, es entstehen keine Probleme beim Essen oder Druckstellen beim Anhaften. Der künstliche Zahn, der tief im Kieferknochen verankert wird, kommt dem natürlichen Zahngefühl und Aussehen heute am allernächsten, weiß die Reutlinger Zahnärztin, die von einer hohen Zufriedenheit ihrer Patienten in ihrer Praxis berichten kann.

Zahnärztin Geragori aus Reutlingen: "Mehr Lebensqualität durch Zahnimplantat"

Ein Zahnimplantat, das bedeutet für Patienten mehr Lebensqualität, ist Zahnärztin Maria Geragori überzeugt. Die Funktionsweise kommt dabei dem natürlichen Zahn sehr nahe: Das Implantat aus Titan wird fest im Kieferknochen verankert und verwächst mit dem Knochengewebe. So kann es als Stütze für den künstlichen Zahn oder auch mehrere künstliche Zähne dienen. Kronen, Brücken oder Prothesen können so durch den Zahnarzt darauf befestigt werden. Ein natürliches Zahnbild und Zahngefühl entstehen. Wichtig dabei zu beachten ist, dass Implantate nur in ausgewachsenen Kieferknochen eingesetzt werden können. Meist kommt es durch Erkrankungen des Zahnbettes oder durch Karies zu einem Zahnverlust. Auch Unfälle können eine Rolle spielen. Mit fortgeschrittenem Alter ist es vor allem Paradontitis, die zum Zahnverlust (http://ganzheitliche-zahnaerztin-reutlingen.de/home.html) beiträgt. Diese Erkrankung muss unter Kontrolle sein, bevor ein Implantat eingesetzt werden kann. "Auf die Vorbereitung kommt es an", erklärt Maria Geragori, die ihre Patienten bei der Frage nach dem richtigen Zahnersatz umfassend berät, ausgehend von der Lebenssituation insgesamt. Das Ziel dabei ist immer, ein Maximum an Lebensqualität für den Patienten zu erreichen, versichert Geragori. Die Zeitspanne zwischen Zahnverlust oder Entfernung und Setzen des Implantates hängt dabei auch davon ab, ob Begleiterkrankungen vorhanden sind. Ist dies der Fall, wird die Zahnärztin zu einer späteren Implantation anraten.

Ganzheitliche Zahnärztin aus Reutlingen berät zu Zahnimplantaten

Der ganzheitliche Blick auf ihre Patienten ist Maria Geragori wichtig. Sie weist deshalb bei der Beratung zu Zahnimplantaten auch auf die stimulierende Funktion des Implantats auf den Kieferknochen hin, der zu einer dauerhaften Gesundheit des Knochens beiträgt. Zudem spielt die uneingeschränkte Kaufunktion eine bedeutsame Rolle mit Blick auf die Verdauung und den Stoffwechsel.

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Die Schwerpunkte von Frau Maria Geragori sind die ästhetische Zahnheilkunde, Prophylaxe, Parodontologie, Endodontie, Implantatprothetik sowie die Kiefergelenk-Funktionsdiagnostik und -therapie. Als ganzheitliche Therapeutin in Reutlingen liegen Ihre Schwerpunkte in der MORA- Diagnostik, Störherd- und Unverträglichkeiten Diagnostik und deren Therapie, Darmsanierung, Homöopathie und Ohrakupunktur sowie Licht-Quanten-Therapie.

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