Wenn Keller nasse Füße bekommen

Veröffentlicht von: SIGAT GMBH
Veröffentlicht am: 31.05.2016 17:48
Rubrik: Freizeit & Hobby


(Presseportal openBroadcast) - Wir sprechen heute mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT GmbH in Berlin über das Thema "Wenn Keller nasse Füße bekommen".

Das Schichtenwasser steigt durch den Kellerboden und wird an den Wänden hoch gedrückt. Die Pumpe im Keller hat versagt und dann...? Wer den Schaden hat, muss diesen oftmals auch noch teuer bezahlen. Als Hausbesitzer glaubt und hofft man, dass solche Szenarien schwerpunktmäßig immer nur an anderen Orten stattfinden. Denen, die so denken, sei schon jetzt gesagt, das ist leider nicht so.
Nicht nur in Überschwemmungsgebieten oder in der Nähe von Flüssen und Seen werden Hausbesitzer immer wieder von Wassermassen überrascht. Eine undichte Kelleraussenabdichtung, ein geplatztes Heizungsrohr, ein undichter Ablauf in der Geschirrspülmaschine, oder eine falsch angeschlossene Waschmaschine - Wasserschäden können schnell und überall entstehen. Wasser sucht sich seinen Weg...., im schlimmsten Fall auch unkontrolliert. Worauf muss ich achten? Welche Maßnahmen sind die richtigen um Schäden möglichst zu vermeiden. Welche Maßnahmen sind wirklich zeitgemäß und nachhaltig.
Diese oder ähnliche Fragen stellen sich viele Hausbesitzer ... oftmals allerdings erst, wenn es schon zu spät ist.
In vielen Fällen ist es auch so, dass in Kellerräumen die Feuchtigkeit schon seit Jahren ihren Einzug gehalten hat, und damit dies Flächen für Wohn und Lagerraum nicht tauglich sind. Worauf müssen Hauseigentümer bei einer professionellen Sanierung achten Wie wirkt sich diese Feuchtigkeit auf die gesamte Bausubstanz aus. Wer muss zahlen? Was ist zu tun und was ist wirklich sinnvoll.

Wir, von Media-Triple wollten mehr zu diesem Thema wissen
Bei unserer Recherche haben wir viele Informationen zur Vorgehensweisen im Schadensfall erhalten. Auch zum Thema "Wer zahlt am Ende dann die Rechnung?" Es ist augenscheinlich sehr aufwendig, wenn der Schaden passiert ist und der Keller einem nicht geplanten Swimming-Pool gleicht. Muss es aber überhaupt so weit kommen und gibt es denn nicht auch neue Erkenntnisse, die zu Vorbeugung geeignet sind? Wir haben uns mit einem Spezialisten unterhalten, der sich seit Jahrzehnten zur Aufgabe gemacht hat, solchen Schäden vorzubeugen und im schlimmsten Fall diese Schäden nachhaltig zu beseitigen.

Wir sprechen heute mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT GmbH (http://www.sigat.de/index.php?me=108) in Berlin
(Media Triple Production Inc. (MTP) im Gespräch mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT in Berlin)


MTP:"Es gibt sicher viele Ansätze einem Schaden vorzubeugen oder ihn zu beseitigen".

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
Ja, wir kenne viele Methoden Schäden (http://www.sigat.de/index.php?me=131) zu beheben. Wir erleben auch immer wieder welche Fehler gemacht werden und wo die Schwachpunkte sind. Manch Methoden sind veraltet und andere unnötig teuer. In der heutigen Zeit gibt es sehr hochwertige Technik und Materialien, die es zulässt sehr genau, schnell, präzise und kostenbewusst zu arbeiten. Wichtig ist "Der Keller ist die Basis eines Hauses...und ein Keller bedarf der Pflege, um ihn effektiv nutzen zu können". Im Kellerbereich ist die Gefährdung durch Feuchtigkeit am größten. Dies sollte allen Hausbesitzern klar sein,

MTP: "Herr Kluck, immer mehr Menschen erbringen im Rahmen ihrer Eigenleistungen auch arbeiten im Bereich der Hausisolierung; um möglicherweis Geld zu sparen

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH:
"Natürlich kann man immer alles selber machen. Feuchtigkeit im Mauerwerk ist allerdings gefährlich. Schäden die durch unfachmännische Sanierung (z.B. falsche Reihenfolge der Sanierungsarbeiten oder unsachgemäße Verarbeitung von Materialien) verursachen werden, können dann wirklich teure Folgen haben, gerade wenn es um den Werterhalt einer Immobilie geht sollte schon im Vorfeld nicht an der falschen Stelle gespart werden. Eine feuchte Bausubstanz bedeutet auch immer Wärmeverlust durch Wärmebrücken (Kältebrücken). Ein Resultat, viel zu hohe Heizkosten". Dann ist das gesparte Geld schnell verbraucht und es wird möglicherweise teurer als eine fachmännische Sanierung

MTP: "Wenn ein solcher Schadensfall eintritt, worauf sollten Hausbesitzer unbedingt achten"?

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
"Neben den eigentlichen Schädigungen und Folgeerscheinungen durch Feuchtigkeit im Haus besteht eine weitere Gefahr: Die gesundheitsgefährdende Bildung von Schimmelpilzen. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen können in feuchten Hausbereichen weit über 100 verschiedene Arten von Schimmelpilzen vorkommen. Eine gefährliche Tatsache, Schimmelpilze bleiben für den Hausbewohner oft unbemerkt. Hinter Verkleidungen, Möbeln, Abzugshauben Regalen usw. wuchern diese Schimmel-Pilze oft jahrzehntelang unbemerkt, ohne das es den Bewohnern bewusst wurde."

MTP: "Wir haben gehört, dass auch geringe Mengen Feuchtigkeit im Mauerwerk das Wohnklima verändern kann".

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
"Natürlich können auch geringe Mengen Feuchtigkeit im Mauerwerk das gesamte Wohnklima eines Haus dramatisch verschlechtern. Unabhängig davon, ob die Feuchtigkeit im Keller oder bereits im Wohnbereich vorhanden ist. Durch die ständige Verdunstung der Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk steigt die Luftfeuchtigkeit unmerklich aber stetig an. Für ein gesundes Raumklima ist eine Luftfeuchtigkeit von 45 bis 55 Prozent erforderlich. Ein feuchtes Mauerwerk kann diesen Werte bei weitem überschritten. Ein Wert über 55 % Luftfeuchtigkeit ist zu hoch und schon als ungesund zu bezeichnen. Die Folgen von zu hoher Luftfeuchtigkeit im Haus können Müdigkeit, Kopfschmerze, Probleme bei der Atmung, Asthma und Bronchialerkrankungen sein. Besonders Kinder und ältere Menschen leiden unter einem ungesunden Raumklima".

MTP: "Worauf muss ein Hausbesitzer vor der Sanierung achten"?

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
"Vor Beginn der Sanierung der eigenen Immobilie, sollte jeder Hausbesitzer, nein MUSS jeder Hausbesitzer Wert darauf legen, die richtige Reihenfolge der Sanierungsmaßnahmen selbst festzulegen. Während neue Fassaden oder Fenster mehr der Optik bzw. der Heizenergieersparnis dienen, gehören Arbeiten am Dach und im Keller bzw. Fundamentbereich zu den vordringlichsten und wichtigsten Sanierungsmaßnahmen überhaupt. Nur die fachgerechte Trockenlegung des Mauerwerkes gibt den Hausbesitzern die Sicherheit, dass die wichtige Grundsubstanz des Hauses auf Jahrzehnte erhalten bleibt. Eine funktionsfähige Isolierung, Abdichtung gegen Feuchtigkeit am Haus gibt die Sicherheit, dass anschließende Verputz-, Maler- oder Fliesenarbeiten langfristig auch ihren Zweck erfüllen. Hausbesitzer machen aber auch heute noch Leidvolle und teure Erfahrungen durch fehlender oder unsachgemäßer Isolierung. Das hat zur folge, das neu Putz und Anstriche bereits nach wenigen Jahren wieder geschädigt ist".

MTP: "Nicht jeder Wasserschaden im Gebäude wird von der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung abgedeckt".

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
"Das ist richtig: Ist Grund- und Schichtenwasser eine Schadensursache, kann nur die Elementarschadenversicherung finanzielle Unterstützung gewährleisten. Ein vollgelaufener Keller ist noch lange keine Überschwemmung. Dies entschied das Oberlandesgerichts Köln. Demnach kann bei einem vollgelaufenen Keller, von keiner Überschwemmung die Rede sein. Eine Überflutung des Grund und Bodens liegt nur dann vor, wenn eine Ausuferung von oberirdischen Gewässern (stehend oder fließend) oder Witterungsniederschläge als Ursache zu verzeichnen sind und das Wasser sich somit auch außerhalb des Gebäudes angesammelt hat".

MTP: "Also muss Wasser von außen eintreten".

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
"Auch das ist richtig: Von einer Überschwemmung kann erst die Rede sein, wenn beispielsweise angesammeltes Regenwasser und Schnee durch die Kelleraußentür eindringt und wenn Grund und Boden außerhalb des Gebäudes überflutet sind. Keine Überschwemmung und kein Versicherungsfall liegt vor, wenn Wasser von der Straße in den Keller läuft, durch ein geöffnetes Fenster oder Dach eindringt, wenn sich Wasser auf Gebäudeteilen ansammelt, in das Gebäude eindringt und dort Schäden an versicherten Sachen verursacht. Auch eine Ansammlung von Wasser im Kellerniedergang ist keine Ansammlung von erheblichen Wassermengen auf der Geländeoberfläche.

MTP: "WASSERSCHADEN: Wer übernimmt die Kosten und wie verhalte ich mich richtig"?

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
"Wie schon gesagt, ein geplatztes Heizungsrohr, ein undichter Ablauf in der Geschirrspülmaschine oder eine falsch angeschlossene Waschmaschine - ein Wasserschaden kann schnell entstehen. Im Jahr 2015 gab es circa 3.300 Wasserschäden täglich in Deutschland. Das bedeutet, nicht selten einen großen Schaden an Hausrat und Gebäude. Die Schadenbeseitigung kostet Zeit und oftmals viel Geld. Wer sich also auch im Falle von Schäden durch Grundwasser, Hochwasser und Regen versichert wissen will, der sollte auf eine Elementarschadenversicherung nicht verzichten".

MTP: Ihr Fazit Herr Kluck und einen kurzen Blick in die Zukunft

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
"Jedem Hausbesitzer und denen die es noch werden wollen, ist heute bewusster denn je, wie sehr in den letzten Jahrzehnten die Bausubstanz in unseren Städten und Gemeinden Schaden genommen haben. In der Vergangenheit standen allerdings den privaten Hausbesitzern qualifizierte Fachbetriebe (http://www.sigat.de/index.php?me=110) nur selten zu Seite. Es fehlte an moderne und geeignete Materialien. Es gab auch kaum Unternehmen mit anerkannten Sanierungstechniken und wenn, war es für die meisten unbezahlbar. Die daraus entstandenen Schäden sind für uns alle täglich sichtbar. Undichte Dächer, Schadhafte Fassaden, Schlecht schließende Fenster, Feuchte Keller und Fundamente, aufsteigende Feuchtigkeit in den Grundmauern. Zum Glück hat sich aber in den letzten Jahren sehr viel verändert. Die professionelle Technik hat einen riesigen Entwicklungs-Schritt gemacht.
Zum Beispiel: Hochwertige KMB Abdichtungen bis hin zu drückendem Wasser, Schleierverpressung, eine patentierte Außen-Abdichtung (Gartenschonend ohne Erdarbeiten). Oder Gel und Kunstharz Injektagen, in Verarbeitung zertifizierten Materialien. Die Schimmelpilz-Beseitigung mit einem speziellen giftfeien ASS System und vieles mehr.
Hausbesitzer können heute auf Baumaterialien zurückgreifen, die bestehende Schäden nachhaltig beseitigen, und darüber hinaus auch präventiv eingesetzt werden können, um größeren Schäden vorzubeugen und Werte zu erhalten".

MTP: "Wir sagen danke für das Gespräch mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT in Berlin".

Pressekontakt:

Media Triple Production Inc.
Heike Sabine Sturm
Wiesenstraße 35 45473 Mülheim Ruhr
+4917657248506
accounting@media-triple.com
http://www.media-triple.com

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