Früherkennung von Darmkrebs nicht verdrängen

Veröffentlicht von: Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Veröffentlicht am: 31.05.2016 20:08
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) -

Früherkennung von Darmkrebs, ein Thema, das jeder gern verdrängt. Dabei gehört Darmkrebs zu den Krebsarten, die sich mit guten Chancen behandeln lassen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist jedoch, dass der Darmkrebs im Frühstadium entdeckt wird. Als Methode der Wahl hat sich seit vielen Jahren die Koloskopie (Darmspiegelung) etabliert: Wird sie konsequent durchgeführt, kann die Entwicklung von Darmkrebs verhindert werden. Es handelt sich dabei also nicht nur um eine Früherkennung, sondern auch um eine Vorsorgeuntersuchung. Daher empfiehlt Prof. Dr. med. Wolff Schmiegel, Direktor der Medizinischen Klinik am Knappschaftskrankenhaus Bochum dringend, die gesetzlichen Angebote zur Früherkennung wahrzunehmen. Ab dem 50. Lebensjahr sollte jeder jährlich einen Stuhltest vornehmen lassen und ab dem 55. Lebensjahr alle zehn Jahre zur Darmspiegelung gehen. Der zeitliche Abstand ist ausreichend, Darmkrebsvorstufen frühzeitig zu erkennen. Bei einer Häufung von Darmkrebserkrankungen in der Familie ist es ratsam, die Untersuchung bereits eher und in kürzeren Abständen durchzuführen. Im eJournal MEDIZIN ASPEKTE (http://medizin-aspekte.de) und der Broschüre " Leben mit Darmkrebs (http://medizin-aspekte.de/broschueren)" erfahren Sie mehr über Darmkrebs und die Möglichkeiten der Vorsorge.

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