Wohnungseinbrüche steigen - Wie man sich besser schützen kann

Veröffentlicht von: VUMAK GmbH - Versicherungsmakler München?
Veröffentlicht am: 01.06.2016 10:48
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Damit bei einem Schaden nicht auch noch ein finanzielles Trauma zurückbleibt.

Im Mai 2016 wurde vom GDV der alarmierende Einbruch-Report 2016 veröffentlicht. Dieser verzeichnet den traurigen Rekord, dass die Anzahl an Wohnungseinbrüchen seit 2003 einen Höchststand erreicht hat. In den letzten fünf Jahren haben Einbrüche demnach sogar um über 30 Prozent zugenommen. Besonders digitale Geräte, wie etwa teure Handys und Laptops, sind dabei ein beliebtes Diebesgut. Dieses Ergebnis schürt bei vielen Menschen die Angst und wirft die Frage auf, wie sie ihr Eigentum besser schützen können und im Schadensfall nicht auch noch ein finanzielles Trauma davontragen.

Dem Einbruchstrend entgegenwirken
Die Polizei versucht ihr bestmöglichstes, dem steigenden Einbruchstrend mit neuen Technologien entgegenzuwirken. In München läuft derzeit zum Beispiel ein Test mit einem speziellen Computerprogramm, welches versucht, Einbrüche vorherzusagen. Dennoch sind die Bürger aufgerufen, auch ihren eigenen Beitrag zum Schutz ihres Eigentums zu leisten und dieses bestmöglich abzusichern. So ist die Sicherheitstechnik bei vielen Häusern und Wohnungen an Fenstern und Türen inzwischen veraltet. Der Einbau moderner Technik muss nicht immer teuer sein und kann am Ende dafür sorgen, dass einem der Schock eines Einbruchs erspart bleibt.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist es, darauf zu achten, dass das Eigentum entsprechend versichert ist, damit in einem Schadensfall nicht auch noch ein finanzielles Trauma zurückbleibt. "Es kommt leider doch recht häufig vor", sagt Stephan Mayer, ein Mitarbeiter der VUMAK GmbH, "dass es die Versicherten versäumen, ihre Hausratversicherung an den aktuellen Vermögensstand anzupassen."

Das Leben ändert sich und damit auch das Eigentum
So berichtet z. B. Sabine F., dass sie vor ca. 20 Jahren ihre Hausratversicherung abgeschlossen hat. Damals zog sie mit ihrem Freund in die erste gemeinsame Wohnung. Die Beziehung hielt leider nicht und es folgten im Laufe der Jahre noch einige Umzüge. Sabine F. machte beruflich Karriere und lebt inzwischen allein in einer sehr viel größeren Wohnung, in der mittlerweile das ein oder andere Designerstück steht.

Die Hausratversicherung von Sabine F. zog natürlich immer mit um, was sie jedoch versäumte, ist, den Versicherer über die Vergrößerung ihres Hausstandes zu informieren. So wurde die ursprüngliche Versicherungssumme zwar jährlich angepasst, aber diese passt inzwischen dennoch nicht mehr zu ihrem derzeitigen Eigentumsvermögen.

Im Falle eines Einbruchs kann es somit sein, dass Sabine F. nur einen geringen Anteil des entstandenen Schadens erstattet bekommt. "Versicherer ersetzen bei einem optimalen Versicherungsschutz nämlich nicht nur den gestohlenen Hausrat, sondern auch Kosten, die aus dem Aufräumen oder der Reparatur von Türen oder Fenstern resultieren", sagt der Versicherungsmakler, Stephan Mayer. Er rät allen Wohnungs- oder Hausbewohnern, ihre aktuelle Hausratversicherung zu überprüfen. Damit bei einem Einbruch nicht auch noch das finanzielle Trauma hinzukommt!

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