Medienrechtstagung rund um digitale Geschäftsmodelle von Verlagen und Medienunternehmen

Veröffentlicht von: Akademie der Deutschen Medien
Veröffentlicht am: 03.06.2016 16:43
Rubrik: Recht & Politik


(Presseportal openBroadcast) - Aktuelle EU-Vorgaben und ihre Auswirkungen auf Urheber-, Leistungsschutzrecht & Co.

Am 5. Juli 2016 veranstaltet die Akademie der Deutschen Medien die 16. Medienrechtstagung im Literaturhaus München. Unter dem Titel „Rechtliche Rahmenbedingungen rund um E-Books und digitale Geschäftsmodelle – Vom Urheber- bis zum E-Commerce-Recht auf nationaler und europäischer Ebene“ geht es um die aktuellen Entwicklungen und Neuerungen im Medienrecht. Denn ob Pay-, Free-, Freemium- oder Abomodelle – das Online-Geschäft mit eigenem und fremdem Content boomt. Und ebenso schnell folgen Gesetzesänderungen und neue Entwürfe, die auf Unternehmensseite nicht selten für große Verunsicherung sorgen.

Aus diesem Grund veranstaltet die Akademie die Medienrechtstagung, die sich unter anderem mit folgenden Fragen beschäftigt: Wie sehen die neuen rechtlichen Vorgaben genau aus und welche Folgen haben sie für das digitale Geschäft mit Inhalten? Wie gestaltet sich die grenzüberschreitende Weiternutzbarkeit von Online-Content – Stichwort „Portabilität“ und was plant die EU, um einen einheitlichen digitalen Binnenmarkt zu schaffen? Wie entwickelt sich das Leistungsschutzrecht für Buchverlage? Und wie versucht die EU den Value Gap zu schließen, um beim Umgang mit fremden Inhalten einen fairen Wertausgleich zu ermöglichen?

Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer und Juristen von Verlagen und Medienunternehmen sowie Mitarbeiter von Lizenzabteilungen, Marketingmanager und Juristen, die erfahren wollen, welche Auswirkungen die neuen rechtlichen Vorgaben auf ihr Business mit digitalen Inhalten und E-Books haben.

Referenten der Konferenz sind Susanne Barwick, LL.M. (Börsenverein des Deutschen Buchhandels), Dr. Stefan Drewes (Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz und Spezialist für Datenschutzrecht), Dr. Richard Hahn (Lausen Rechtsanwälte), Katharina Hiersemenzel (Motion Picture Association), René Houareau (Bundesverband Musikindustrie), Dr. Uwe Christian Klipsch, LL.M. (Verlagsgruppe Oetinger), Julian Manzel (Skoobe). Moderator der Konferenz ist Dr. Matthias Lausen (Lausen Rechtsanwälte).

Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.medien-akademie.de/konferenzen/medienrecht/medienrechtstagung_2016.php

Pressekontakt:

Ansprechpartnerin
Rachel Lied
Programm- und PR-Managerin
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80333 München
Tel. 089 / 29 19 53-65
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Über die Akademie:
Die Akademie zählt mit rund 3.700 Teilnehmern pro Jahr zu den führenden Medienakademien in Deutschland. Mit ihrem Seminar- und Tagungsprogramm hat sie sich als zentraler Ansprechpartner für qualifizierte Weiterbildung rund um Medienmanagement und die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Print- und digitalen Medien etabliert. Der fundierten Publishing-Expertise über alle Kanäle – ob Print, digital oder mobil – und der umfassenden Zielgruppenansprache weit über den (herstellenden) Buchhandel hinaus trägt die Akademie künftig auch durch einen neuen Namen Rechnung.

Als Akademie der Deutschen Medien will sie Fach- und Führungskräfte fit machen für die aktuellen Herausforderungen und neuen Berufsbilder im zunehmend digitalen Publishing-Business. Ziel ist Wissensvermittlung mit maximalem Praxisbezug für Manager und Mitarbeiter aus Verlagen, Medienhäusern und Agenturen, aber auch aus Unternehmen und öffentlichen Institutionen, die Publishing-Know-how aufbauen möchten bzw. Unterstützung bei der Entwicklung und Vermarktung von Medien suchen. Als führender Kompetenzanbieter im Medienbereich setzt die Akademie dabei auf die Vernetzung von Wissensvermittlung (Weiterbildung), Wissensanwendung und „Empowerment“ (Beratung).

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